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Gipfelsiege feiern, steile Felswände erklimmen und Berge auf dem Bike bezwingen, Skitouren gehen, Langlaufen oder die präparierten Pisten hinunter düsen. All dies wird in Tirol belohnt: Mit Ausblicken, die man nie wieder vergisst. Heimat und Tradition, Aufbruch und Moderne, Kultur und Kulinarik geben dem Land sein Gesicht.

Nord- und Osttirol, das geografisch abgetrennt ist, bilden das drittgrößte Bundesland Österreichs. Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Tirols und Österreichs. Der höchste Gipfel in Nordtirol ist die Wildspitze mit 3.768 Metern. Die Hauptstadt Tirols ist Innsbruck. Von hier aus ist man in wenigen Autominuten in den Bergen.



Pressemitteilungen

Fast wie auf Hawaii. Das Wasser am südlichen Ende des Achensees leuchtet strahlend türkis. Hier kann man auf dem Surfbrett Stand-Up-Paddeling machen, eine Sportart, die auf Hawaii erfunden wurde. Und selbst der weiße Sandstrand lässt ein Aloha-Gefühl aufkommen. © eco.nova / Tom Bauser
13. Mai 2019

Ganz nah und doch weit weg – mit einem guten ökologischen Fußabdruck. In Tirol gibt es bestes Fernweh-Feeling beim Paddeln auf türkisblauem Wasser, auf der Suche nach den Big Five und beim gemütlichen Hängematten-Schaukeln

Natürlich war es Goethe, der es schon immer gewusst hat: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Sein längst zum geflügelten Wort gewordenes Gedicht könnte aktueller kaum sein. Fernreisen sind alles andere als klimaschonend und die aktuelle Klimadebatte lässt niemanden unberührt. Doch was, wenn man trotzdem gerne mal in türkisblauem Wasser baden, die Big Five beobachten, draußen in einer Hängematte baumeln oder in einem edlen Zelt mitten in der Natur übernachten möchte? Man fährt einfach nach Tirol – am besten mit der Bahn – und erlebt die Schönheiten der weiten Welt ganz in der Nähe. Denn Türkis, wilde Tiere, Hängematten und Glamping-Möglichkeiten gibt es auch in Tirol.

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Kufstein liegt malerisch am Inn. Am Fuße der imposanten Festung liegt die schöne Altstadt. © Tirol Werbung
9. April 2019

Städtetrip über die Feiertage mal anders: Kufstein, Rattenberg und Lienz – drei kleine und feine Städte in Tirol

Städtetrips machen Spaß. Schließlich erlebt man auf kleinem Raum ziemlich viel – Kultur, Kulinarik, Architektur und shoppen kann man nebenbei auch noch. Aber muss es immer eine Großstadt sein? Hier kommen drei Tiroler Städte, die man unbedingt besuchen sollte.

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Werner Haberfellner ist Lawinensprengmeister auf der Nordkettte in Innsbruck. © Tirol Werbung/Heinzlmeier
14. November 2018

Ein Lawinensprengmeister, ein Standesbeamter, eine Seilbahn-Fachfrau und ein Off-Piste-Guide – in Tirol gibt es viele spannende Berufe im Winter

Viele Tiroler haben im Winter ganz besondere Berufe. Tätigkeiten und Orte machen diese Jobs so einzigartig. Die meisten dieser Arbeitnehmer findet man auf den Bergen, mitten im Schnee. Oft ist ihnen ihr Beruf Berufung. Vier Beispiele.

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Gemeinsam mit den Gästen wandert Pilloni beispielsweise zur Falzthurnalm. © Tirol Werbung/Hörterer
31. Oktober 2018

Winterwandern in Tirol: Ruhige Aussichten, viele Gämsen und abgelegene Hütten. Ein Liftbetreiber, ein Ranger und ein Wanderführer verraten ihre Geheimtipps

Wenn es um die schönsten Wege, die besten Aussichtspunkte und die ruhigsten Orte geht, kennen sich die Einheimischen meist am besten aus. So ist es auch in Tirol. Man muss sie nur fragen, die Ranger, Pistenraupen-Fahrer oder Wanderführer, und schon bekommt man nicht nur wertvolle Tipps, sondern meist auch noch spannende Geschichten dazu erzählt. Drei Tiroler stellen ihre liebsten Winterwanderungen vor:

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Nach der Winter-Sonnenaufgangswanderung im Kaisertal gibt es ein uriges Frühstück auf der Ritzau Alm. Wenn man dannach wieder ins Freie tritt, kommt einem die weiße Schneelandschaft noch heller vor als sonst. © Tirol Werbung/Soulas
18. Oktober 2018

Vom ersten Winter-Weitwanderweg Tirols bis zur Sonnenaufgangswanderung im Schnee: Zu Fuß die verschneiten Tirol Berglandschaften erkunden

Den Winter in all seiner Schönheit und Intensität erlebt man beim Wandern wohl am besten. Da wundert es nicht, dass fast 61 Prozent der Deutschen ihren Winter-Urlaubsort auch nach den Winterwander-Möglichkeiten aussuchen. 28 Prozent der Deutschen wandern im Winter aktiv, ab dem 50. Lebensjahr sind es sogar 38 Prozent. Besonders viele und schöne Winter-Wanderwege gibt es in Tirol. Man kann sie mit Guide oder alleine gehen, zum Sonnenaufgang unterwegs sein, Tiere beobachten oder durch stillgelegte Skigebiete spazieren. Seit Kurzem gibt es sogar einen Winter-Weitwanderweg in Tirol – natürlich mit Gepäcktransport.

