29. November 2019

Tirol von früh bis spät – Die besten Aktiv-Angebote für Earlybirds, Langschläfer und Nachtschwärmer

Im Winter muss man früh raus, um den Tag voll auskosten zu können. In Tirol stimmt das nicht immer. Wer will, kann hier natürlich früh starten, sogar sehr früh, und wird dafür auch mit frisch präparierten Pisten und wunderschönen Aussichten belohnt. Aber auch Langschläfer und sogar Nachteulen finden in Tirol viele Möglichkeiten für außergewöhnliche Erlebnisse, wie etwa Touren zur blauen Stunde, Mondschein-Skifahrten oder nächtliche Rodelpartien.

 

Frühaufsteher haben mehr vom Skitag

Wer sowieso immer als erster aus den Federn steigt, wird sich über diese Angebote freuen. Aber auch für jene, die sich extra den Wecker stellen, lohnt sich das Frühaufstehen. Mehrere Tiroler Skigebiete bieten ihren Gästen ein Mal pro Woche ein sogenanntes Early Morning Skiing an. Wer sich dafür anmeldet, kann noch vor der offiziellen Liftöffnung auf den Berg fahren und für rund eine Stunde die frisch präparierten Pisten ganz alleine genießen. In Serfaus-Fiss-Ladis ist in diesem Paket auch ein Bergfrühstück inkludiert (Start: 7.30 Uhr, Preis: 83 Euro pro Person). In Fieberbrunn starten ein paar ausgewählte Bahnen sogar jeden Tag eine Stunde vor den anderen – also um 8 Uhr. Für Frühaufsteher ist dieser Service im Skipass inbegriffen.

Der frühe Vogel fängt das Gondel-Frühstück

Das Frühstück vom Hotel auf den Berg verlegen kann man auch auf dem Hintertuxer Gletscher im Zillertal. Hier wird jeden Tag ab 9 Uhr eine Gondel der Gefrorene-Wand-Bahn zum eigenen Frühstücksraum. Wer dieses Angebot für 29,90 Euro pro Person bucht, bekommt nicht nur frische Brötchen, Käse, Aufstriche, Marmelade, Müsli, Obst, Saft, Kaffee und ein Glas Prosecco, sondern auch den gewaltigen Ausblick in die Gletscherwelt. Und den darf man so lange genießen, wie man möchte und das Frühstück in aller Ruhe aufessen – egal wie oft man dabei die Talstation durchfährt.

Raus aus den Federn und rein ins frühmorgendliche Kaisertal

Noch vor Sonnenaufgang geht es im Kaisertal, einem der schönsten Plätze Österreichs, hinaus in die Natur. Die Guides legen die Termine für ihre Sonnenaufgangswanderungen ganz bewusst auf die Vollmondnächte. Denn der Sonnenaufgang hinter dem Wilden und dem Zahmen Kaiser bei gleichzeitigem Mond am Himmel ist besonders schön. Hat man sich an diesem faszinierenden Schauspiel der Begegnung von Nacht und Tag sattgesehen, darf man sich beim Frühstück in der Ritzau Alm auch sattessen.

 

Wo Langschläfer bis abends frühstücken können

Weckerstellen im Urlaub ist nicht jedermanns Sache. Und so haben die Tiroler auch Ideen für Lang- und Ausschläfer. Wenn die Frühstücksbuffets in den Hotels schon leergeräumt sind, kann man beispielsweise im „Kaffee Nani“ in Söll den Tag noch lange kulinarisch beginnen. Hier gibt es am Wochenende Frühstück den ganzen Tag, bis 18 Uhr. Im „Morgenbrot“ in Hall in Tirol werden die verschiedenen Frühstücksvariationen bis 14 Uhr serviert, ebenso im „Kaiser Max“ in Innsbruck.

Spät aufstehen und noch später auf den Berg

Wer erst spät in die Gänge kommt, für den muss der Einbruch der Dämmerung noch nicht das Ende des Tages bedeuten. Auf dem Kaunertaler Gletscher kann man jeden Tag ab 16 Uhr, also wenn die Lifte schließen und alle Skifahrer und Frühaufsteher den Weg Richtung Tal antreten, die blaue Stunde genießen: Das Angebot umfasst eine 1,5-stündige Fahrt mit dem Pistenbully und einem Guide, der viel über die Gletscherwelt erzählen kann, sowie eine Glühwein-Pause. Das abendliche Farbschauspiel, wenn die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet und den Himmel zartrosa und tiefblau färbt, können übrigens auch Rollstuhlfahrer genießen – der Kaunertaler Gletscher ist komplett barrierefrei.

 

Bei Dunkelheit auf den Berg zum Wandern fahren

Auch alle, die erst in den späten Abendstunden so richtig munter werden, sind in Tirol absolut richtig. In Nauders am Reschenpass fährt beispielsweise die Sesselbahn auf den Mutzkopf, ein zurückgebautes Skigebiet, immer mittwochs von 17.30 Uhr bis 20 Uhr. Guides bieten in den Abendstunden dort oben geführte Winterwanderungen an. In der Tiroler Zugspitzarena gibt es jeden Dienstagabend am 20 Uhr geführte Fackelwanderungen.

Skifahren bei Flutlicht oder im Mondschein

In einigen Skigebieten wird an bestimmten Tagen das Flutlicht angeknipst und zum Nachtskifahren gebeten. Etwas romantischer wird das nächtliche Skifahren beim Moonlight-Skiing in der Zillertal Arena. In den Vollmondnächten fahren die Teilnehmer mit der Bahn zum Bergrestaurant Gipfeltreffen, wo nach dem Sundowner ein gemütliches Hüttendinner serviert wird. Nach dem Dessert erfolgt dann die Abfahrt über die Pisten im Schein des Mondes (65 Euro pro Person).

Nachts auf dem Schlitten ins Tal fahren

Beliebt bei Nachteulen ist auch das Rodeln auf den beleuchteten Strecken wie etwa auf den Naturrodelbahnen an den 11er-Liften im Stubai. Die Auffahrt mit der Gondel zu den drei Strecken ist jeweils montags, mittwochs und freitags von 19.30 Uhr bis 21 Uhr möglich. Beleuchtet sind die Bahnen mit Flutlicht, nur die Familienrodelbahn wird durch romantische Laternen erhellt.

Après-Ski und Party bis zum nächsten Morgen

Und wer am liebsten gar nicht ins Bett geht, hat in fast allen Skigebieten die Möglichkeit, die Nacht in einer Après-Ski-Bar zu verbringen. Eine absolute Après-Ski-Hochburg in Österreich ist Ischgl, das auch gerne das „Ibiza der Alpen“ genannt wird. Bars wie Fuchsloch, Kuhstall oder das Pacha Ischgl stehen für den alpenweiten Ruf der Ski&Party-Hochburg Ischgl-Paznaun.

 

Weitere Informationen zu Angeboten für Frühaufsteher, Langschläfer und Nachtschwärmer in Tirol unter: www.tirol.at/winterurlaub


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
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