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Das Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae) ist ein Nachtfalter und zeichnet sich durch sechs rote Flecken auf den Vorderflügeln aus. © Tiroler Umweltanwaltschaft
20. Juni 2018

Mit über 800 Arten ist Brandenberg im Alpbachtal Seenland das Tal der Schmetterlinge: (Nacht-)Wanderungen zum Ulmen-Zipfelfalter, Augsburger Bär und Spanische Fahne

Schmetterlinge üben auf den Menschen schon immer eine gewisse Faszination aus. Im Brandenbergtal wurden jetzt über 800 verschiedene Schmetterlingsarten gezählt, manche von ihnen sind extrem selten geworden oder sogar vom Aussterben bedroht. Bei individuellen Tagestouren durch die Klammen und Wälder oder auf zwei geführten Nachtwanderungen können Gäste im Alpbachtal Seenland nun dem Geheimnis der Falter auf den Grund gehen.

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Die Philharmonie Salzburg gibt klassische Konzerte unter freiem Himmel auf den Almen. © Gasteinertal/creatina.at
13. Juni 2018

Gastein – grenzenloser Kultursommer: Jonathan Meese beim sommer.frische.kunst Festival und Klassikkonzerte auf Almen

Gastein gilt seit jeher als Treffpunkt für Kunst- und Kulturschaffende. Schubert, Schopenhauer oder Mann – viele ließen sich von Gastein inspirieren. Diese Tradition setzt Gastein auch heutzutage fort, mit dem zeitgenössischen Kunstfestival sommer.frische.kunst, das in diesem Jahr unter anderem mit einer Ausstellung des deutschen Künstlers Jonathan Meese aufwartet, mit klassischen Konzerten der Philharmonie Salzburg im Tal und auf den Almen und mit einem Konzertfestival rund um den Komponisten Franz Schubert.

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Beim Rafting sitzen alle in einem Boot und müssen kräftig mitrudern. Spaß und Nasswerden ist dabei garantiert. © Jens Klatt
11. Juni 2018

AREA 47: Abenteuer für Teenager und Eltern. Actionreiche Tage, die aus Familien echte Teams machen

Ein Urlaub, der die Familie so richtig zusammenschweißt. Wer Kinder im Teeniealter hat, weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Wie müssen gemeinsame Erlebnisse aussehen, die allen Spaß machen, niemanden dumm dastehen lassen und trotzdem jedem ein Gefühl von Zusammengehörigkeit vermitteln? Eine gute Lösung sind Herausforderungen, bei denen jeder seine Grenzen überwindet, die aber trotzdem für alle Familienmitglieder zu meistern sind. Zu finden sind diese Herausforderungen in der AREA 47 am Eingang des Ötztals. Drei Action-Angebote sind hier besonders gut geeignet, um Eltern und Teenies wieder näher zusammenzubringen: Rafting, Hochseilgarten und eine ganz besondere Biketour.

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Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
6. Juni 2018

Fünf Tiroler Leben abseits von Berggipfel und Höhenrausch: Ein Kapellmeister, ein Almliterat, ein Organist, ein Chronist und eine Serien-Führerin

Für die meisten steht Tirol für Berge und für Menschen, die mit den Bergen zu tun haben. Doch es gibt auch Tiroler und Tirolerinnen, die nicht ausschließlich in der Natur unterwegs sind. Sie machen Musik, schreiben Gedichte, beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder mit den Auswirkungen der modernen Medienwelt. Irgendwie spielen aber selbst bei diesen Menschen die Berge, die Natur dann doch immer eine wichtige Rolle. Fünf Tiroler Kulturschaffende, die einem ganz andere Seiten des Lebens in den Bergen zeigen.

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Die sogenannten
4. Juni 2018

Rent a Sheep im Tiroler Oberland: Eine Wanderschäferei für den Erhalt der Kulturlandschaft in den Bergen

Schafe lassen die Herzen aller Wanderer höher schlagen. Friedlich grasen sie auf den Almen vor sich hin, sehen dabei einfach niedlich aus und eignen sich auch noch als tolles Fotomotiv. Aber Schafe sind auch richtig nützlich auf den Bergweiden, denn sie arbeiten dort sozusagen nebenbei als Landschaftspfleger. Doch immer weniger Bauern haben Schafherden, die sie im Sommer auf jene Almweiden schicken können, die sie nicht mähen. Um diesem Missstand entgegen zu wirken, wurde im Tiroler Oberland eine Wanderschäferei ins Leben gerufen, an der sich auch die Gäste bei geführten Themenwanderungen erfreuen können.

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Sechs Etappen hat der neue Gastein Trail, ein Weitwanderweg, der über die Berge an der Westseite des Gasteinertal führt. © Gasteinertal Tourismus GmbH, moodley
1. Juni 2018

Gastein – ein Tal zum Gehen, Wandern oder Laufen. Ein neuer Weitwanderweg, eine Nachtwanderung und die Trailrunning-WM

Weitwanderer, Nachteulen und Trailrunner kommen in Gastein im Sommer 2018 voll auf ihre Kosten. Ein neuer Weitwanderweg zeigt die alpine Natur im Salzburgerland in all ihren Facetten. Bei einer geführten Nachtwanderung werden einmal ganz andere Sinne geschult. Und die Austragung der adidas INFINITE TRAILS World Championships im Juni ist der Höhepunkt für Trailrunner aus der ganzen Welt – und interessierte Zuschauer.