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Am Wildseelodersee in Fieberbrunn spielen am 9. September Weisenbläser. © Toni Niederwieser
16. August 2018

Mit den Tiroler Sommer-Bergbahnen den Herbst genießen: Kunst, Kulinarik und Kultur auf den Bergen in Tirol

Nach diesem heißen Sommer ist die Freude auf den Herbst besonders groß. Und wo könnte man ihn besser genießen als auf den Bergen in Tirol? Mit den 20 zertifizierten Tiroler Sommer-Bergbahnen gelangen Besucher ganz einfach mitten hinein in die faszinierende Gipfelwelt und können gleichzeitig von den spannenden Herbst-Angeboten auf den Bergen profitieren.

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Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
6. Juni 2018

Fünf Tiroler Leben abseits von Berggipfel und Höhenrausch: Ein Kapellmeister, ein Almliterat, ein Organist, ein Chronist und eine Serien-Führerin

Für die meisten steht Tirol für Berge und für Menschen, die mit den Bergen zu tun haben. Doch es gibt auch Tiroler und Tirolerinnen, die nicht ausschließlich in der Natur unterwegs sind. Sie machen Musik, schreiben Gedichte, beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder mit den Auswirkungen der modernen Medienwelt. Irgendwie spielen aber selbst bei diesen Menschen die Berge, die Natur dann doch immer eine wichtige Rolle. Fünf Tiroler Kulturschaffende, die einem ganz andere Seiten des Lebens in den Bergen zeigen.

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Tom Öhler ist Profi im Trialbiken - er springt mit dem Bike über Hindernisse und Abgründe. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
23. Mai 2018

Fünf Tiroler Aktive, die ohne Bewegung in der Natur nicht leben können: ein Trialbiker, eine Trailrunnerin, ein Extremkletterer, eine Mountainbikerin und eine Profi-Kletterin

Die Tiroler Natur animiert die Menschen, sich zu bewegen. Mal ganz natürlich zu Fuß, mal etwas ungewöhnlicher auf dem Bike oder fast waghalsig am steil aufragenden Fels. Jeder hat in Tirol seine Lieblingsbewegung. Und glücklicherweise gibt es für alle aktiven Tiroler und Gäste und für jede Sportart auch den richtigen Platz. Das beste daran: Diese Plätze sind auch noch richtig schön. Fünf sportlich aktive Tiroler und Tirolerinnen und die Orte, an denen sie ihren Sport am liebsten ausüben.

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Katharina Daum ist seit 23 Jahren Hüttenwirtin. Seiit 2007 arbeitet sie auf der Olperer Hütte. © Tirol Werbung / J. Schwarz
9. Mai 2018

Vier Tirolerinnen und ihre Lieblingsplätze in der Heimat: eine Hüttenwirtin in der Einsamkeit, eine Bergretterin am See, eine Kräuterexpertin auf der Alm und eine Wanderführerin am Berg

Den schönsten Platz auf Erden gibt es nicht. Zumindest nicht diesen einen, der für alle gilt. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Lieblingsplatz. In Tirol liegt solch ein Ort für viele in der Natur, in den Bergen. Ein spektakulärer Wanderweg mit einer schönen Aussicht, ein Bergsee vor einem beeindruckenden Panorama, ein dahinplätschernder Bach mit vom Wasser rundgeschliffenen Steinen oder einfach nur die bunte Wiese hinterm Haus. Diese Plätze geben vier Tirolerinnen genau das, was sie brauchen: Geborgenheit, Glück, Ruhe und neue Energie.

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Anton Baldauf ist Biobauer auf dem Hüttschader Hof in Kirchdorf in Tirol. Mit altem Saatgut möchte er die Einzigartigkeit der Gemüsesorten bewahren. © Tirol Werbung / Lisa Hörterer
25. April 2018

Vier echte Tiroler Naturburschen: Ein Käsekönig, ein Eispark-Erfinder, ein Koch-Ausnahmetalent und ein Saatgutsucher

Es gibt kleine und große Auslöser aus den unterschiedlichsten Richtungen, die einen Lebensweg bestimmen. In Tirol kommen für viele Menschen diese Impulse oft aus der Natur – der Berggipfel, den man so gerne bezwingen möchte oder die Arbeit auf einer Alm, die Stille und Demut lehrt. Vier Tiroler Naturburschen, die mit der Landschaft leben und ihre ganz persönlichen Geschichten.

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Zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser liegt das Kaisertal, ein Hochtal, in dem man auch im Winter wunderschöne Wanderungen unternehmen kann, zur Antoniuskapelle zum Beispiel. © Vanmey Photography
10. Januar 2018

Die 5 schönsten Naturerlebnisse in Tirol – durch Täler zu Tieren und in Hütten

Wer nach Tirol in den Winterurlaub fährt, möchte verschneite Wege, weiße Berggipfel, glitzernde Wiesen und traditionelle Bergdörfer sehen. Einzigartige Naturerlebnisse eben, denn dafür steht Tirol. Wir haben die fünf schönsten Naturmomente gesammelt, die man beim Wandern, Rodeln oder Übernachten in Tirol haben kann.

