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Der Kaunertaler Gletscher ist beim jüngeren Publikum vor allem wegen seines spektakulären Snowparks beliebt. © Felix Pirker
17. November 2017

5 Tiroler Gletscher – 5 coole Erlebnisse

Die 5 Tiroler Gletschern glänzen naturgemäß mit Superlativen: nirgendwo in Tirol kommt man mit einer Seilbahn höher hinauf, die echten Naturschneepisten sind absolut schneesicher und die Skisaison dauert besonders lang. Und natürlich gehören auch die Erlebnisse zu einer Extraklasse. Sei es James Bond, ein legendärer Snowpark, oder eine der innovativsten Seilbahnen – jeder der 5 Tiroler Gletscher hat etwas ganz Besonderes, Eigenes zu bieten. Da lohnt sich selbst für Nicht-Skifahrer ein Besuch auf dem ewigen Eis.

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Malerisch über dem Drachensee liegt die Coburger Hütte auf 1.920 Metern. © Tiroler Zugspitz Arena/Birgit Linder
20. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 5: Die Coburger Hütte – einfach aber modern und mit Blick auf die Zugspitze

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Die Coburger Hütte wurde 1901 eröffnet und mauserte sich von einer ganz einfachen Schutzhütte zu einer immer noch einfachen, aber modernen und sympathischen Bergsteigerhütte mit Tagungsraum und Halbpension.

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Auf 2.220 Meter liegt das Württemberger Haus in einem Kessel des Obermedriol in den Lechtaler Alpen.
14. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 4: Das Württemberger Haus – fünf Stunden Aufstieg zur Outdoordusche

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Das 1924 erbaute Württemberger Haus in den Lechtaler Alpen ist nur zu Fuß zu erreichen und wird zwei Mal pro Saison mit dem Helikopter versorgt. Es punktet vor allem mit seinem familiären Service.

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Das Kölner Haus liegt auf 1.965 Meter an der Bergstation der Serfauser Komperdellbahn. © Kölner Haus
7. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 3: Das Kölner Haus – Halver Hahn und Rosenmontag oberhalb von Serfaus

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. 1929 wurde das Kölner Haus oberhalb von Serfaus erbaut. Heute ist es sowohl für Skifahrer als auch für Wanderer ein beliebter Dreh- und Angelpunkt. Und wenn die Rheinländer im Juli zur Kölner Bergwoche kommen, ist es fast so schön wie zu Karneval am Rhein.

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Die Dresdner Hütte liegt auf 2.308 Metern im Stubaital © Dresdner Hütte
29. Mai 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 2: Die Dresdner Hütte – vor 142 Jahren die erste Schutzhütte im Stubaital

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. So wurde bereits im August 1875 die Dresdner Hütte als erste Schutzhütte im Stubaital und als zwanzigste Hütte des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins eingeweiht. Sie erlebte eine wechselvolle Geschichte: von den Um- und Ausbauten seit den 1920er-Jahren bis zur Eröffnung des Gletscher-Skigebietes und damit der Erschließung einer völlig neuen Gästeschicht im Winter.

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Bei Wanderungen auf die Berge öffnen sich wunderbare Panoramaausblicke auf das Alpbachtal. © Alpbachtal Seenland Tourismus
24. Mai 2017

Almrosenblüte im Alpbachtal Seenland: Wenn die Berge in zartem Pink strahlen

Das Frühjahr ist die Zeit der Almrosen. In einem zarten Altrosa blühen die Sträucher auf den Bergen bis in den Juli hinein. Wer jetzt im Alpbachtal wandern geht, erlebt diese außergewöhnliche Naturschönheit bei geführten Bike & Hike Touren und einem großen Almrosenfest.

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Die Berliner Hütte dient als Start- und Zielpunkt für den berliner Höhenweg im Zillertal © Tirol Werbung
22. Mai 2017

Die schönsten Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen – Teil 1: Die Berliner Hütte, ein Prachtbau aus der Gründerzeit

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins: Einige wurden schon vor über hundert Jahren von unterschiedlichen Sektionen des Deutschen Alpenvereins gebaut. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Und so kann man auch heute noch auf die Kölner, die Dresdner oder die Berliner Hütte wandern. Die Häuser selbst aber haben sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Zu Beginn der Wandersaison stellen wir fünf ganz besondere Hütten von fünf verschiedenen deutschen Alpenvereinssektionen vor. Teil 1: die Berliner Hütte im Zillertal.

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Wunderschöne, einsame Wanderwege führen durch die Ossola Täler, ©TCEN
15. Mai 2017

Wanderveranstalter Tra Cultura e Natura (TCEN): Durch unentdeckte Alpenregionen

TCEN veranstaltet Wanderreisen, die in einem umfassenden Sinne mit der besuchten Region bekannt machen. Jeden Morgen geht es zu Fuß von einem Ort zum anderen, von einem Quartier zum nächsten, Schritt für Schritt, ganz im Sinne einer klassischen Fußreise. Und immer an der Schnittstelle von Natur und Kultur, wie schon der Name des deutschen Wanderveranstalters betont. Die abendlichen Gaumenfreuden gehören dabei zum Programm: Denn erst die regionale Küche rundet das Kennenlernen dieser unbekannten Regionen ab.

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TCEN Ossola ©TCEN
23. März 2017

Wanderveranstalter Tra Cultura e Natura (TCEN): Mit fünf Gängen durch unentdeckte Alpenregionen

Die Wanderguides des Veranstalters Tra Cultura e Natura (TCEN) führen ihre Gäste durch Regionen der Süd- und Westalpen, die vom Massentourismus verschont geblieben sind. Mit fünf Gängen ist natürlich nicht das Wandertempo gemeint, sondern das kulinarische Abenteuer am Abend. Denn erst die regionale Küche rundet das Kennenlernen einer fremden Welt ab.

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