16. Oktober 2018

Turracher Höhe: Ein Familien-Wintertag mit Ski, Spaß und Natur

Die Turracher Höhe hat ihren Namen nicht umsonst. Sie liegt tatsächlich ganz schön weit oben, nämlich auf knapp 1.800 Metern. Wo so manch anderes Skigebiete bereits seinen höchsten Punkt erreicht hat, geht es hier erst los. Und noch ein paar andere Dinge machen einen Winterurlaub hier auf der Höhe vor allem für Familien so besonders: die vielen Winterwanderwege, das innovative Seetaxi, das große Fun Mountain Angebot, der Nocky Flitzer und natürlich der freundliche Pistenbutler.

Schneesicherheit Dank der Höhenlage

Wer sich für einen Winterurlaub auf der Turracher Höhe entscheidet, muss sich keine Gedanken machen, dass die Kinder womöglich gar keinen Schneemann bauen können. Dank ihrer Höhenlage ist die Turracher Höhe extrem schneesicher. Wenn andernorts die Wiesen noch grün sind, kann man auf der Grenze zwischen Kärnten und der Steiermark längst Ski fahren. Die Pisten liegen hier auf einer Höhe zwischen 1.400 und 2.205 Metern. Die ersten Lifte öffnen oft schon im November und werden meist nicht vor dem 1. Mai wieder geschlossen.

Das Beste Fun Mountain Angebot Österreichs ist ein Spaß für die ganze Familie

Der große Vorteil auf der Turracher Höhe: Jeder kann machen, was er will und trotzdem ist man nie weit auseinander. So lockt am Vormittag das Skigebiet, das mit seinen 42 Pistenkilometern angenehm übersichtlich ist. Auf den breiten Abfahrten hat man immer genügend Platz zum Carven. Die älteren Kinder testen derweil das vielfältigste Fun Mountain Angebot Österreichs, etwa die neue XXL-Funslope. 1.500 Meter ist sie lang und gehört damit zu den längsten der Welt. Steilkurve, Kreisel, Tunnel, Butterboxen und sogar eine Doppelschnecke – diesen Spaß kann man ruhig öfter und auch mit den Eltern genießen. Im Snowpark warten vier unterschiedlich geshapte Lines auf die Boarder und Freeskier, eine davon ist extra mit besonders einfachen Obstacles ausgestattet und daher auch für Familien geeignet. Im Funcross bei der Kornockbahn können geübtere Fahrer Speed und Adrenalinspiegel ordentlich in die Höhe treiben. Und für die Kleinsten gibt es die Kidsslope, wo die Skizwerge vom lustigen Maskottchen Nocky begleitet werden.

Geräumte Winterwanderwege führen durch die verschneite Landschaft

Während sich also der skifahrende Teil der Familie auf dem Berg vergnügt, genießen die anderen die geräumten Winterwanderwege durch die wunderschöne Winterlandschaft. Rund um den See und einmal quer hinüber, schließlich ist der See jedes Jahr so dick zugefroren, dass sogar eine Langlaufloipe auf ihm gespurt wird. Mittags ist dann einer der urigen Hütten Treffpunkt für alle. Zu Fuß, per Ski oder Bergbahn – die Skihütten sind auf der Turracher Höhe für alle problemlos zu erreichen. Und sie bieten einen weiteren Vorteil: Hier muss niemand selbst sein Tablett mit der heißen Suppe durch die Hütte balancieren. Überall wird am Platz serviert. Einfach hinsetzen und genießen.

Nocky Flitzer oder Nachtrodeln – Aktivitäten abseits der Pisten

Ein Spaß für die ganze Familie ist eine anschließende Fahrt mit der Alpen-Achterbahn. 1,6 Kilometer fährt man mit dem Nocky Flitzer ins Tal – auch im Winter. Und wer am Abend noch nicht genug Wintererlebnis hat, kann einen geselligen Hüttenabend verbringen und anschließend bei Flutlicht rodeln gehen. Jeden Dienstag und Donnerstag ab 20 Uhr wird die Sonnalmabfahrt beleuchtet und für die Schlittenfahrer frei gegeben.

Mit dem Pistenbutler auf Skiern und zu Fuß die Region erkunden

Skifahrer kommen nicht drumherum. Irgendwann trifft man immer auf Pistenbutlerin Gertraud, die an ihrem Butlermobil an unterschiedlichen Stellen im Skigebiet Prosecco ausschenkt und die Kinder mit Traubenzucker oder – ab März – mit Bio-Bergbauerneis versorgt. Wer lieber ohne Skier unterwegs ist, sollte am Butlerprogramm teilnehmen. Zusammen mit Pistenbutler Elmar geht es nämlich zum Beispiel auf Familien-Schneeschuhwanderung. Auf den großen Tatzen wandert man gemeinsam durch den Zirbenwald und über die verschneiten Berghänge. Und Pistenbutler Elmar hat dabei immer jede Menge spannender Geschichten zu erzählen, vom Leben im winterlichen Wald oder von den Legenden, die sich um die drei Seen auf der Turracher Höhe ranken.

Ein Seetaxi nur für Skifahrer

Alleine oder zusammen mit dem Pistenbutler lernt man das Skigebiet der Turracher Höhe am besten kennen, wenn man den Hinweisschildern für die Turracher Skirunde folgt. Zwölf Pistenkilometer führt sie über die Abfahrten und Lifte, die rund um den See liegen. Wer diese Runde abfährt, muss automatisch auch einmal über den See. Aber Dank des praktischen Seetaxis ist das kein Problem – einfach hinten an der Stange festhalten und schon wird man bis zum Lift am anderen Ufer über den zugefrorenen See gezogen. Das Seetaxi fährt den ganzen Skitag vom Ottifantenlift zur Sonnenbahn und zurück – übrigens ziemlich exakt auf der Landesgrenze von Kärnten und der Steiermark, die genau hier durch den See verläuft.

Exklusiver Butler-Service für jedermann

Am umfangreichen Butlerprogramm können alle Gäste der Butlerbetriebe kostenlos teilnehmen. Insgesamt 19 Butlerbetriebe gibt es, vom 4-Sterne-Hotel bis zur Ferienwohnung, alle sind mit einer blauen Schleife gekennzeichnet. Der Pistenbutler bietet ein tägliches Erlebnisprogramm, von der Morgenstund-Trilogie bis zur Schneeschuhwanderung.

Die besten Angebote für einen Winterurlaub auf der Turracher Höhe gibt es unter:

www.turracherhoehe.at/angebote/winter


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Die Ferienregion Turracher Höhe ist ein Hochplateau auf 1.763 Metern mitten in den Nockbergen und liegt genau auf der Grenze von Kärnten und der Steiermark. Im Winter ist die Region eines der schneesichersten Skigebiete Österreichs. Im Sommer wird die Turracher Höhe von drei idyllischen Bergseen geprägt, die der Sage nach durch Freudentränen entstanden, die Gott vergoss, als er sah, was er Schönes erschaffen hatte. Der Zirbenbestand auf der Turracher gehört zu den größten zusammenhängenden Zirbenwäldern Österreichs.

Touristisch zeichnet sich die Region in den Nockbergen vor allem durch ihre Serviceorientierung aus. Der im Winter bereits bekannte „Pistenbutler“ wurde ab Sommer 2013 auch als „Almbutler“ eingesetzt. Erholung und Entspannung auf höchstem Niveau sozusagen, denn der Almbutler kümmert sich bestens um die Gäste.

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