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Widi ist ein Bergschaf und wohnt im Ötztal. In Hochoetz fährt er mit den Kindern Ski. © Ötztal Tourismus/Geisler
5. Dezember 2017

Pitzi, Widi oder Snoki: Die 5 originellsten Ski-Maskottchen in Tirol

Kinder lieben Maskottchen. Sie sind lustig und helfen spielerisch über Schüchternheit und andere Probleme hinweg. Auch beim Skifahren. Und deswegen haben viele Tiroler Skigebiete ein Maskottchen für ihre kleinen Gäste. Die lustigen Gesellen fahren gemeinsam mit den Kindern über die Pisten, spielen mit ihnen im Schnee oder machen Späße. Hier eine Auswahl der besten, lustigsten und schönsten Tiroler Maskottchen im Winter.

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Wer genau hinschaut, kann von der Nordkette überhalb von Innsbruck sogar das berühmte Goldene Dachl sehen. © Klaus-Polzer
28. November 2017

Die 5 außergewöhnlichsten Pisten in Tirol – steil, urban oder grenzüberschreitend

In Tirol gibt es zahlreiche Pisten. Und nie gleicht eine der anderen. Es gibt die blauen, die auch Anfänger problemlos fahren können, die roten und die schwarzen. Und dann gibt es eben auch die ganz besonderen, jene, die so steil sind, dass einem fast schwindlig wird, oder die Pisten, die einen in ein anderes Land bringen, oder die Abfahrten, die fast kein Ende nehmen. Fünf dieser ganz besonderen Tiroler Pisten stellen wir hier vor.

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Aufs Neunerköpfle im Tannheimer Tal führt ein schöner Winterwanderweg. Oben angekommen erwartet einen das riesige Gipfelbuch. © TVB Tannheimer Tal/Keller
7. November 2017

Zu Fuß, mit der Bahn oder auf Ski: Die 5 schönsten Gipfelerlebnisse in Tirol

Von oben sieht die Welt einfach noch ein bisschen schöner aus. Im Sommer ist es relativ einfach, diesen Blick zu genießen: Man wandert oder fährt mit der Gondel in die Höhe. Aber im Winter? Nur was für Skifahrer? Nicht in Tirol. Natürlich kommen Skifahrer immer zu ihrem Panoramaerlebnis. Doch auch Winterwanderer und Seilbahnfahrer können in Tirol Gipfel erklimmen und die wunderschönen Aussichten genießen.

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Die Sonne hinter den Bergen aufgehen zu sehen gehört zu den ganz besonderen Dingen, die man im Herbst in Tirol erleben kann, Auf dem Sechszeiger im Pitztal kommt man dafür auch mit der Gondel. © Hochzeiger Bergbahnen
26. Juli 2017

Herbst in Tirol: 5 Tipps für außergewöhnliche Natur-, Kultur- und Kulinarik-Erlebnisse

Wer im Herbst nach Tirol fährt, kann viel erleben, von traditionellen Festen über Wanderungen mit oftmals guter Fernsicht und köstliche Tiroler Speisen bis hin zu Kunst und Kultur. Fünf Vorschläge für besonders schöne Herbst-Aktivitäten in Tirol:

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Malerisch über dem Drachensee liegt die Coburger Hütte auf 1.920 Metern. © Tiroler Zugspitz Arena/Birgit Linder
20. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 5: Die Coburger Hütte – einfach aber modern und mit Blick auf die Zugspitze

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Die Coburger Hütte wurde 1901 eröffnet und mauserte sich von einer ganz einfachen Schutzhütte zu einer immer noch einfachen, aber modernen und sympathischen Bergsteigerhütte mit Tagungsraum und Halbpension.

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Auf 2.220 Meter liegt das Württemberger Haus in einem Kessel des Obermedriol in den Lechtaler Alpen.
14. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 4: Das Württemberger Haus – fünf Stunden Aufstieg zur Outdoordusche

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Das 1924 erbaute Württemberger Haus in den Lechtaler Alpen ist nur zu Fuß zu erreichen und wird zwei Mal pro Saison mit dem Helikopter versorgt. Es punktet vor allem mit seinem familiären Service.

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Das Kölner Haus liegt auf 1.965 Meter an der Bergstation der Serfauser Komperdellbahn. © Kölner Haus
7. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 3: Das Kölner Haus – Halver Hahn und Rosenmontag oberhalb von Serfaus

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. 1929 wurde das Kölner Haus oberhalb von Serfaus erbaut. Heute ist es sowohl für Skifahrer als auch für Wanderer ein beliebter Dreh- und Angelpunkt. Und wenn die Rheinländer im Juli zur Kölner Bergwoche kommen, ist es fast so schön wie zu Karneval am Rhein.

