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Das Aktivprogramm
19. Juni 2019

Neu: Mit „O FIT“ in Oberstaufen runter vom Sofa und raus in die Natur – Durch E-Mountainbiken, Laufen oder Wandern zu einem neuen Körpergefühl

„O BIKE“ heißt das neue Aktivangebot in Oberstaufen im Allgäu, das unter der Dachmarke „Oberstaufen FIT“ firmiert und noch zwei ähnlich aufgebaute Schwester-Programme hat: „O LAUFEN“ und „O WANDERN“. Fit werden, abnehmen, gesund bleiben und gleichzeitig die Natur genießen – das sind die erklärten Ziele dieser Programme. Die oberste Maxime lautet: sich lieber länger bewegen, dafür in einem niedrigem Pulsbereich. Ideal dafür ist das E-Mountainbike, mit dem auch Couchpotatos ihren inneren Schweinehund leichter überwinden können.

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Mit Lamas wandern - in Nauders kann man das jede Woche. Drei bis vier Stunden dürfen die Gäste die kuscheligen Tiere am Halfter spazieren führen - Fototermin inklusive. © TVB Tiroler Oberland - Nauders/ B. Wolf
18. Juni 2019

Familiensommer in Nauders am Reschenpass: Mit Lamas wandern, Gold waschen, mit Nauderix auf Geistersuche oder mit dem E-Mountainbike die Natur im Schnelldurchlauf genießen

Die Region Nauders am Reschenpass ist perfekt für einen gelungenen Familienurlaub. Tierliebhaber schließen sich beispielsweise dem wöchentlichen Lama-Trekking an. Und wenn die Großen einmal eine ausgedehnte Wanderung oder Biketour machen möchten, können die Kleinen betreut und mit Maskottchen Nauderix die Berglandschaft kennenlernen. Zusammen kann die ganze Familie beim Wandern oder Biken auf familientauglichen Wegen die Natur entdecken oder in der Erlebniswelt „Goldwasser“ auf über 2.000 Metern stundenlang spielen. Zahlreiche geprüfte Beherbergungsbetriebe sind ebenfalls ganz auf Familien eingestellt.

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Ein Zelt, das über dem Boden schwebt. Am Faaker See kann man in Baumzelten, die an je drei Bäumen festgemacht sind, übernachten. © Baumzelt am Strand / Anderwald
22. Mai 2019

Ungewöhnliche Erlebnisse in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Im Baumzelt campen, durch die Everglades vom Faaker See paddeln oder im Dirndl über die Wasserrutsche sausen

Wer in Villach und Umgebung wandern, radeln oder baden geht, sieht viel, aber bei Weitem noch nicht alles. Gibt es doch einige sehr kuriose Dinge, die man in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See erleben kann. Fünf Tipps für ganz besondere Erlebnisse:

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An den drei Bergseen der Turracher Höhe kann man wunderbar entspannen. © Turracher Höhe/Attisani
16. Mai 2019

Carpe Diem – nutze den Tag auf der Turracher Höhe. Neue Tagestour mit dem Almbutler und Ausbau des 3-Seen-Wegs

Mit einer neuen geführten Tageswanderung und vielen Neuerungen entlang des beliebten 3-Seen-Wegs startet die Turracher Höhe in die Sommersaison. Das Almplateau liegt auf rund 1.800 Meter auf der Grenze von Kärnten und der Steiermark. Die Höhenlage ist ideal für Allergiker und die Lage mitten in den Nockbergen bietet den Gästen viele Wandermöglichkeiten. Fast überall dabei auf der Turracher Höhe: der einzigartige Service des Almbutlers.

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Der Weg durch die Raggaschlucht bei Flattach verläuft über Holzstege. Hier ist es auch im Hochsommer immer angenehm kühl. © Nationalpark Hohe Tauern Kärnten / K. Dapra
15. Mai 2019

Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten: Wanderungen zu Wasserfällen – einfache Burnout-Prävention im Sommerurlaub

Urlaub kann nicht nur erholsam sein, sondern auch richtig gesund machen. Und das ganz ohne Medikamente, Kurbetrieb und Arztbesuche. Eine Studie in der Nationalpark-Region Hohe Tauern in Kärnten belegt, dass Aufenthalte im Mikroklima eines Wasserfalls nachhaltig Stress abbauen. So kann man im Nationalpark also beides, Urlaub und Gesundheitsvorsorge, miteinander verbinden, ohne dass man sich an Termine halten muss. Denn wer zu den Wasserfällen und durch die Schluchten wandert, atmet automatisch und ganz nebenbei die gesunde, ionenhaltige Luft ein und verringert so das Burnout-Risiko, stärkt das Immunsystem und die Lungenfunktion.

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Fast wie auf Hawaii. Das Wasser am südlichen Ende des Achensees leuchtet strahlend türkis. Hier kann man auf dem Surfbrett Stand-Up-Paddeling machen, eine Sportart, die auf Hawaii erfunden wurde. Und selbst der weiße Sandstrand lässt ein Aloha-Gefühl aufkommen. © eco.nova / Tom Bauser
13. Mai 2019

Ganz nah und doch weit weg – mit einem guten ökologischen Fußabdruck. In Tirol gibt es bestes Fernweh-Feeling beim Paddeln auf türkisblauem Wasser, auf der Suche nach den Big Five und beim gemütlichen Hängematten-Schaukeln

Natürlich war es Goethe, der es schon immer gewusst hat: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Sein längst zum geflügelten Wort gewordenes Gedicht könnte aktueller kaum sein. Fernreisen sind alles andere als klimaschonend und die aktuelle Klimadebatte lässt niemanden unberührt. Doch was, wenn man trotzdem gerne mal in türkisblauem Wasser baden, die Big Five beobachten, draußen in einer Hängematte baumeln oder in einem edlen Zelt mitten in der Natur übernachten möchte? Man fährt einfach nach Tirol – am besten mit der Bahn – und erlebt die Schönheiten der weiten Welt ganz in der Nähe. Denn Türkis, wilde Tiere, Hängematten und Glamping-Möglichkeiten gibt es auch in Tirol.

