Pressemitteilung | In der Altmark auf, in oder unter das Wasser: Im Kanu die Elbe entdecken, Wracktauchen im Arendsee und ein besonderes Flussbad
In der Altmark sitzen Urlauber mit Sicherheit nicht auf dem Trockenen: Hier geht es überall ans, ins, aufs oder unters Wasser. Die Region bietet nicht nur zahlreiche Freibäder, sondern auch Seen für Wassersport. Besonders vielfältig ist das Angebot auf dem Arendsee, wo vor allem Segler und Taucher voll auf ihre Kosten kommen. Außerdem lockt das Flusswandern auf der Elbe und man kann in der Altmark herrlich am Wasser entlangwandern. Der Elberadweg und der Havel-Radweg versprechen schöne Touren.
Wassersport: Zum NVA-Patrouillenboot abtauchen, Segeltörns oder eine Kanutour für Entdecker
Wassersportler finden in der Altmark reichlich Möglichkeiten, ihrer Leidenschaft nachzugehen. Vor allem am Arendsee, dem größten natürlichen See Sachsen-Anhalts, findet man beste Voraussetzungen. Auf dem 554 Hektar großen Gewässer kann man wunderbar Segeln, auch Segeltörns und Kurse sind buchbar. Außerdem gibt es auf dem Arendsee Standup-Paddeln, Kanu- und Kajakfahren oder gemütliche Tretboote.
Der Arendsee (rund 50 Meter tief) ist ebenfalls ein beliebtes Tauchrevier, das in den Tiefen eine spannende Überraschung bereithält. Erfahrene Taucher können nämlich ein versenktes Patrouillenboot aus DDR-Zeiten entdecken. Das ehemalige Boot der NVA ist rund elf Meter lang und liegt in circa 16 Metern Tiefe. Spannend: Im letzten Jahr wurde im See auch ein mittelalterliches, rund 800 Jahre altes Prahmboot (ein Transportschiff) aus 35 Metern Tiefe geborgen. In dem Schiff aus Eichenholz wurden unter anderem Knochen, Baumaterialien, Fischereiwerkzeuge sowie eine Ahle, Keramik und Seile gefunden. Da die Finanzmittel nicht zur Verfügung standen, wurde der Prahm nach Abschluss der Dokumentation wieder im See versenkt – in etwa 20 Meter Tiefe, abgedeckt mit einem Spezial-Vlies.
Ein weiteres Erlebnis auf dem Wasser wartet in Werben: Von hier aus können Urlauber zum Flusswandern auf der Elbe starten. Hier gibt es Kanus (kippstabile Canadier) zu leihen, mit denen man den Fluss erkunden kann. Auch begleitete Kanutouren werden angeboten. Wanderer, die ihre müden Füße reaktivieren wollen, finden im Kurpark Kalbe, in Zichtau sowie in Schwiesow Wassertretstellen.
Freibäder, Badeseen und eines der wenigen Flussbäder Europas
Abkühlen oder einfach Spaß haben: Die Altmark hat 15 Waldbäder, naturnahe Badeseen und klassische Freibäder zu bieten. Eines ist eine echte Rarität: Inmitten einer geschützten Flusslandschaft liegt mit dem Biesebad eines der wenigen Flussbäder Europas. Neben der Badestelle gibt es einen Bootsverleih und Beachvolleyballfelder. Im Waldbads Zichtau bei Gardelegen, einem ehemaligen Naturteich mit Sandstrand, lockt ein 5-Meter-Sprungturm Wagemutige. Glasklares Wasser, eine 72 Meter lange Riesenrutsche sowie einen barrierefreien Zugang hat das Strandbad Arendsee im Angebot. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, geht man einfach in die Altmark Oase Stendal mit ihrer großen Saunalandschaft, Hallenbad und beheiztem Außenbecken.
Wandern und Radfahren durchs UNESCO-Biosphärenreservat und durch die Hansestädte der Region
Wen es mehr ans als aufs Wasser zieht, dem stehen zwei schöne Radwege zur Auswahl. Zum einen der Elberadweg, der von der Elbquelle im Riesengebirge bis zur Mündung in die Nordsee führt. Durch die Altmark führt er auf gut ausgebauten Wegen durch das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Es ist ein landschaftlich reizvoller Abschnitt der über Havelberg bis in die historische Kaiserstadt Tangermünde führt. Dabei hat man von seinem Sattel aus immer den Strom der Elbe im Blick. Ebenfalls gut zu fahren ist der Havelradweg, der rund 42 Kilometer durch die Altmark verläuft. Zu den Highlights gehört neben der idyllischen Landschaft mit seinen Seen und Flussläufern die Fahrt durch die Hansestadt Havelberg mit seinem Dom.