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Die Dresdner Hütte liegt auf 2.308 Metern im Stubaital © Dresdner Hütte
29. Mai 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 2: Die Dresdner Hütte – vor 142 Jahren die erste Schutzhütte im Stubaital

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. So wurde bereits im August 1875 die Dresdner Hütte als erste Schutzhütte im Stubaital und als zwanzigste Hütte des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins eingeweiht. Sie erlebte eine wechselvolle Geschichte: von den Um- und Ausbauten seit den 1920er-Jahren bis zur Eröffnung des Gletscher-Skigebietes und damit der Erschließung einer völlig neuen Gästeschicht im Winter.

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Die Berliner Hütte dient als Start- und Zielpunkt für den berliner Höhenweg im Zillertal © Tirol Werbung
22. Mai 2017

Die schönsten Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen – Teil 1: Die Berliner Hütte, ein Prachtbau aus der Gründerzeit

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins: Einige wurden schon vor über hundert Jahren von unterschiedlichen Sektionen des Deutschen Alpenvereins gebaut. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Und so kann man auch heute noch auf die Kölner, die Dresdner oder die Berliner Hütte wandern. Die Häuser selbst aber haben sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Zu Beginn der Wandersaison stellen wir fünf ganz besondere Hütten von fünf verschiedenen deutschen Alpenvereinssektionen vor. Teil 1: die Berliner Hütte im Zillertal.

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© Tirol Werbung/Jens Schwarz, Großglockner Stüdlhütte
6. April 2017

Die fünf besten Ideen für einen Kurztrip nach Tirol

2017 bietet einige Möglichkeiten mittels Brückentagen seinen Urlaub geschickt zu verlängern. Wer schnell war, hat sich diese „Fenstertage“, wie man in Österreich sagt, bereits als Urlaubstage gesichert. Nun stellt sich nur noch die Frage: wohin? Die Antwort ist einfach: nach Tirol. Fünf Ideen für einen idealen Kurztrip in die Berge.

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Pitztal, Hochzeiger
24. Oktober 2016

Tirol – spielerisch Skifahren lernen auf dem „Spielplatz Schnee“ Im Schnee und auf den Skipisten geben die Kleinen den Ton an

Im Winter 2016/17 stehen in Tirol qualitätsgeprüfte Winterangebote für Familien im Fokus.

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Pfundser Tschey
12. Oktober 2016

Tirol im Winter – von verschneiten Bergen und gemütlichen Hütten Lieblingsplätze für Familien, Langläufer und Ruhesuchende

Hohe Berge, tiefe Täler und im Winter Schnee. In Tirol ist der Bergwinter weiß und bietet dem Urlauber eine ganze Palette an Urlaubsmöglichkeiten.

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Ötztal
1. Juni 2016

Tirol bietet die besten Alpin-Erlebnisse Teil 6 – Kletter-Erlebnis mit der Kletter-Lehrerin Beim Klettern lernt man, sich zu konzentrieren und Vertrauen zu entwickeln

In loser Folge stellen wir Ihnen an dieser Stelle acht verschiedene Alpin-Erlebnisse vor – und jene Tiroler, die sie verkörpern.

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Lechtaler Alpen/Zams, Württemberger Haus, von Hanauerhütte bis Württemberger Haus, Adlerweg, Etappe 20
25. Mai 2016

Tirol bietet die besten Alpin-Erlebnisse Teil 5 – Kulinarik-Erlebnis bei der Hüttenwirtin Ein frischer Kaiserschmarrn auf 2.220 Metern nach dem Rezept der Oma

Tirol – das Land der Berge und Täler. Und der Alpinkompetenz. An zahlreichen Stellen im ganzen Land gibt es sie, die Menschen, die sich richtig gut auskennen und ihren Gästen damit einmalige Erlebnisse bieten können.

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Stubaital, Neustift, Klaus Äuele
18. Mai 2016

Tirol bietet die besten Alpin-Erlebnisse Teil 4 – Familien-Erlebnis mit der Kinderbetreuerin Wer tagsüber einen Staudamm bauen darf, braucht abends kein Handy mehr

An zahlreichen Stellen im ganzen Land gibt es sie, die Menschen, die sich richtig gut auskennen und ihren Gästen damit einmalige Erlebnisse bieten können.

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rainerschoner
12. Mai 2016

Tirol bietet die besten Alpin-Erlebnisse Teil 3 – Bike-Erlebnis mit dem Mountainbike-Guide Mountainbiken kann heute jeder und manchmal hilft auch eine Gondel beim Anstieg

An zahlreichen Stellen im ganzen Land gibt es sie, die Menschen, die sich richtig gut auskennen und ihren Gästen damit einmalige Erlebnisse bieten können.

