11. August 2022

„Hero of the day“ im Tirol Urlaub: Rasant nach unten im Eiskanal, sanft nach oben als Überflieger oder übers Wasser beim Canyoning und Rafting

Indiana-Jones-Feeling beim Canyoning

Nervenkitzel garantiert: Beim Canyoning darf man sich ohne Frage wie Indiana Jones fühlen. Abseilen an Felswänden, aufregende Sprünge in kristallklare Gumpen und meterlange Wasserrutschen. Eine echte Herausforderung, die man niemals vergisst.
Mit der Alprosenklamm im Ötztal befindet sich die bekannteste Canyoning-Strecke Österreichs in Tirol. Rutschen bis zu 18 Metern Länge, Abseilen bis 40 Meter und ein 16 Meter tiefer Sprung. Wer diese Klamm begehen will, braucht Erfahrung im Canyoning. Aber es gibt zahlreiche andere Strecken wie die Tiroler Ache oder die Zemmschlucht, wo sich auch Einsteiger versuchen können. Erfahrene Guides begleiten alle Touren.
www.tirol.at/canyoning


Heiße Abfahrt auf zwei Rädern – auch für die Kleinen im Eichhörnchen-Kurs

Die Tiroler Alpen mit dem Mountainbike erobern, wagemutig die zahlreichen spektakulären Trails hinab, über Brücken, Hüttendächer oder einfach Downhill. Egal, ob Profi oder Anfänger, im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis werden alle fündig. Trails, Touren, Kurse, Camps zwischen Juni und Oktober. Auch ganze Familien können den Spaß mitmachen: Schon die ganz Kleinen (ab drei Jahren) dürfen sich im „Eichhörnchen-Kurs“ versuchen.  Ein besonderes Erlebnis ist der „Early Ride“. Früh morgens geht es am Schönjoch in Fiss den Frommestrail durch das wunderschöne Morgenlicht der Tiroler Berge hinab.
Für alle geübten Mountainbiker:innen bieten die Great Trails eine geeignete Herausforderung. www.tirol.at/singletrails


Mit den Bergen auf Augenhöhe die Höhenangst überwinden

Hier wird jeder zum Highflyer – beim Paragleiten erlebt man die Berge von oben aus einer atemberaubenden Perspektive. Abheben geht fast überall in Tirol: Zu den beliebtesten Hotspots gehören das Stubaital, der Achensee, das Zillertal oder der Wilde Kaiser. Profis können dank der oft idealen Thermik mehrere Stunden in der Luft bleiben. Anfänger vertrauen sich am besten einem erfahrenen Piloten beim Tandemsprung an.
Übrigens soll Paragleiten sogar Menschen helfen, die an Höhenangst leiden, diese zu überwinden. Ruhig und friedlich durch die Lüfte zu gleiten empfinden viele Betroffene als nicht beängstigend.


Olympia-Feeling im Eiskanal

Bei den Olympischen Winterspielen in Peking gewannen die beiden deutschen Skeletoni Hannah Neise und Christopher Grotheer Gold im Eiskanal. Ein unbeschreibliches Gefühl, das Rodel-Begeisterte in Innsbruck-Igls nachempfinden können. Von Mai bis Oktober dürfen Mutige ab 12 Jahren – mit guter physischer und psychischer Konstitution – den Eiskanal im Sommer Bob mit einem professionellen Fahrer hinabrasen. Eine Minute mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h. Ab September kann man Termine für die nächste Saison buchen. Wer sich das getraut hat, hat wirklich Gold und den Heldenstatus verdient.

www.olympiaworld.at/arenen-angebote/die-arenen/olympia-eiskanal/


Ein Boot voller Heroes – beim Rafting als Team bestehen

Wer kein einsamer Superheld sein möchte, sondern sich gemeinsam mit der Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen als Team-Hero fühlen möchte, sollte sich auf eine Rafting-Tour begeben, denn Tirol ist einer der absoluten Hotspots für Wildwasserrafting in Europa. Erst wenn auch wirklich alle mitmachen und realisieren, dass sie in einem Boot sitzen, erst dann macht der Ritt über die Achen und Flüsse so richtig Spaß. Mit dabei ist natürlich immer ein Tiroler Wildwasser-Guide, der die entscheidenden Tipps gibt und weiß, wie aus einer wild paddelnden Gruppe ein eingeschworenes Team mit Taktgefühl wird. Die Touren sind dabei so vielfältig wie die Teams im Boot: Im Kaiserwinkl geht es durch die Entlochklamm mit ihren steilen Felswänden und dem Schmugglersteig, auf dem Lech ist man unterwegs durch eine beeindruckende Wildflusslandschaft – einer der letzten in ganz Europa. Wenn es noch mehr Action sein darf, dann wartet im Dörfchen Oetz eine Raftingfahrt auf er Ötztaler Ache. Erfahrene Bootsführer:innen sorgen auf der 14 Kilometer langen Strecke für die nötige Sicherheit der Rafting-Helden des Tages.

https://www.tirol.at/reisefuehrer/sport/rafting

 

Weitere Informationen unter: www.tirol.at


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Gipfelsiege feiern, steile Felswände erklimmen und Berge auf dem Bike bezwingen, Skitouren gehen, Langlaufen oder die präparierten Pisten hinunter düsen. All dies wird in Tirol belohnt: Mit Ausblicken, die man nie wieder vergisst. Heimat und Tradition, Aufbruch und Moderne, Kultur und Kulinarik geben dem Land sein Gesicht.

Nord- und Osttirol, das geografisch abgetrennt ist, bilden das drittgrößte Bundesland Österreichs. Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Tirols und Österreichs. Der höchste Gipfel in Nordtirol ist die Wildspitze mit 3.768 Metern. Die Hauptstadt Tirols ist Innsbruck. Von hier aus ist man in wenigen Autominuten in den Bergen.

Vom Fuße der berge dauert es dann nur noch eine Gondelfahrt, bis Kinder im Erlebnispark toben, Naturliebhaber das einzigartige Panorama genießen oder Abenteuerlustige ihren Adrenalinspiegel in die Höhe treiben können. Die 20 qualitätsgeprüften Tiroler Sommer-Bergbahnen entführen in die Tiroler Bergwelt und machen das herrliche Panorama, die frische Luft und die abwechslungsreiche Natur für jedermann erlebbar: für Entdecker von Gletschereishöhlen genauso wie für Abenteurer auf Sommerrodelbahnen oder Klettersteigen. Vor allem Kinder können auf Wasserspielplätzen oder Themenwegen die Natur spielerisch kennenlernen. Alle Sommer-Bergbahnen haben sich auf ein konkretes Themenangebot spezialisiert und wurden nach strengen Qualitätskriterien geprüft. Das Gütesiegel der Tiroler Sommer-Bergbahnen verspricht unabhängig vom Angebot der jeweiligen Bergbahn vor allem eines: Gipfelglück für alle.

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