3. November 2022

Jungfrau Ski Region: Skipass-Preise werden nicht erhöht

In Zeiten, in denen alles teurer wird, gibt es eine gute Nachricht aus der Schweiz für Wintersportler: Die Skipass-Preise in der Jungfrau Ski Region werden für die Saison 2022/23 nicht erhöht und bleiben konstant. Und das trotz der steigenden Energiekosten und einer Investition von über 500 Mio Schweizer Franken in die Winterliftanlagen. Ebenfalls eine tolle Nachricht: Das SnowopenAir wird wieder ein Top-Event, das erstmals auf dem Männlichen stattfinden wird. Star des Festivals: Andreas Gabalier, der bereits 2017 Hauptact des SnowpenAirs war. Ein weiterer Wiederkehrer in der Region: Das Hotel Fiescherblick in Grindelwald wird nach 12 Jahren Leerstand in diesem Winter wieder eröffnet.

Ein einziger Skipass für die gesamte Region
Alles neu bei den Skipässen in der Jungfrau Ski Region – außer beim Preis. Der bleibt trotz steigender Energiekosten und einer Zukunfts-Investition von 500 Mio Franken in den letzten Jahren gleich. Investiert wurde in die V-Bahn, die im Dezember 2020 eröffnet wurde. Die modernste 3S-Bahn Eiger Express bringt die Gäste vom Grindelwald Terminal in nur 15 Minuten zur neuen Station Eigergletscher.

Neu bei den Skipässen ist, dass die Aufteilung in einzelne Wintersportgebiete wegfällt. Ab sofort gibt es nur noch einen einzigen Skipass, den „Skipass Jungfrau“. Der gilt für Grindelwald-Wengen und Mürren. Hier ist die An- und Abreise mit der Berner Oberland-Bahn (BOB) ab Interlaken Ost inklusive. Der „Skipass Jungfrau“ kostet am Tag 75 Franken, für Jugendliche nur noch 45 Franken. Wer mit dem Nachwuchs anreist: Bis zu drei Kinder (6 bis 15 Jahre) erhalten am Samstag eine Gratis-Tageskarte, wenn eine erwachsene Person für sich eine Tages- oder Nachmittagskarte kauft.

SnowpenAir mit Andreas Gabalier
Bühne frei für das 24. SnowpenAir. Am 25./26. März 2023 steigt das traditionsreiche Musik-Festival – mit dem österreichischen Alpenrocker Andreas Gabalier („Hulapalu“) als Hauptact. Neu ist der Standort des SnowpenAirs: Erstmals findet es auf dem Männlichen, mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau statt. Der Ticket-Verkauf für die zweitägige Veranstaltung ist gerade gestartet, pro Tag wird es nur 6.500 Festivalpässe geben. Ein kleines, aber feines Festival vor atemberaubender Kulisse, wo die Zuschauer richtig nah dran an den Künstlern sind.

Urs Kessler, Direktor der Jungfraubahnen und SnowpenAir-Begründer: „Das Publikum kann wieder gute Musik, umgeben von Schnee, Sonne und dem Ausblick auf das berühmteste Dreigestirn der Alpen genießen.“

 Hotel Fiescherblick: Nach 12 Jahren Leerstand wird wieder eröffnet
Lange war das Hotel Fiescherblick, erbaut im Jahr 1904 in Grindelwald ein trauriger Anblick. Doch jetzt, nach 12 Jahren Leerstand, wird es in diesem Winter wieder eröffnet. Am 22. Dezember 2022 soll es soweit sein, dann wird das Hotel Fiescherblick endlich wieder Gäste beherbergen und bewirten können. Das neugestaltete Hotel bietet 19 im nordischen Stil gehaltene Zimmer mit Balkon, ein öffentliches Restaurant mit Terrasse und herrlichem Ausblick auf die Grindelwalder Berge. Geplant ist noch ein PrivateSPA.

Holzwärme: Gemeinsam gegen die Energiekrise
Wer der Energiekrise trotzen will, braucht seine eigene Energieversorgung, um sich von fossilen Energieträgern unabhängiger zu machen. Die Holzwärme Grindelwald (HWG) ist ein Vorzeige-Gemeinschaftsprojekt der BKW, der Hotellerie, des lokalen Gewerbes und der Gemeinde. Die CO2-neutrale Wärmeenergie wird aus der Verbrennung von Waldholz, Sägereirestholz und Altholz aus der Region erzeugt. Über 70 Kunden, darunter sämtliche Hotels entlang der Dorfstraße, öffentliche Gebäude und einzelne Ein- und Mehrfamilienhäuser können ihren gesamten Bedarf für Heizung und Warmwasser mit der klimafreundlichen Energie decken.

Weitere Informationen: www.jungfrau.ch; www.grindelwald.swiss; www.hotel-fiescherblick.ch


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Die Jungfraubahnen mit ihrem neuen Eiger Express

Ab dem 5. Dezember 2020 wird die Schweizer Bergwelt um eine Attraktion reicher. Dann geht es noch schneller und komfortabler zu den Skipisten und zur höchsten Bahnstation Europas aufs Jungfraujoch – Top of Europe. Die Jungfraubahnen eröffnen dann das Generationenprojekt – und damit das modernste Liftsystem der Alpen. Der Eiger Express zum Eigergletscher und die Seilbahn zum Männlichen bilden zwei der acht Elemente vom V-Bahn Projekt. Die Männlichenbahn ist schon seit dem 14. Dezember 2019 in Betrieb. Jetzt wird der Eiger neu erobert. Mit der modernsten 3S-Bahn kommen Wintersport Fans und Besucher des Jungfraujochs 47 Minuten schneller an.

 

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Vor über hundert Jahren wurde die Jungfraubahn gebaut. Obwohl es damals den Begriff „Nachhaltigkeit“ nicht gab, war der achtsame Umgang mit der Umwelt und der Gesellschaft von Beginn an ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsstrategie. Über die Jahrzehnte wurden zahlreiche Projekte und Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.

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