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Sommer

Steinadler sind besonders majestätisch. Weibliche Steinadler können eine Flügelspannweite von bis zu 2,30 Meter erreichen. Bei Touren mit den Nationalpark-Rangern kann man diese und anderen Tiere gut beobachten. © Nationalpark Hohe Tauern / Gunther Gressmann
Für ein Glamping-Erlebnis in schicken Lodges mitten in der Natur reicht eine Kurzreise an den Natterer See. Hier stehen luxuriöse Holzlodges mit Zeltwänden, Regenduschen und Panoramaterrasssen für den freien Blick in die Natur. © Natterer See
Für ein Glamping-Erlebnis in schicken Lodges mitten in der Natur reicht eine Kurzreise an den Natterer See. Hier stehen luxuriöse Holzlodges mit Zeltwänden, Regenduschen und Panoramaterrassen für den freien Blick in die Natur. © Natterer See
Die Big Five gibt es nicht nur in der Serengeti in Afrika. In Tirol heißen die fünf wichtigsten Tierarten Steinbock, Gemse, Murmeltier, Steinadler und Bartgeier. Wer im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol einem Jungsteinbock begegnet, hat Glück - und ein tolles Erlebnis. © Nationalpark Hohe Tauern / Solvin Zankel
Die Big Five gibt es nicht nur in der Serengeti in Afrika. In Tirol heißen die fünf wichtigsten Tierarten Steinbock, Gemse, Bartgeier, Steinadler und wie hier, das Murmeltier.  © Nationalpark Hohe Tauern / Hannah Assil
Die Big Five gibt es nicht nur in der Serengeti in Afrika. In Tirol heißen die fünf wichtigsten Tierarten Steinbock, Gemse, Murmeltier, Steinadler und Bartgeier. Wer im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol einem Jungsteinbock begegnet, hat Glück - und ein tolles Erlebnis. © Nationalpark Hohe Tauern / Solvin Zankel
In der Hängematte baumeln, entspannen und den Ausblick genießen. Dafür muss man nicht in die Karibik reisen. In der Tiroler Silberregion Karwendel hängen zahlreiche Hängematten im Wald oder auf Almen, in denen man so richtig abhängen kann. © Silberregion Karwendel / ichmachefotoscom
In der Hängematte baumeln, entspannen und den Ausblick genießen. Dafür muss man nicht in die Karibik reisen. In der Tiroler Silberregion Karwendel hängen zahlreiche Hängematten im Wald oder auf Almen, in denen man so richtig abhängen kann. © Silberregion Karwendel / ichmachefotoscom
In der Hängematte baumeln, entspannen und den Ausblick genießen. Dafür muss man nicht in die Karibik reisen. In der Tiroler Silberregion Karwendel hängen zahlreiche Hängematten im Wald oder auf Almen, in denen man so richtig abhängen kann. © Silberregion Karwendel / ichmachefotoscom
In der Hängematte baumeln, entspannen und den Ausblick genießen. Dafür muss man nicht in die Karibik reisen. In der Tiroler Silberregion Karwendel hängen zahlreiche Hängematten im Wald oder auf Almen, in denen man so richtig abhängen kann. © Silberregion Karwendel / ichmachefotoscom
Die Big Five gibt es nicht nur in der Serengeti in Afrika. In Tirol heißen die fünf wichtigsten Tierarten Steinbock, Bartgeier, Steinadler und wie hier, die Gams.  © Nationalpark Hohe Tauern / Andreas Angermann
Fast wie auf Hawaii. Das Wasser am südlichen Ende des Achensees leuchtet strahlend türkis. Hier kann man auf dem Surfbrett Stand-Up-Paddeling machen, eine Sportart, die auf Hawaii erfunden wurde. Und selbst der weiße Sandstrand lässt ein Aloha-Gefühl aufkommen. © eco.nova / Tom Bauser
Der üppige Blumenschmuck und die vielen Palmen verleihen Lienz ein südliches Flair. © TVB Osttirol
Die vielen Straßencafés in Lienz verleihen der Stadt ein südliches Flair. © TVB Osttirol
Schloss Bruck ist das Wahrzeichen von Lienz. Im Inneren ist das Lienzer Stadtmuseum untergebracht. © TVB Osttirol
Kufstein liegt malerisch am Inn. Am Fuße der imposanten Festung liegt die schöne Altstadt. © Tirol Werbung
Täglich um zwölf Uhr wird die berühmte Heldenorgel auf der Festung Kufstein gespielt. Das Konzert ist bis weit über Kufstein hinaus zu hören. © Tirol Werbung
Im Herbst ist es auf den Bergen besonders schön, da die Luft so klar ist. © lightwalk.de
Zur Ausstellung
Die
Einige Programmpunkte des Herbst Genuss Fests auf der Nordkette oberhalb von Innsbruck finden auf dem Perspektivenweg statt. © guentheregger.at
Einige Programmpunkte des Herbst Genuss Fests auf der Nordkette oberhalb von Innsbruck finden auf dem Perspektivenweg statt. © guentheregger.at
Am Wildseelodersee in Fieberbrunn spielen am 9. September Weisenbläser. © Toni Niederwieser
Beim herbstlichen Bergdoktorfest am 13. September sind die Schauspieler der TV-Serie im Hexenwasser. © Peter von Felbert
Beim herbstlichen Bergdoktorfest am 13. September sind die Schauspieler der TV-Serie im Hexenwasser. © Peter von Felbert
In der BergErlebnisWelt Hexenwasser in Söll findet der Almherbst statt - mit vielen Angeboten für Klein und Groß. © Wilder Kaiser
Der Chronist Kurt Tschiderer half maßgeblich mit, die alte Nessler Taja wiederzubeleben und sie genau so wieder herzurichten, wie sie vor langer Zeit einmal aussah. Heute zeigt die alte Alm ein Stück Bergbauerngesichte. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Der Chronist Kurt Tschiderer half maßgeblich mit, die alte Nessler Taja wiederzubeleben und sie genau so wieder herzurichten, wie sie vor langer Zeit einmal aussah. Heute zeigt die alte Alm ein Stück Bergbauerngeschichte. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Das Bergdoktor-Haus, wie es die Fans nennen, steht in Söll am Wilden Kaiser und heißt eigentlich Köpfing Hof. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Eigentlich müsste Margit Ferdigg die Mutter vom Bergdoktor spielen, denn ihrer Familie gehört der wunderschöne Bergbauernhof. © Tirol Werbung /  L. Hörterer
