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Beim Rafting sitzen alle in einem Boot und müssen kräftig mitrudern. Spaß und Nasswerden ist dabei garantiert. © Jens Klatt
11. Juni 2018

AREA 47: Abenteuer für Teenager und Eltern. Actionreiche Tage, die aus Familien echte Teams machen

Ein Urlaub, der die Familie so richtig zusammenschweißt. Wer Kinder im Teeniealter hat, weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Wie müssen gemeinsame Erlebnisse aussehen, die allen Spaß machen, niemanden dumm dastehen lassen und trotzdem jedem ein Gefühl von Zusammengehörigkeit vermitteln? Eine gute Lösung sind Herausforderungen, bei denen jeder seine Grenzen überwindet, die aber trotzdem für alle Familienmitglieder zu meistern sind. Zu finden sind diese Herausforderungen in der AREA 47 am Eingang des Ötztals. Drei Action-Angebote sind hier besonders gut geeignet, um Eltern und Teenies wieder näher zusammenzubringen: Rafting, Hochseilgarten und eine ganz besondere Biketour.

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Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
6. Juni 2018

Fünf Tiroler Leben abseits von Berggipfel und Höhenrausch: Ein Kapellmeister, ein Almliterat, ein Organist, ein Chronist und eine Serien-Führerin

Für die meisten steht Tirol für Berge und für Menschen, die mit den Bergen zu tun haben. Doch es gibt auch Tiroler und Tirolerinnen, die nicht ausschließlich in der Natur unterwegs sind. Sie machen Musik, schreiben Gedichte, beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder mit den Auswirkungen der modernen Medienwelt. Irgendwie spielen aber selbst bei diesen Menschen die Berge, die Natur dann doch immer eine wichtige Rolle. Fünf Tiroler Kulturschaffende, die einem ganz andere Seiten des Lebens in den Bergen zeigen.

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Die sogenannten easy care-Schafe müssen nicht geschoren werden und sind sehr robust. © Tiroler Oberland/K. Kirschner
4. Juni 2018

Rent a Sheep im Tiroler Oberland: Eine Wanderschäferei für den Erhalt der Kulturlandschaft in den Bergen

Schafe lassen die Herzen aller Wanderer höher schlagen. Friedlich grasen sie auf den Almen vor sich hin, sehen dabei einfach niedlich aus und eignen sich auch noch als tolles Fotomotiv. Aber Schafe sind auch richtig nützlich auf den Bergweiden, denn sie arbeiten dort sozusagen nebenbei als Landschaftspfleger. Doch immer weniger Bauern haben Schafherden, die sie im Sommer auf jene Almweiden schicken können, die sie nicht mähen. Um diesem Missstand entgegen zu wirken, wurde im Tiroler Oberland eine Wanderschäferei ins Leben gerufen, an der sich auch die Gäste bei geführten Themenwanderungen erfreuen können.

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Tom Öhler ist Profi im Trialbiken - er springt mit dem Bike über Hindernisse und Abgründe. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
23. Mai 2018

Fünf Tiroler Aktive, die ohne Bewegung in der Natur nicht leben können: ein Trialbiker, eine Trailrunnerin, ein Extremkletterer, eine Mountainbikerin und eine Profi-Kletterin

Die Tiroler Natur animiert die Menschen, sich zu bewegen. Mal ganz natürlich zu Fuß, mal etwas ungewöhnlicher auf dem Bike oder fast waghalsig am steil aufragenden Fels. Jeder hat in Tirol seine Lieblingsbewegung. Und glücklicherweise gibt es für alle aktiven Tiroler und Gäste und für jede Sportart auch den richtigen Platz. Das beste daran: Diese Plätze sind auch noch richtig schön. Fünf sportlich aktive Tiroler und Tirolerinnen und die Orte, an denen sie ihren Sport am liebsten ausüben.

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Katharina Daum ist seit 23 Jahren Hüttenwirtin. Seiit 2007 arbeitet sie auf der Olperer Hütte. © Tirol Werbung / J. Schwarz
9. Mai 2018

Vier Tirolerinnen und ihre Lieblingsplätze in der Heimat: eine Hüttenwirtin in der Einsamkeit, eine Bergretterin am See, eine Kräuterexpertin auf der Alm und eine Wanderführerin am Berg

Den schönsten Platz auf Erden gibt es nicht. Zumindest nicht diesen einen, der für alle gilt. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Lieblingsplatz. In Tirol liegt solch ein Ort für viele in der Natur, in den Bergen. Ein spektakulärer Wanderweg mit einer schönen Aussicht, ein Bergsee vor einem beeindruckenden Panorama, ein dahinplätschernder Bach mit vom Wasser rundgeschliffenen Steinen oder einfach nur die bunte Wiese hinterm Haus. Diese Plätze geben vier Tirolerinnen genau das, was sie brauchen: Geborgenheit, Glück, Ruhe und neue Energie.

