24. Oktober 2016

Tirol – spielerisch Skifahren lernen auf dem „Spielplatz Schnee“ Im Schnee und auf den Skipisten geben die Kleinen den Ton an

Im Winter 2016/17 stehen in Tirol qualitätsgeprüfte Winterangebote für Familien im Fokus. Die Familien-Skiregionen und ausgewählte Schneesportschulen haben es sich mit dem Programm „Spielplatz Schnee“ zur Aufgabe gemacht, den Winterurlaub für Familien mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren zum Erlebnis zu machen. Der Clou: Die Skikurse sind ganz spielerisch aufgebaut und integrieren vor allem auch viele Aktivitäten im Schnee abseits der Pisten. So geht Skifahren lernen ohne Druck und Stress – sowohl für Kinder als auch ihre Eltern.

Eine Servicelandkarte unterstützt die Urlaubsplanung
Familienurlaub im Schnee macht richtig Spaß. Vor allem in Tirol. Wer hier als Familie die Winterferien verbringen möchte, hat weder Stress noch Langeweile. Ausgewählte Tiroler Regionen haben sich auf die Wünsche und Anforderungen von Familien spezialisiert. Das beginnt schon zu Hause beim Planen des Urlaubs. Ausführliche Informationen auf den Webseiten der Regionen, Packlisten für Eltern und Kinder, Malvorlagen, um die Vorfreude zu steigern, und Hinweise zur besten Anreisemöglichkeit helfen bei einem entspannten Start. Die Service-Landkarte mit allen Infos für eine gute Vorbereitung gibt es unter www.familie.tirol.at.

Diese Regionen sind die besten für Familien
Zehn Familien-Skiregionen in Tirol haben sich einer Qualitätsprüfung unterzogen und sind daher garantiert bestens geeignet für einen Familienurlaub im Schnee. Folgende Qualitätskriterien müssen die Familien-Skiregionen unter anderem erfüllen: familienfreundliche Pisten und Schneesportschulen, extra Kinder-Skikurse, Betreuungsmöglichkeiten auch für kleinere Kinder, Familientarife bei den Skipässen, besondere Erlebnisattraktionen für Kinder auch abseits der Pisten und viel familiengerechten Service wie unkomplizierten Ski-Verlieh und praktische Ski-Depots. Und natürlich muss es vor Ort passende Unterkünfte für Familien geben. Die qualitätszertifizierten Tiroler Familien-Skiregionen sind: Galtür im Paznauntal, Serfaus-Fiss-Ladis, Nauders im Tiroler Oberland, Pitztal, Stubai, Kitzbüheler Alpen – Hohe Salve, Wilder Kaiser, Kitzbüheler Alpen – Brixental, Kitzbüheler Alpen – St. Johann und Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal.

Spielplatz Schnee – Iglu bauen, Tierspursuche, Rutschenteller-Rennen und Ski fahren
In mehreren Schneesportschulen in diesen Familien-Skiregionen wird ab dieser Wintersaison außerdem das Programm „Spielplatz Schnee“ angeboten. Unter diesem Motto halten die Schneesportlehrer Kurse für Kinder zwischen drei und sechs Jahren ab, die neben dem Skifahren auch Erlebnisse abseits der Pisten in den Fokus stellen. Jede Schneesportschule bietet ihr eigenes „Spielplatz Schnee“-Programm an, denn die Aktivitäten unterscheiden sich je nach Region. Grundsätzlich aber ist allen gemein: Die Skikurse müssen ganz spielerisch aufgebaut sein, da gerade Kinder zwischen drei und sechs Jahren nicht unter Druck, sondern viel besser mit Spaß und Spiel und in der Gruppe lernen. Und da kleinere Kinder einen ganzen Tag auf Skiern sowieso noch nicht durchhalten, gibt es immer auch Programmpunkte abseits der Piste – auf dem Spielplatz Schnee eben. Zusammen mit ihrem Schneesportlehrer gehen die Kinder dann beispielsweise auf Tierspurensuche im Schnee, bauen ein Iglu, machen ein Rutschenteller-Rennen oder bauen ganz klassisch einen Schneemann. Außerdem gibt es einen Sammelpass, in dem die Fortschritte im Skifahren dokumentiert werden. So werden aus Schneeflöckchen am Ende eines Urlaubs Schneehelden. Der Sammelpass kann dann im folgenden Winter weitergeführt werden.

Grundsätzlich bauen die Schneesportlehrer ihre Kurse auf Basis der Lehrmethoden des Tiroler Skilehrerverbandes und dem Alter der Kinder entsprechend auf: Ab drei Jahren ist ein Skistart empfehlenswert – wenn das Kind Lust dazu hat. Geübt wird dann, das Gleichgewicht zu halten und die Füße zu drehen bis man die Schneebremse einigermaßen schafft. Kinder ab vier Jahren benötigen etwa drei bis vier Kurstage, um das Skifahren und Bremsen zu lernen. Der Spaß steht aber auch hier im Vordergrund. Am Ende der Woche können die Vierjährigen meist eine leichte blaue Piste hinunterfahren. Mit fünf und sechs Jahren lernt fast jedes Kind in nur ein bis zwei Tagen das Skifahren. Am Ende einer Kurswoche können diese kleinen Schneehelden dann mit sicheren Kurven und kontrolliertem Tempo abfahren.


Pressebilder


Download der Presseinformationen

Pressemitteilung als PDF-Datei
(268,21 KB)


Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Sie suchen weiteres Bildmaterial?