Musik bestimmt sein Leben. Johannes Gleissenberger ist mit Leib und Seele Kapelllmeister in Alpbach und hat zusätzlich eine eigene Rockband. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Musik bestimmt sein Leben. Johannes Gleissenberger ist mit Leib und Seele Kapellmeister in Alpbach und hat zusätzlich eine eigene Rockband. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Die weltgrößte Freiluftorgen steht auf der Festung Kufstein, Johannes Berger ist der Organist der sogenannten Hedenorgel. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Die weltgrößte Freiluftorgen steht auf der Festung Kufstein, Johannes Berger ist der Organist der sogenannten Heldenorgel. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
Obwohl Lisi Osl mit ihrem Bike schon fast überall runtergefahren ist, gefällt es ihr zum Biken in Tirol doch am besten. Am Gaisberg wurde sogar ein Trail nach ihr benannt. © Tirol Werbung /  Hafzoo
Um zu trainieren, läuft Barbara Graf auch mal schnell auf die Scharnitz Alm ihrer Freundin Christl. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
In Innsbruck am Landhausplatz kann sich auch ein Trialbiker ganz gut vergnügen und trifft dort auf gleichgesinnte Skater und BMX-Fahrer. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
TW Herzmomente - Scharnitz - Barbara Graf , Teilnehmerin Karwendelmarsch - Trainingsrunde Karwendelklammsteig, Einkehr Scharnitzalm
Kirchberg, Lisi Osl
Die steilen Felswände des Wilden Kaisers bieten zahlreiche spannende Kletterrouten. © Tirol Werbung / J. Schwarz
Auf dem Ötztaler Sonnenplateau Niderthai befindet sich die Lieblings-Kletterroute von Barbara Zangerl: Le Miracle. © Tirol Werbung / J. Mair
Kletterprofi Barbara Zangerl war anfangs überrascht von den vielen Sportklettermöglichkeiten, die es in Tirol in allen Schwierigkeitsgraden gibt. © Tirol Werbung / J. Mair
Lisi Osl ist am liebsten auf ihrem Bike unterwegs - in den Bergen. Die Profi-Mountainbikerin kommt aus Kirchberg in der Nähe von Kitzbühel. © Tirol Werbung / Hafzoo
Für Extremkletterer Guido Unterwurzacher ist der Wilde Kaiser nicht nur seine Heimat sondern auch eine Mischung aus Spielplatz und Labyrinth. © Tirol Werbung / J. Schwarz
Barbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. HeinzelmeierBarbara Graf joggt gerne querfeldein, berghoch und bergrunter. Trailrunning nennt man das. In Scharnitz im Karwendel findet jedes Jahr ein großes Trailrunning-Event statt, an dem sie teilnimmt, der Karwendelmarsch. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Tom Öhler ist Profi im Trialbiken - er springt mit dem Bike über Hindernisse und Abgründe. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Der Drischlsteig in Imst sieht spektakulär aus, ist aber nicht so schwer zu gehen. Hier ist Silvia Mair besonders gerne unterwegs. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Silvia Mair ist in den Bergen zu Hause. Als Wanderführerin zeigt sie Gästen die Schönheit der Tiroler Natur. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Die Wurzeln und Kräuter sammelt Maaß einfach auf den Almwieser hinter ihrem Haus in Ried im Oberinntal. © Tiroler Oberland
Elisabeth Maaß kennt jedes Kraut und weiß, wofür es gut ist. Auf ihrem Bauernhof bekommt jeder Gast seinen ganz individuell abgestimmten Kräutersmoothie. © Tiroler Oberland
Hier kann die Bergretterin gut entspannen: am Seebensee mit Blick auf den Wetterstein. © Tirol Werbung /  B. Heinzelmeier
Regina Poberschnigg ist die Chefin der Bergrettungsstelle in Ehrwald. Frauen dürfen in Tirol erst seit 1999 in der Bergrettung mitarbeiten. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Die Olperer Hütte liegt auf 2.389 Metern im Zillertal und wurde 2007 völlig neu aufgebaut. © Tirol Werbung / J. Schwarz
Katharina Daum ist seit 23 Jahren Hüttenwirtin. Seiit 2007 arbeitet sie auf der Olperer Hütte. © Tirol Werbung / J. Schwarz
Anton Baldauf ist Biobauer auf dem Hüttschader Hof in Kirchdorf in Tirol. Mit altem Saatgut möchte er die Einzigartigkeit der Gemüsesorten bewahren. © Tirol Werbung / Lisa Hörterer
Michael Ploner arbeitet als Koch im elterlichen Hotelbetrieb in Nauders am Reschenpass. Aus den Küchen der Stromburg und des Noma in Kopenhagen kam er zurück auf die Wildkräuter-Wiesen hinter dem Dorf. © Tirol Werbung / Lisa Hörterer
Matthias Wurzer ist Bergführer und Eispark-Erfinder in Kals am Großglockner in Osttirol. Mit Respekt und verantwortungsvoll wandert er mit Gästen durch die wuchtige Berglandschaft. © Tirol Werbung / Jens Schwarz
Johann Schönauer, Käser auf der Schönangeralm in der Wildschönau, macht seine Käse mit Feingefühl für Rohmilch und Bakterien und gewinnt damit Goldmedaillen bei der Käseolympiade. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
Alpbach, Wiedersbergerhornbahn, Sommer,
Kirchberg, Lisi Osl Tirol Werbung

