26. November 2019

„Haubendorf Leogang“: Insgesamt 12 Hauben verleiht der Gault Millau an die Region Saalfelden Leogang

Das ist wirklich ungewöhnlich: Die kleine Urlaubsregion Saalfelden Leogang kann ab sofort mit insgesamt zwölf Gault Millau Hauben punkten – verteilt auf nur sechs Restaurants. Zehn dieser Hauben wurden in der nur 3.300 Einwohner zählenden Gemeinde Leogang vergeben, die sich nun zu Recht „Haubendorf“ nennt. Die Hauben, also Kochmützen, die der Gault Millau verleiht, sind in Österreich etwa gleichbedeutend mit den Sternen des Guide Michelin in Deutschland.

 

Drei Hauben für das Restaurant von Michael Helfrich im Forsthofgut in Leogang

Echt gut essen. Was so simpel klingt, ist laut Gault Millau das Restaurant mit der höchsten Auszeichnung in der Region: das „Echt.Gut.Essen“ im Naturhotel Forsthofgut in Leogang. Haubenkoch Michael Helfrich konnte in seinem kleinen à-la-carte-Restaurant, in dem er maximal zehn Gäste bewirten kann, sogar noch eine weitere Haube hinzugewinnen und ist jetzt mit 3 Hauben und 15 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, ein Teil des Haubendorfs Leogang zu sein und zu einer Region zu gehören, die sich kulinarisch stets weiterentwickelt“, kommentiert Michael Helfrich die Auszeichnung. Über seine Küche schreibt der Gault Millau: „Das Feuerwerk an außergewöhnlichen Speisen startete mit Risotto und geräuchertem Aal mit in Weißwein eingelegten Rosinen und Cashewnüssen – bemerkenswert. … Die Kreativität setzte sich fort bei der marinierten Ananas mit salzigem Karamell, Macadamianüssen und hausgemachtem Vanilleeis.“

Heimische Schmankerl ganz innovativ – die Riederalm in Leogang erhält zum ersten Mal zwei Hauben

Erstmals in den Reigen der Leoganger Hauben-Restaurants aufgenommen wurde das Genießerrestaurant Riederalm im gleichnamigen Good Life Resort an der Talstation der Asitzbahn. Chefkoch Andreas Herbst konnte mit seinem selbsternannten „The Epic Slow Food Leogang“, ein modern interpretierter alpiner Küchenstil, aus dem Stand zwei Hauben und 13,5 Punkte erkochen. Herbst verwendet für seine Küche regionale Produkte höchster Qualität von nahen Produzenten sowie Kräuter aus dem eigenen Garten. Heimische Schmankerl in innovativer Aufbereitung und exquisite Gourmetküche mit Pinzgauer Nuancierung prägen die täglich wechselnden Gerichte wie etwa Leoganger Kartoffel vom Ziefergut mit Gartenkräutern, Lammklein auf Milchkrapfenbrot mit Topinambur oder confierte Bauernente mit Honigweinlack.

Front-Cooking für hohe kulinarische Ansprüche im 2-Hauben-Restaurant ESS:ENZ im Puradies-Hotel

Im Restaurant ESS:ENZ in der Embachalm im Chaletdorf des 4*S PURADIES Hotel & Chalets in Leogang werden Gerichte aus lokalen Produkten und dem eigenen Bio-Bauernhof kreiert. Das pure und innovative Konzept genügt höchsten kulinarischen Ansprüchen, die ihren Höhepunkt im Front-Cooking finden, und wurde ebenfalls zum ersten Mal mit zwei Hauben und 13 Punkten ausgezeichnet. Neben Saibling-Variationen und hauseigenem Embachhof-Kalb gibt es im ESS:ENZ monatlich wechselnde Schwerpunkte wie etwa Sushi oder Grillabende.

Der Kirchenwirt in Leogang: Zwei-Hauben-Küche im denkmalgeschützten Ambiente

K1326 heißt das zwei Hauben- und 14,5 Punkte-Restaurant des Kirchenwirts in Leogang. Das 700 Jahre alte Haus ist mit seiner urkundlichen Erwähnung von 1326 Salzburgs ältestes Dorfwirtshaus. Den Bezug zum Mittelalter spürt man hier in jeder Ecke – am Marmorboden, an den ausgetretenen Holztreppen, an der Holzvertäfelung und an den uralten Holzdecken. Die Geschichte des Hauses prägt auch die Arbeit von Küchenchef Stefan Birnbacher, so ist beispielsweise das „Back to the roots“-Menü gleichermaßen historisch wie vegetarisch. „Lauch vermählt sich mit Gurke, … dann eine prächtige Linsensuppe mit Ziegenfrischkäse. Eine Goldforelle sah sich ungewöhnlich süß von Topinamburcreme begleitet, ein Bratapfel schloss schön winterlich“, lautet das Urteil des Gault Millau.

