9. Oktober 2019

Sechs Monate perfektes Skivergnügen in Tirol. Von November bis April – die besten Tipps fürs Winterhalbjahr

In Tirol kommen Ski-Fans voll auf ihre Kosten. Sechs Monate kann man den Winter so richtig genießen. Von November bis April sind die Pisten präpariert. Wo der Tiroler Ski-Winter wann und wie am schönsten ist:

November – als Erste in die neue Skisaison starten

Echte Ski-Fans wissen: Der November ist perfekt zum Skifahren. Man muss nur ein bisschen höher hinauf, um die perfekten Pisten zu finden. In Tirol ist das zum Glück kein Problem. Insgesamt gibt es nämlich 573 Dreitausender und zahlreiche Gletscher. Fünf davon sind für Skifahrer erschlossen und hier sind die Lifte bereits seit September in Betrieb. Auf dem Kaunertaler Gletscher, dem Pitztaler Gletscher, den Gletschern in Sölden, dem Stubaier Gletscher und dem Hintertuxer Gletscher kann man die Ski-Vorsaison so richtig auskosten. Und noch etwas spricht fürs Skifahren im November: Das Wetter ist auf 3.000 Metern, über der herbstlichen Wolkenschicht, einfach besser als im Tal.

Dezember – Skifahren und die Tiroler Vorweihnachtszeit genießen

Ab Mitte Dezember starten dann auch die meisten tiefer gelegenen Skigebiete in den Winter. Eine gute Zeit, um Skifahren mit Weihnachts-Shopping und Advents-Stimmung zu verbinden. Auf den Pisten ist wenig los und die Tiroler Adventsmärkte bieten viel Brauchtum, das andernorts längst vergessen ist. Neun wirklich besondere und ursprüngliche Märkte haben sich zu „Advent in Tirol“ zusammengeschlossen: Innsbruck, Achensee, Hall in Tirol, Kitzbühel, Kufstein, Lienz, Rattenberg, Seefeld und St. Johann in Tirol. Sie alle sind nach dem Skifahren einen Besuch wert. Eine ganz besondere Stimmung herrscht auf dem Weihnachtsmarkt in Rattenberg, mit 408 Einwohnern die kleinste Stadt Österreichs, er wird nämlich ausschließlich mit Kerzen und Feuerstellen erleuchtet.

Januar – die großen Verbund-Skigebiete ausfahren

Nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester kommt das „Jännerloch“. Wer jetzt auf die Pisten geht, genießt alle Vorteile der Nebensaison, vor allem die günstigeren Preise für Skipässe und Hotels. Der Januar ist perfekt, um in den großen Skigebieten den Skipass einmal so richtig auszufahren. St. Anton am Arlberg beispielsweise bietet insgesamt 205 Abfahrtskilometer. Die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental hat 284 Kilometer und der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn immerhin noch 270. Ideal ist der Januar übrigens auch für Familien mit kleinen, noch nicht schulpflichtigen Kindern: Die Skikurse sind nicht so voll und in den meisten Tiroler Skigebieten fahren Kinder den ganzen Winter hindurch vergünstigt oder sogar gratis. So wird ein Start in die junge Skikarriere nicht nur erschwinglich, sondern auch entspannt.

Februar – der Monat für den Familien-Skiurlaub

Im Februar finden vor allem Familien tolle Angebote in Tirol. Denn obwohl wegen der Schulferien Hochsaison ist, sind beispielsweise einige Übungslifte für Kinder kostenlos. In den besonders familienfreundlichen Skigebieten wie etwa in Serfaus-Fiss-Ladis, in Hochötz im Ötztal oder in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental gibt es sogenannte Jungfamilien-Tickets. Dieses Ticket können Eltern untereinander übertragen, so dass immer ein Elternteil alleine oder mit den größeren Kindern Ski fahren kann, während der andere sich um die kleineren Kinder kümmert.

März – der frühe Vogel genießt den ersten Schwung

Wenn die Tage langsam wieder wärmer und länger werden, bieten mehrere Skigebiete die Möglichkeit, an bestimmten Tagen besonders früh, noch vor der eigentlichen Öffnungszeit, Ski fahren zu gehen. Early Bird Skiing. Fast alleine genießt man dann die ganz frisch präparierten Pisten. Ein Traum für jeden Ski-Liebhaber. Das Beste daran: Wenn die Langschläfer kommen, können die Frühaufsteher schon auf der Hüttenterrasse sitzen und ohne schlechtes Gewissen die Sonne auskosten. So kann man beispielsweise in Serfaus-Fiss-Ladis jeden Mittwoch ab 7.30 Uhr die erste Spur ziehen, in Zell und Gerlos im Zillertal geht das im März jeden Donnerstag und Sonntag sogar schon ab 6.55 Uhr. Eine Stunde länger schlafen Frühaufsteher in Fieberbrunn, wo man sogar täglich ab 8.00 Uhr in Richtung Gipfel fahren kann.