Winter

Beim Bau der neuen Eisgratbahn war Schulze von Anfang an mit dabei, sie kennt die Bahn in- und auswendig. © Tirol Werbung/Sailer
Beim Bau der neuen Eisgratbahn war Schulze von Anfang an mit dabei, sie kennt die Bahn in- und auswendig. © Tirol Werbung/Sailer
Eva-Maria Schulze ist Seilbahnfachfrau am Stubaier Gletscher. © Tirol Werbung/Sailer
Zusammen mit seinen Gästen fährt Bätz in der winzigen Gondel der Vallugabahn. Vom Gipfel gibt es zwei tolle Tiefschneeabfahrten. © Tirol Werbung/Sailer
Zusammen mit seinen Gästen fährt Bätz in der winzigen Gondel der Vallugabahn. Vom Gipfel gibt es zwei tolle Tiefschneeabfahrten. © Tirol Werbung/Sailer
Patrick Bätz arbeitet als Off-Piste-Guide in St. Anton am Arlberg. © Tirol Werbung/Hörterer
Christian Melmerarbeitet als Standesbeamter im Pitztal und manchmal auch im Café 3.440. © Tirol Werbung/Hörterer
Das Café 3.440 ist das höchste in Österreich, rund 30 Paare hat Melmer hier schon getraut. © Tirol Werbung/Hörterer
Wenn Haberfellner in der Früh die Lawinen mit einem lauten Knall sprengt, vibrieren in der Stadt die Fenster. © Tirol Werbung/Heinzlmeier
Werner Haberfellner ist Lawinensprengmeister auf der Nordkettte in Innsbruck. © Tirol Werbung/Heinzlmeier
Wenn Haberfellner in der Früh die Lawinen mit einem lauten Knall sprengt, vibrieren in der Stadt die Fenster. © Tirol Werbung/Heinzlmeier
Das Café 3.440 ist das höchste in Österreich, rund 30 Paare hat Melmer hier schon getraut. © Tirol Werbung/Hörterer
Der Stubaier Gletscher hat viele Angebote für Familien mit Kindern, das weiß auch Benni Raich zu schätzen.   © Stubaier Gletscher/ Schönherr
Marco Seitner aus Ehrwald ist Wanderführer und findet: Daheim ist es am schönsten. © Tirol Werbung/Hörterer
Über den Winterwanderweg geht Seitner mit Urlaubern von Ehrwald bis zur Gamsalm. Auf dem Weg liegt der beeindruckende, gefrorenen Häselgehr-Wasserfall.
Marco Seitner aus Ehrwald ist Wanderführer und findet: Daheim ist es am schönsten. © Tirol Werbung/Hörterer
Heinz Bodner ist Gastwirt in Kartitsch und fährt in seiner Freizeit am liebsten mit der Pistenraupe. © Tirol Werbung/Hörterer
In Kartitsch im Gailtal, dem höchstgelegenen Tal Österreichs, können urlauber auf den von Bodner gewalzten Wegen und Loipen wandern und langlaufen. © Tirol Werbung/Hörterer
In Kartitsch im Gailtal, dem höchstgelegenen Tal Österreichs, können urlauber auf den von Bodner gewalzten Wegen und Loipen wandern und langlaufen. © Tirol Werbung/Hörterer
Sebastian Pilloni arbeitet als Ranger im Naturpark Karwendel, wo er immer Ausschau hält nach Wildtieren und besonders schönen Plätzchen. © Tirol Werbung/Hörterer
Gemeinsam mit den Gästen wandert Pilloni beispielsweise zur Falzthurnalm. © Tirol Werbung/Hörterer
Gemeinsam mit den Gästen wandert Pilloni beispielsweise zur Falzthurnalm. © Tirol Werbung/Hörterer
In der Olympiaregion Seefeld gibt es jetzt auch einen Winter-Weitwanderweg. Zu dieser viertägigen Weitwanderung rund um Leutasch kann man einen Gepäcktransport dazu buchen. © Olympiaregion Seefeld
Nach der Winter-Sonnenaufgangswanderung im Kaisertal gibt es ein uriges Frühstück auf der Ritzau Alm. Wenn man dannach wieder ins Freie tritt, kommt einem die weiße Schneelandschaft noch heller vor als sonst. © Tirol Werbung/Soulas
Nach der Winter-Sonnenaufgangswanderung im Kaisertal gibt es ein uriges Frühstück auf der Ritzau Alm. Wenn man dannach wieder ins Freie tritt, kommt einem die weiße Schneelandschaft noch heller vor als sonst. © Tirol Werbung/Soulas
Im Karwendel in der Nähe des Achensees wandern Gäste zusammen mit einem Ranger auf den Spuren der Wildtiere und können auch bei einer Wildtierfütterung zusehen. © Tirol Werbung/Hörterer
In der Olympiaregion Seefeld gibt es jetzt auch einen Winter-Weitwanderweg. Zu dieser viertägigen Weitwanderung rund um Leutasch kann man einen Gepäcktransport dazu buchen. © Olympiaregion Seefeld