Zum Bildarchiv

Gipfelsiege feiern, steile Felswände erklimmen und Berge auf dem Bike bezwingen, Skitouren gehen, Langlaufen oder die präparierten Pisten hinunter düsen. All dies wird in Tirol belohnt: Mit Ausblicken, die man nie wieder vergisst. Heimat und Tradition, Aufbruch und Moderne, Kultur und Kulinarik geben dem Land sein Gesicht.

Nord- und Osttirol, das geografisch abgetrennt ist, bilden das drittgrößte Bundesland Österreichs. Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Tirols und Österreichs. Der höchste Gipfel in Nordtirol ist die Wildspitze mit 3.768 Metern. Die Hauptstadt Tirols ist Innsbruck. Von hier aus ist man in wenigen Autominuten in den Bergen.

Zur Website

Tirol Werbung - Weitere Pressemeldungen

Sepp Kahn betreibt die Lärchenbergalm am KAT-Walk. Nebenbei schreibt er Gedichte und Geschichten und gilt in der Region als Almliterat. © Tirol Werbung / L. Hörterer
6. Juni 2018

Fünf Tiroler Leben abseits von Berggipfel und Höhenrausch: Ein Kapellmeister, ein Almliterat, ein Organist, ein Chronist und eine Serien-Führerin

Für die meisten steht Tirol für Berge und für Menschen, die mit den Bergen zu tun haben. Doch es gibt auch Tiroler und Tirolerinnen, die nicht ausschließlich in der Natur unterwegs sind. Sie machen Musik, schreiben Gedichte, beschäftigen sich mit der Vergangenheit oder mit den Auswirkungen der modernen Medienwelt. Irgendwie spielen aber selbst bei diesen Menschen die Berge, die Natur dann doch immer eine wichtige Rolle. Fünf Tiroler Kulturschaffende, die einem ganz andere Seiten des Lebens in den Bergen zeigen.

Mehr erfahren

Tom Öhler ist Profi im Trialbiken - er springt mit dem Bike über Hindernisse und Abgründe. © Tirol Werbung / B. Heinzelmeier
23. Mai 2018

Fünf Tiroler Aktive, die ohne Bewegung in der Natur nicht leben können: ein Trialbiker, eine Trailrunnerin, ein Extremkletterer, eine Mountainbikerin und eine Profi-Kletterin

Die Tiroler Natur animiert die Menschen, sich zu bewegen. Mal ganz natürlich zu Fuß, mal etwas ungewöhnlicher auf dem Bike oder fast waghalsig am steil aufragenden Fels. Jeder hat in Tirol seine Lieblingsbewegung. Und glücklicherweise gibt es für alle aktiven Tiroler und Gäste und für jede Sportart auch den richtigen Platz. Das beste daran: Diese Plätze sind auch noch richtig schön. Fünf sportlich aktive Tiroler und Tirolerinnen und die Orte, an denen sie ihren Sport am liebsten ausüben.

Mehr erfahren

Katharina Daum ist seit 23 Jahren Hüttenwirtin. Seiit 2007 arbeitet sie auf der Olperer Hütte. © Tirol Werbung / J. Schwarz
9. Mai 2018

Vier Tirolerinnen und ihre Lieblingsplätze in der Heimat: eine Hüttenwirtin in der Einsamkeit, eine Bergretterin am See, eine Kräuterexpertin auf der Alm und eine Wanderführerin am Berg

Den schönsten Platz auf Erden gibt es nicht. Zumindest nicht diesen einen, der für alle gilt. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Lieblingsplatz. In Tirol liegt solch ein Ort für viele in der Natur, in den Bergen. Ein spektakulärer Wanderweg mit einer schönen Aussicht, ein Bergsee vor einem beeindruckenden Panorama, ein dahinplätschernder Bach mit vom Wasser rundgeschliffenen Steinen oder einfach nur die bunte Wiese hinterm Haus. Diese Plätze geben vier Tirolerinnen genau das, was sie brauchen: Geborgenheit, Glück, Ruhe und neue Energie.

Mehr erfahren

Anton Baldauf ist Biobauer auf dem Hüttschader Hof in Kirchdorf in Tirol. Mit altem Saatgut möchte er die Einzigartigkeit der Gemüsesorten bewahren. © Tirol Werbung / Lisa Hörterer
25. April 2018

Vier echte Tiroler Naturburschen: Ein Käsekönig, ein Eispark-Erfinder, ein Koch-Ausnahmetalent und ein Saatgutsucher

Es gibt kleine und große Auslöser aus den unterschiedlichsten Richtungen, die einen Lebensweg bestimmen. In Tirol kommen für viele Menschen diese Impulse oft aus der Natur – der Berggipfel, den man so gerne bezwingen möchte oder die Arbeit auf einer Alm, die Stille und Demut lehrt. Vier Tiroler Naturburschen, die mit der Landschaft leben und ihre ganz persönlichen Geschichten.

Mehr erfahren

Zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser liegt das Kaisertal, ein Hochtal, in dem man auch im Winter wunderschöne Wanderungen unternehmen kann, zur Antoniuskapelle zum Beispiel. © Vanmey Photography
10. Januar 2018

Die 5 schönsten Naturerlebnisse in Tirol – durch Täler zu Tieren und in Hütten

Wer nach Tirol in den Winterurlaub fährt, möchte verschneite Wege, weiße Berggipfel, glitzernde Wiesen und traditionelle Bergdörfer sehen. Einzigartige Naturerlebnisse eben, denn dafür steht Tirol. Wir haben die fünf schönsten Naturmomente gesammelt, die man beim Wandern, Rodeln oder Übernachten in Tirol haben kann.

Mehr erfahren