Eine Haube für die Küche der Forsthofalm auf über 1.000 Meter

Das Holzhotel Forsthofalm liegt in Leogang auf 1.050 Meter am Berg – ideal für Skifahrer im Winter und Wanderer im Sommer. Ganzjährig interessant ist die Forsthofalm für Gourmets, denn die farb- und geschmacksintensive Küche von Thomas Hilpold wurde mit einer Haube und 12 Punkten ausgezeichnet. Serviert werden beispielsweise mit Almkräutern bedeckte Steaks vom Holzkohlegrill, aber auch vegetarische und vegane Gerichte. Die eingesetzten hochwertigen Bio-Produkte spiegeln sich im guten Geschmack wider.

Einziges Haubenlokal in Saalfelden: die Völlerei von Lukas Ziesel und Harald Salzmann

Die Völlerei ist mit zwei Hauben und 13 Punkten das einzige Haubenlokal im Städtchen Saalfelden. Das Restaurant mit dem klingenden Namen befindet sich in den Gewölben des Hotels Die Hindenburg. Die Inhaber Lukas Ziesel und Harald Salzmann servieren hier regionale und gleichzeitig moderne, unkomplizierte Menüs – vom Kalbskopf über Gehacktes vom Pinzgauer Rind bis zu gerösteter weißer Schokolade.

Beste Bar, beste Natur- und beste Geheimtipp-Hotels: Für den Gault Millau hat die Region noch einiges mehr zu bieten

Die Kritiker des Gault Millau haben in der Region Saalfelden Leogang noch weitere interessante Orte gefunden. So wurde beispielsweise der Krallerhof als eines der besten Wellness-Hotels gewürdigt, das mama thresl als eines der besten Geheimtipp-Hotels und die Völlerei in Saalfelden zusätzlich als beste Bar im SalzburgerLand. Zu den besten Familienhotels in Österreich zählen laut Gault Millau die Riederalm und das Puradies in Leogang. Das Forsthofgut und die Forsthofalm gehören zu den besten Naturhotels.


Pressebilder


Download der Presseinformationen

Pressemitteilung als PDF-Datei
(405,22 KB)


Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Sie suchen weiteres Bildmaterial?

Zum Bildarchiv

Das ist wirklich ungewöhnlich: Die kleine Urlaubsregion Saalfelden Leogang kann ab sofort mit insgesamt zwölf Gault Millau Hauben punkten – verteilt auf nur sechs Restaurants. Zehn dieser Hauben wurden in der nur 3.300 Einwohner zählenden Gemeinde Leogang vergeben, die sich nun zu Recht „Haubendorf“ nennt. Die Hauben, also Kochmützen, die der Gault Millau verleiht, sind in Österreich etwa gleichbedeutend mit den Sternen des Guide Michelin in Deutschland.

 

Drei Hauben für das Restaurant von Michael Helfrich im Forsthofgut in Leogang

Echt gut essen. Was so simpel klingt, ist laut Gault Millau das Restaurant mit der höchsten Auszeichnung in der Region: das „Echt.Gut.Essen“ im Naturhotel Forsthofgut in Leogang. Haubenkoch Michael Helfrich konnte in seinem kleinen à-la-carte-Restaurant, in dem er maximal zehn Gäste bewirten kann, sogar noch eine weitere Haube hinzugewinnen und ist jetzt mit 3 Hauben und 15 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, ein Teil des Haubendorfs Leogang zu sein und zu einer Region zu gehören, die sich kulinarisch stets weiterentwickelt“, kommentiert Michael Helfrich die Auszeichnung. Über seine Küche schreibt der Gault Millau: „Das Feuerwerk an außergewöhnlichen Speisen startete mit Risotto und geräuchertem Aal mit in Weißwein eingelegten Rosinen und Cashewnüssen – bemerkenswert. … Die Kreativität setzte sich fort bei der marinierten Ananas mit salzigem Karamell, Macadamianüssen und hausgemachtem Vanilleeis.“

Heimische Schmankerl ganz innovativ – die Riederalm in Leogang erhält zum ersten Mal zwei Hauben