Im zurückgebauten Skigebiet am Mutzkopf in Nauders führt ein gut beschildertes Wegenetz durch die Winterlandschaft. Ein Mal pro Woche kommt man auch mit einem noch bestehenden Lift hinauf auf den Genussberg Mutzkopf © Nauders Tourismus/Lugger
Zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser liegt das Kaisertal, ein Hochtal, in dem man auch im Winter wunderschöne Wanderungen unternehmen kann, zur Antoniuskapelle zum Beispiel. © Vanmey Photography
Gämsen, Steinböcke und Bartgeier sind auch im Winter zu sehen. Im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol führen Nationalpark-Ranger die Gäste zu den besten Spots und verleihen gute Ferngläser und Spektive. So kann man die Tiere beobachten, ohne sie zu stören. © Nationalpark Hohe Tauern/ Asslaber
Schlittenfahren ist immer schön, egal ob tagsüber oder bei Nacht, ob für Jung oder Alt. Die Naturrodelbahn im Pinnistal im Stubai ist ganze 8,5 Kilometer lang. Zum Startpunkt kommt man zu Fuß oder mit dem Lift und manchmal zieht einen der Wirt der Issenangeralm mit dem Jeep, an dem ein großer Schlitten hängt, bis zur Pinnisalm. © TVB Stubai/Schönherr
Am Achensee in den Karwendeltälern gibt es zahlreiche Loipen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Unterwegs kann man einkehren und wird außerdem immer wieder mit ganz besonders schönen Ausblicken auf die umgebenden Berge belohnt. © Achensee Tourismus
Das Chalet Friedlach in den Zillertaler Alpen ist ein modernes Naturprodukt. Hier dominieren verschiedene Holzarten und ein moderner Tiroler Hüttenstil das Interieur. Der Vermieter brennt Schnäpse, die man unbedingt kosten sollte. © Chalet Friedlach/Sautner
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Snoki ist ein Schneekönig und in der SkiWelt Wilder Kaiser zu Hause. Wenn keiner zuschaut, baut er Schnee-Karussels. © TirolWerbung/Beck
TVBStubaiTirol_BigRon_Schlick2000 (c) Schlick 2000
Im Stubai fählen sich die jungen Skianfänger wohl - auch weil ihnen BIG Ron durch den Parcours hilft. © Schischule Stubai Tirol
Ein echter Osttiroler aus dem Hochpustertal ist Bobo der Pinguin. Auf Skiern ist er ganz schön schnell. © Jan Hanser
Der freundliche Pitzi nimmt die Kleinen auch mal in den Arm. © Skischule Hochzeiger
Pitzi kommt natürlich aus dem Pitztal und ist ein Steinbock. Er kann den Kindern Sicherheitstipps fürs Skifahren geben. © Skischule Hochzeiger
Hände hoch und los geht es in Hochoetz über die Kinderpisten. © Ötztal Tourismus
Widi ist ein Bergschaf und wohnt im Ötztal. In Hochoetz fährt er mit den Kindern Ski. © Ötztal Tourismus/Geisler
Außerhalb der Weltcup-Zeit können auch Normalskifahrer die Streif fahren - allerdings ist sie dann etwas entschärft. © Kitzbühel Tourismus/ Werlberger
Sie ist eine der legendärsten Skirennabfahrten der Welt, die Streif in Kitzbühel. © Thilo Brunner
Die längste Abfahrt Tirols befindet sich in Sölden: 15 Kilometer geht es von der Schwarzen Schneid bis hinunter ins Tal. © Ötztal Tourismus/Horak
Früher wurde in Paznaun Käse und Zucker geschmuggelt. Heute kann man auf Skiern die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz überwinden. © TVB Paznaun Ischgl
Skigebiet Nordkette: Skifahren mit Blick auf die Landeshauptstadt Innsbruck. Urbaner geht nicht. © Andre Schönherr
Wer genau hinschaut, kann von der Nordkette überhalb von Innsbruck sogar das berühmte Goldene Dachl sehen. © Klaus-Polzer
Mit 78 Prozent Gefälle ist die
Auf Skiern den Berg hinauf und dabei Natur und Ruhe genießen - in Osttirol gibt es viele schöne Routen für Skitourengeher. © TVB Osttirol/W9 Studios
Das Gipfelkreuz auf der Buchsteinwand im Pillerseetal ist fast 30 Meter hoch und begehbar. © Defrancesco
Einen 360-Grad Panoramablick haben die Gäste im Dreh-Café
Im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau haben Skifahrer die Möglichkeit gleich zwei Täler zu erleben und damit auch zwei Aussichten. © Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau
Aufs Neunerköpfle im Tannheimer Tal führt ein schöner Winterwanderweg. Oben angekommen erwartet einen das riesige Gipfelbuch. © TVB Tannheimer Tal/Keller