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Zauberwald, Lauser Sauser und Wackelsteg: Familien-Sommerferien im Alpbachtal Seenland
2. Mai 2018

Zauberwald, Lauser Sauser und Wackelsteg: Familien-Sommerferien im Alpbachtal Seenland

Ein Urlaub mit Kindern braucht spannende Erlebnisse. Im Alpbachtal Seenland werden die garantiert von Angeboten wie Zauberwald, Lauserland, Wackelsteg, Rennrutsche, Ponyreiten und vielem mehr. Diese kleinen Abenteuer lassen sich hier ganz einfach mit klassischen Wanderungen oder Nachmittagen an einem warmen Badesee verbinden. Die Vielfalt der Angebote für Familien ist groß und hat meist einen tierischen Begleiter: Maskottchen Juppi, ein vorwitziger kleiner Esel.

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Vier echte Tiroler Naturburschen: Ein Käsekönig, ein Eispark-Erfinder, ein Koch-Ausnahmetalent und ein Saatgutsucher
25. April 2018

Vier echte Tiroler Naturburschen: Ein Käsekönig, ein Eispark-Erfinder, ein Koch-Ausnahmetalent und ein Saatgutsucher

Es gibt kleine und große Auslöser aus den unterschiedlichsten Richtungen, die einen Lebensweg bestimmen. In Tirol kommen für viele Menschen diese Impulse oft aus der Natur – der Berggipfel, den man so gerne bezwingen möchte oder die Arbeit auf einer Alm, die Stille und Demut lehrt. Vier Tiroler Naturburschen, die mit der Landschaft leben und ihre ganz persönlichen Geschichten.

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Stecken-Sharing für Wanderer in Saalfelden Leogang. © Florian Lechner
24. April 2018

Stecken-Sharing in Saalfelden Leogang: Holz-Stöcke zum Ausleihen für die Wanderung

Moderne Wanderstöcke in allen Ehren, aber zu einem echten Wandergesellen gehört eher ein ordentlicher Wanderstock. Am besten selbst geschnitzt aus einem Stück Holz am Wegesrand. Weil aber nicht jeder ein Schnitzmesser oder die passenden Wanderstöcke dabei hat, wurde in Saalfelden Leogang ein besonderer Service ins Leben gerufen: das Stecken-Sharing.

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Zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser liegt das Kaisertal, ein Hochtal, in dem man auch im Winter wunderschöne Wanderungen unternehmen kann, zur Antoniuskapelle zum Beispiel. © Vanmey Photography
10. Januar 2018

Die 5 schönsten Naturerlebnisse in Tirol – durch Täler zu Tieren und in Hütten

Wer nach Tirol in den Winterurlaub fährt, möchte verschneite Wege, weiße Berggipfel, glitzernde Wiesen und traditionelle Bergdörfer sehen. Einzigartige Naturerlebnisse eben, denn dafür steht Tirol. Wir haben die fünf schönsten Naturmomente gesammelt, die man beim Wandern, Rodeln oder Übernachten in Tirol haben kann.

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Malerisch über dem Drachensee liegt die Coburger Hütte auf 1.920 Metern. © Tiroler Zugspitz Arena/Birgit Linder
20. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 5: Die Coburger Hütte – einfach aber modern und mit Blick auf die Zugspitze

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Die Coburger Hütte wurde 1901 eröffnet und mauserte sich von einer ganz einfachen Schutzhütte zu einer immer noch einfachen, aber modernen und sympathischen Bergsteigerhütte mit Tagungsraum und Halbpension.

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Auf 2.220 Meter liegt das Württemberger Haus in einem Kessel des Obermedriol in den Lechtaler Alpen.
14. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 4: Das Württemberger Haus – fünf Stunden Aufstieg zur Outdoordusche

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. Das 1924 erbaute Württemberger Haus in den Lechtaler Alpen ist nur zu Fuß zu erreichen und wird zwei Mal pro Saison mit dem Helikopter versorgt. Es punktet vor allem mit seinem familiären Service.

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Das Kölner Haus liegt auf 1.965 Meter an der Bergstation der Serfauser Komperdellbahn. © Kölner Haus
7. Juni 2017

Die Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins in den Tiroler Bergen. Teil 3: Das Kölner Haus – Halver Hahn und Rosenmontag oberhalb von Serfaus

Bereits vor über hundert Jahren bauten unterschiedliche Sektionen des Deutschen Alpenvereins Schutzhütten in Tirol. 132 Hütten betreibt der DAV heute in Tirol. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen oder Berlin gaben ihren Schutz- und Wanderhütten Namen ihrer Städte. 1929 wurde das Kölner Haus oberhalb von Serfaus erbaut. Heute ist es sowohl für Skifahrer als auch für Wanderer ein beliebter Dreh- und Angelpunkt. Und wenn die Rheinländer im Juli zur Kölner Bergwoche kommen, ist es fast so schön wie zu Karneval am Rhein.

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