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Wandern in Nauders am Reschenpass ist auch als Familie gut möglich und macht allen Spaß. © Nauders Tourismus/D. Zangerl
30. Mai 2018

Geocaching, tolle Abenteuerspielplätze und aufregende Wanderwege: Spannende Angebote für Kinder und Jugendliche in Nauders am Reschenpass

Echte Bergabenteuer versprechen die neuen Angebote für die jungen Gäste in Nauders. Von Geocaching in der Bullzone über aufregende und interessante Spieltage in der Erlebniswelt Goldwasser bis zu ausgearbeiteten Programmen für größere und kleinere Kinder. Im Dreiländereck verbringt die ganze Familie einen perfekten Bergurlaub.

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Sonnwendfeuer, (c) Stefan Steidl - Alpenverein
25. Mai 2018

Zur Sommersonnenwende nach Saalfelden Leogang: Wo die Berge eine Nacht lang in Flammen stehen

Wenn die Nächte am kürzesten sind, brennen in Saalfelden Leogang die Berge. Bei Einbruch der Nacht am 23. Juni entzünden die Einheimischen auf den Graten, Gipfeln und in den Senken unzählige Feuer, die dann die Berge geradezu mystisch wirken lassen. Der Brauch der Bergfeuer geht bis ins 12. Jahrhundert zurück und soll böse Dämonen abwehren und das Wachstum und die Fruchtbarkeit fördern.

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Tom Öhler ist Profi im Trialbiken - er springt mit dem Bike über Hindernisse und Abgründe. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
23. Mai 2018

Fünf Tiroler Aktive, die ohne Bewegung in der Natur nicht leben können: ein Trialbiker, eine Trailrunnerin, ein Extremkletterer, eine Mountainbikerin und eine Profi-Kletterin

Die Tiroler Natur animiert die Menschen, sich zu bewegen. Mal ganz natürlich zu Fuß, mal etwas ungewöhnlicher auf dem Bike oder fast waghalsig am steil aufragenden Fels. Jeder hat in Tirol seine Lieblingsbewegung. Und glücklicherweise gibt es für alle aktiven Tiroler und Gäste und für jede Sportart auch den richtigen Platz. Das beste daran: Diese Plätze sind auch noch richtig schön. Fünf sportlich aktive Tiroler und Tirolerinnen und die Orte, an denen sie ihren Sport am liebsten ausüben.

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Die Milchstraße in ihrer ganzen Pracht kann man im Kaunertal besonders gut sehen. © Christoph Malin
16. Mai 2018

Sterne schauen bei einer neuen Wanderung im Kaunertal: An einem der dunkelsten Nachthimmel Österreichs leuchten nicht nur der Große Bär und der Abendstern besonders hell

Großer Wagen, Kleiner Bär, Sirius, Castor oder der Abendstern. Viel mehr erkennt man am Nachthimmel kaum noch. Und leider sieht man tatsächlich auch kaum mehr, denn unsere hell erleuchteten Städte lassen die Sterne verblassen. Bei einem Besuch im Kaunertal können Gäste ab diesem Sommer entlang der Kaunertaler Gletscherstraße an besonderen Stern-Wanderungen teilnehmen, bei denen man nicht nur die Milchstraße und viele andere Sterne sieht, sondern auch einiges dazulernt über den Himmel, die Nacht und wie wir damit leben.

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Der Almbutler der Turracher Höhe kümmert sich liebevoll um seine Gäste und geht täglich mit ihnen wandern. © Turracher Höhe/Attisani
14. Mai 2018

Turracher Höhe – der Familien-Bergsommer: Action mit dem Nocky Flitzer und in die Natur mit dem Almbutler

Schatzsuche, Nocky Flitzer, Bogenschießen, Almseen, Familienwanderungen oder Nockys Almzeit. Die Turracher Höhe, auf der Grenze von Kärnten und der Steiermark gelegen, bietet viele Möglichkeiten, die Sommerferien für Kinder und ihre Eltern unvergesslich zu machen. Hinzu kommt der spezielle Service des Almbutlers, der sich liebevoll um seine Gäste kümmert, egal wie alt sie sind.

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Katharina Daum ist seit 23 Jahren Hüttenwirtin. Seiit 2007 arbeitet sie auf der Olperer Hütte. © Tirol Werbung / J. Schwarz
9. Mai 2018

Vier Tirolerinnen und ihre Lieblingsplätze in der Heimat: eine Hüttenwirtin in der Einsamkeit, eine Bergretterin am See, eine Kräuterexpertin auf der Alm und eine Wanderführerin am Berg

Den schönsten Platz auf Erden gibt es nicht. Zumindest nicht diesen einen, der für alle gilt. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Lieblingsplatz. In Tirol liegt solch ein Ort für viele in der Natur, in den Bergen. Ein spektakulärer Wanderweg mit einer schönen Aussicht, ein Bergsee vor einem beeindruckenden Panorama, ein dahinplätschernder Bach mit vom Wasser rundgeschliffenen Steinen oder einfach nur die bunte Wiese hinterm Haus. Diese Plätze geben vier Tirolerinnen genau das, was sie brauchen: Geborgenheit, Glück, Ruhe und neue Energie.

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