Erstmals in den Reigen der Leoganger Hauben-Restaurants aufgenommen wurde das Genießerrestaurant Riederalm im gleichnamigen Good Life Resort an der Talstation der Asitzbahn. Chefkoch Andreas Herbst konnte mit seinem selbsternannten „The Epic Slow Food Leogang“, ein modern interpretierter alpiner Küchenstil, aus dem Stand zwei Hauben und 13,5 Punkte erkochen. Herbst verwendet für seine Küche regionale Produkte höchster Qualität von nahen Produzenten sowie Kräuter aus dem eigenen Garten. Heimische Schmankerl in innovativer Aufbereitung und exquisite Gourmetküche mit Pinzgauer Nuancierung prägen die täglich wechselnden Gerichte wie etwa Leoganger Kartoffel vom Ziefergut mit Gartenkräutern, Lammklein auf Milchkrapfenbrot mit Topinambur oder confierte Bauernente mit Honigweinlack.

Front-Cooking für hohe kulinarische Ansprüche im 2-Hauben-Restaurant ESS:ENZ im Puradies-Hotel

Im Restaurant ESS:ENZ in der Embachalm im Chaletdorf des 4*S PURADIES Hotel & Chalets in Leogang werden Gerichte aus lokalen Produkten und dem eigenen Bio-Bauernhof kreiert. Das pure und innovative Konzept genügt höchsten kulinarischen Ansprüchen, die ihren Höhepunkt im Front-Cooking finden, und wurde ebenfalls zum ersten Mal mit zwei Hauben und 13 Punkten ausgezeichnet. Neben Saibling-Variationen und hauseigenem Embachhof-Kalb gibt es im ESS:ENZ monatlich wechselnde Schwerpunkte wie etwa Sushi oder Grillabende.

Der Kirchenwirt in Leogang: Zwei-Hauben-Küche im denkmalgeschützten Ambiente

K1326 heißt das zwei Hauben- und 14,5 Punkte-Restaurant des Kirchenwirts in Leogang. Das 700 Jahre alte Haus ist mit seiner urkundlichen Erwähnung von 1326 Salzburgs ältestes Dorfwirtshaus. Den Bezug zum Mittelalter spürt man hier in jeder Ecke – am Marmorboden, an den ausgetretenen Holztreppen, an der Holzvertäfelung und an den uralten Holzdecken. Die Geschichte des Hauses prägt auch die Arbeit von Küchenchef Stefan Birnbacher, so ist beispielsweise das „Back to the roots“-Menü gleichermaßen historisch wie vegetarisch. „Lauch vermählt sich mit Gurke, … dann eine prächtige Linsensuppe mit Ziegenfrischkäse. Eine Goldforelle sah sich ungewöhnlich süß von Topinamburcreme begleitet, ein Bratapfel schloss schön winterlich“, lautet das Urteil des Gault Millau.

Eine Haube für die Küche der Forsthofalm auf über 1.000 Meter

Das Holzhotel Forsthofalm liegt in Leogang auf 1.050 Meter am Berg – ideal für Skifahrer im Winter und Wanderer im Sommer. Ganzjährig interessant ist die Forsthofalm für Gourmets, denn die farb- und geschmacksintensive Küche von Thomas Hilpold wurde mit einer Haube und 12 Punkten ausgezeichnet. Serviert werden beispielsweise mit Almkräutern bedeckte Steaks vom Holzkohlegrill, aber auch vegetarische und vegane Gerichte. Die eingesetzten hochwertigen Bio-Produkte spiegeln sich im guten Geschmack wider.

Einziges Haubenlokal in Saalfelden: die Völlerei von Lukas Ziesel und Harald Salzmann

Die Völlerei ist mit zwei Hauben und 13 Punkten das einzige Haubenlokal im Städtchen Saalfelden. Das Restaurant mit dem klingenden Namen befindet sich in den Gewölben des Hotels Die Hindenburg. Die Inhaber Lukas Ziesel und Harald Salzmann servieren hier regionale und gleichzeitig moderne, unkomplizierte Menüs – vom Kalbskopf über Gehacktes vom Pinzgauer Rind bis zu gerösteter weißer Schokolade.

Beste Bar, beste Natur- und beste Geheimtipp-Hotels: Für den Gault Millau hat die Region noch einiges mehr zu bieten

Die Kritiker des Gault Millau haben in der Region Saalfelden Leogang noch weitere interessante Orte gefunden. So wurde beispielsweise der Krallerhof als eines der besten Wellness-Hotels gewürdigt, das mama thresl als eines der besten Geheimtipp-Hotels und die Völlerei in Saalfelden zusätzlich als beste Bar im SalzburgerLand. Zu den besten Familienhotels in Österreich zählen laut Gault Millau die Riederalm und das Puradies in Leogang. Das Forsthofgut und die Forsthofalm gehören zu den besten Naturhotels.