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Bei Dunkelheit durch die Berge wandern, ist etwas ganz Besonderes, das man im Kaunertal bei den nächtlichen Sternenwanderungen erleben kann. © TVB Kaunertal/Christoph Malin
9. Mai 2019

Im Kaunertal die sternklaren Nächte erwandern – Sternerlebnis am Gepatsch. Mit Sternenkundlern nachts durch die Berge

In der Dunkelheit wandern. Das ist nicht gerade üblich. Dabei kann das vor allem in sternklaren Nächten besonders eindrucksvoll sein. Im Kaunertal werden im Sommer solch außergewöhnliche Nachtwanderungen angeboten. Dabei können die Teilnehmer den leuchtenden Sternenhimmel samt Milchstraße bewundern. Und dass der Kaunertaler Nachthimmel tatsächlich sehenswert ist, dafür garantiert die Tatsache, dass hier einer der dunkelsten Orte Österreichs ist. Richtige Dunkelheit und damit eine klare Sicht ins Universum gibt es in unseren Breiten kaum noch. Doch im Kaunertal ist man weit entfernt von sämtlichen Lichtquellen. Verschiedene Sternenkundler helfen den Gästen außerdem bei der Betrachtung und Interpretation der Sternbilder.

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Neue Perspektiven: Von der Waldschaukel blickt man durch die Baumwipfel in den Himmel und genießt die Stille des Waldes. © Florian Lechner
2. Mai 2019

Saalfelden Leogang – die schönsten Plätze für echten und entspannten Naturgenuss: Im Wald schaukeln, übers Wasser blicken, Felsen bestaunen und den Einsiedler besuchen

Die Natur rund um Saalfelden Leogang ist besonders kontrastreich. Von steilen Felsen bis zu saftigen Wiesen und dichten Wäldern können Gäste hier alles erleben. Jeder Punkt bietet einen eigenen Ausblick, ein eigenes Erlebnis – von den Baumwipfeln bis zum Seegrund, vom Gipfelkreuz bis zur Einsiedelei. Die vier schönsten Orte in Saalfelden Leogang, um die kontrastreiche Natur so richtig zu genießen:

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Bei einer Schrothkur wird man in der Früh von einer ausgebildeten Packerin in feuchte Tücher gewickelt. © Oberstaufen Marketing GmbH
29. April 2019

Modernes Detox mit Schrothkur und Wandern: Frühjahrserwachen für den Körper in Oberstaufen im Allgäu

Der Frühling ist die Zeit der Neuanfänge und des Saubermachens. Nicht nur in den eigenen vier Wänden, auch Körper und Seele wollen gereinigt und auf Vordermann gebracht werden. Idealerweise macht man dafür eine Detox-Kur in einer schönen Umgebung – am besten in Oberstaufen. Die Kombination aus der traditionellen, aber modernisierten Schrothkur und den vielen Wandermöglichkeiten ist perfekt für den inneren und äußeren Neustart in den Sommer.

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Steinböcke (c)NPHT, M. Lackner
16. April 2019

Neu bei genböck pr: Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten. Hohe Berge – Wilde Wasser

Wir freuen uns über 266 Gipfel, 150 Bergseen und rund 250 Gletscher mehr in unserem Portfolio, denn ab sofort dürfen wir die Pressearbeit für die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten übernehmen und bauen darüber hinaus unsere Kärnten-Kompetenz weiter aus.

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Kufstein liegt malerisch am Inn. Am Fuße der imposanten Festung liegt die schöne Altstadt. © Tirol Werbung
9. April 2019

Städtetrip über die Feiertage mal anders: Kufstein, Rattenberg und Lienz – drei kleine und feine Städte in Tirol

Städtetrips machen Spaß. Schließlich erlebt man auf kleinem Raum ziemlich viel – Kultur, Kulinarik, Architektur und shoppen kann man nebenbei auch noch. Aber muss es immer eine Großstadt sein? Hier kommen drei Tiroler Städte, die man unbedingt besuchen sollte.

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Im Wiesenmonat Juni können Urlauber die Bedeutung und Schönheit der Wiesenin den Alpen kennenlernen. © Tiroler Umweltanwaltschaft, Stefanie Pontasch
28. März 2019

Mitmach-Programm zum Wiesenmonat Juni im Tiroler Oberland: Unterwegs mit dem Bauern, dem Imker, dem Schäfer und der Naturpädagogin

Um den Besuchern die Bedeutung, Nachhaltigkeit und Schönheit der Wiesen in den Alpen näher zu bringen, wird der Juni im Tiroler Oberland 2019 erstmals zum „Wiesenmonat“ erklärt. Gäste können an geführten Wanderungen zum Thema, an Führungen in Betrieben und auf den Almen teilnehmen und Landwirte auf deren Höfen besuchen. Denn die Wiesen in den Alpen sind etwas Besonderes. Vor allem im Frühsommer blühen zwischen dem Gras zahlreiche Kräuter und bunte Blumen, die Bienen und andere Insekten anlocken. Im Tiroler Oberland ist die Dichte der artenreichen und bunt blühenden Wiesen dank der nach wie vor traditionellen Bewirtschaftung selbst im Tal außerordentlich hoch.

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