Auf den fast 700 Kilometern Wanderwegen lässt sich die Altmark ebenfalls bestens zu Fuß durchstreifen. Sie führen durch die abwechslungsreiche Landschaft mit seinen artenreichen Wäldern und Mooren sowie entlang von Seen und Flüssen. Lohnend sind zum Beispiel der Seerundweg um den Arendsee, der Auenpfad „Lug ins Land“ in Havelberg oder der Weg über das „Grüne Band“, dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifen. Dieser verläuft in der Altmark zwischen dem Biosphärenreservat Drömling und dem Arendsee.
Das ist die Altmark
Das Motto der Altmark lautet Motto „Stolze Städte und weites Land“. Die Region gilt als „Wiege Preußens“ und bietet eine Mischung aus malerischen Fachwerkstädten, historischen Kulissen und weiten Landschaften. Zwischen Elbe, Havel und Hansestädten warten Ausflugsziele in Hülle und Fülle – von Schlössern über historische Windmühlen bis hin zu gepflegten Parks und Gärten. Die sanften Hügellandschaften der Altmark lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad oder beim Wandern entdecken. Die Altmark liegt zentral im Dreieck zwischen Hannover, Berlin und Hamburg liegt und ist damit ideal für einen schönen Wochenend-Trip.
Weitere Informationen unter: www.altmark.de
Download der Presseinformationen
Pressekontakt
Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701
Sie suchen weiteres Bildmaterial?
Obwohl die Altmark ausgesprochen zentral im Dreieck zwischen Hannover, Berlin und Hamburg liegt, ist sie für viele Menschen noch eine Unbekannte. Zu Unrecht: Denn die Altmark gilt nicht nur als „Wiege Preußens“, sie ist auch eine sehr schöne Region. Die Mischung aus malerischen Fachwerkstädten, historische Kulissen und ihrer weiten Landschaft macht ihren ganz besonderen Charme […] mehr
Altmark - Weitere Pressemeldungen
Pressemitteilung | Sommer in der Altmark: Wandernester, Sternenpunkte und Türmerwohnung entdecken
Die Altmark ist ein Geheimtipp für den Sommerurlaub: Prächtige Natur und malerische Hansestädte treffen auf einen hohen Freizeitwert. Die Region ist nicht überlaufen, preiswert und gut erreichbar. In der Altmark, die im Dreieck zwischen Hannover, Berlin und Hamburg liegt, gibt es viel zu entdecken – von schönen Wandernestern, über beeindruckende Sternenpunkte, feine Baumkuchen bis hin zu mittelalterlichen Hansestädten.
Pressemitteilung | Farbenfrohe Altmark: Gartensommer, Musikfest und Monty Python – das sind die Highlights 2026
Wandern auf dem Jakobsweg, radelnd auf dem Elberadweg oder paddelnd auf der Elbe – die Altmark ist eine Region zum Erleben und Genießen. Historische Hansestädte, weite Landschaften und Seen sorgen für einen ganz besonderen Charme. Mitten zwischen Hamburg, Berlin und Hannover gelegen, bietet die Altmark zudem jede Menge farbenfrohe Veranstaltungen. So gibt es 2026 viele Feste und Kultur zu feiern: Stendal lädt zum 55. Rolandsfest, in Kalbe werden die (Gummi-)Enten losgelassen und in der gesamten Altmark ist das Musikfest zu hören. Einen Leckerbissen für alle Fans der britischen Kult-Komiker Monty Python steht ebenfalls auf dem Programm: Auf der Freilichtbühne Tangermünde wird ab Juni das Musical Spamalot aufgeführt – inklusive des schwarzen Ritters und des Killer-Kaninchens.
Pressemitteilung | Die Altmark ist neuer Kunde bei genböck pr
Altehrwürdiger Name, neuer Kunde: Die Berliner Tourismus-Experten von genböck pr freuen sich, dass sie ab sofort die Pressearbeit für die Altmark übernehmen dürfen. Eine Verbindung, die wunderbar passt, liegt die schöne Region doch fast vor der Haustür. Ausgesprochen zentral im Dreieck zwischen Hannover, Berlin und Hamburg. Dennoch ist die Altmark für viele Menschen noch eine Unbekannte. Zu Unrecht.