„Haubendorf Leogang“: Insgesamt 12 Hauben verleiht der Gault Millau an die Region Saalfelden Leogang - Weitere Pressemeldungen

Damit das Buchen der Urlaubsreise gelingt und die Vorfreude nicht getrübt wird, sollte man umsichtig und aufmerksam planen. © iStock
17. Juli 2026

Pressemitteilung | Steigende Zahlen: Wie sich Urlauber vor Betrug bei Reise-Buchungen schützen können

Während sich alle auf ihren Sommerlaub freuen, versuchen Cyberkriminelle immer häufiger Reisenden die schönste Zeit des Jahres zu vermiesen – zum Beispiel mit gefälschten und duplizierten Inseraten auf Buchungsplattformen oder mit Phishing-Mails. Das Reiseportal Ferienhausmiete.de erklärt, wie sich Urlauber schützen können und welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden.

Mehr erfahren

Die Ostfriesischen Inseln sind eigentlich sehr friedliche Orte. Nur in vielen Kriminalromanen ziehen manchmal düstere Wolken auf. © Lars Wehrmann, Kurverwaltung Juist
14. Juli 2026

Pressemitteilung | Ostfriesische Inseln: Von Klaus-Peter Wolf bis Sandra Lüpkes – Autoren mit einer besonderen Vorliebe für schöne Tatorte

Die Ostfriesischen Inseln können mitreißend sein. Und damit sind nicht Stürme oder Wellengang gemeint, sondern vielmehr die vielen spannenden Krimis und Romane, die auf den sieben Nordseeinseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge spielen. Die Bücher von Klaus-Peter Wolf, Sandra Lüpkes oder Sylvia Lott sind häufiger Gast in der Spiegel-Bestsellerliste. Ihre Romane versprühen Inselliebe und spielen an authentischen Orten. Oft erzählen sie von teils wahren Inselgeschichten und sind feiner Lesestoff für zu Hause oder eine wunderbare Urlaubslektüre.

Mehr erfahren

Blick vom Mönchsberg über die herbstliche Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. © Tourismus Salzburg GmbH, Markus Kohlmayr
20. Juli 2026

Pressemitteilung | Salzburgs Kultur-Herbst: Neue Museen, zauberhafte Marionetten und coole Festivals

Der Salzburger Herbst wird bunt: Musikalisch reicht das Spektrum von Jazz bis Electronic Music, bei „Puppets! – das Festival“ tanzen die Marionetten und im September eröffnet mit „Sound of Music Salzburg“ das neue Museum zum Hollywood-Klassiker. Darüber hinaus lockt der Rupertikirtag im Herzen der Salzburger Altstadt mit Festzelten und historischen Fahrgeschäften.

Mehr erfahren

Vor der Kulisse von Tangermünde: Flusswandern und Kanutouren kann man auf verschiedenen Gewässern in der Altmark unternehmen. © ART Tangermünde
16. Juli 2026

Pressemitteilung | In der Altmark auf, in oder unter das Wasser: Im Kanu die Elbe entdecken, Wracktauchen im Arendsee und ein besonderes Flussbad

In der Altmark sitzen Urlauber mit Sicherheit nicht auf dem Trockenen: Hier geht es überall ans, ins, aufs oder unters Wasser. Die Region bietet nicht nur zahlreiche Freibäder, sondern auch Seen für Wassersport. Besonders vielfältig ist das Angebot auf dem Arendsee, wo vor allem Segler und Taucher voll auf ihre Kosten kommen. Außerdem lockt das Flusswandern auf der Elbe und man kann in der Altmark herrlich am Wasser entlangwandern. Der Elberadweg und der Havel-Radweg versprechen schöne Touren.

Mehr erfahren

Mit 1 PS in die Ehe: Die Pferdebahn, gezogen von Tamme, zieht das Hochzeitspaar hinter das Deichschart bis zu den Salzwiesen. © Nordseebad Spiekeroog GmbH
15. Juli 2026

Pressemitteilung | Neu auf Spiekeroog: Heiraten im historischen Pferdebahnwagen – mit Blick auf die Salzwiesen

Mit Insel-Romantik und einem PS in die Ehe: Auf der Nordseeinsel Spiekeroog können Paare ab sofort im Wagen der historischen Pferdebahn heiraten. Die neue Location ist mit einer kurzen Fahrt in die Salzwiesen verbunden, wo sich das Hochzeits-Paar an einem besonderen Ort und mit einem Traumblick das Ja-Wort geben.

Mehr erfahren