April – zu Ostern nochmal auf die Piste

Ostereier im Schnee suchen – kein Problem in Tirol. Viele Skigebiete haben bis Ostern geöffnet. Gerade in den höher gelegenen Regionen, wie etwa in Obergurgl-Hochgurgl, Ischgl, St. Anton oder natürlich auf den 5 Tiroler Gletschern sind die Pistenverhältnisse auch im Frühjahr noch perfekt. Für Familien sind die Osterferien auch ideal, denn gerade in den familienfreundlichen Gebieten fährt der Osterhase selbst Ski und überrascht die Kinder auf den Pisten. Und es gibt tolle Angebote, wie etwa im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau. Da fahren nämlich Kinder ab Jahrgang 2004, also bis 15 Jahre, in Begleitung eines Elternteils gratis.


Pressebilder


Download der Presseinformationen

Pressemitteilung als PDF-Datei
(150,54 KB)


Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Sie suchen weiteres Bildmaterial?

Zum Bildarchiv

Gipfelsiege feiern, steile Felswände erklimmen und Berge auf dem Bike bezwingen, Skitouren gehen, Langlaufen oder die präparierten Pisten hinunter düsen. All dies wird in Tirol belohnt: Mit Ausblicken, die man nie wieder vergisst. Heimat und Tradition, Aufbruch und Moderne, Kultur und Kulinarik geben dem Land sein Gesicht.

Nord- und Osttirol, das geografisch abgetrennt ist, bilden das drittgrößte Bundesland Österreichs. Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Tirols und Österreichs. Der höchste Gipfel in Nordtirol ist die Wildspitze mit 3.768 Metern. Die Hauptstadt Tirols ist Innsbruck. Von hier aus ist man in wenigen Autominuten in den Bergen.

Vom Fuße der berge dauert es dann nur noch eine Gondelfahrt, bis Kinder im Erlebnispark toben, Naturliebhaber das einzigartige Panorama genießen oder Abenteuerlustige ihren Adrenalinspiegel in die Höhe treiben können. Die 20 qualitätsgeprüften Tiroler Sommer-Bergbahnen entführen in die Tiroler Bergwelt und machen das herrliche Panorama, die frische Luft und die abwechslungsreiche Natur für jedermann erlebbar: für Entdecker von Gletschereishöhlen genauso wie für Abenteurer auf Sommerrodelbahnen oder Klettersteigen. Vor allem Kinder können auf Wasserspielplätzen oder Themenwegen die Natur spielerisch kennenlernen. Alle Sommer-Bergbahnen haben sich auf ein konkretes Themenangebot spezialisiert und wurden nach strengen Qualitätskriterien geprüft. Das Gütesiegel der Tiroler Sommer-Bergbahnen verspricht unabhängig vom Angebot der jeweiligen Bergbahn vor allem eines: Gipfelglück für alle.

Zur Website

Tirol Werbung - Weitere Pressemeldungen

Auf der Adlerbühne Ahorn in Mayrhofen im Zillertal fliegen die Adler und Bussarde tief über die Köpfe der Besucher hinweg. Beim Angebot 'Adlerbühne backstage' lernt man alles über diese majestätischen Tiere.  © Mayrhofner Bergbahnen
7. August 2019

Magisches, Musikalisches und Kulinarisches von den Tiroler Sommer-Bergbahnen: Backstage beim Falkner, Almherbst in der Hexerei, Volksmusik-Stars und Knödel-Kult

Es gibt 20 qualitätsgeprüfte Tiroler Sommer-Bergbahnen. Sie sorgen für die schönsten Bergerlebnisse im Sommer und auch im Herbst – für Naturliebhaber, Familien, Volksmusikfreunde und Kulinarik-Fans. Vier Beispiele zeigen die spannendsten Angebote:

Mehr erfahren

Im Natur Eis Palast, einer begehbaren Gletscherspalte im Hintertuxer Gletscher, kann man im Sommer mit einem SUP-Brett über den Eissee paddeln. © Sebastian Schöffel; www.fanatic.com
26. Juni 2019

Kurzurlaub in Tirol: die perfekte Alternative zur Hitze in der Stadt – SUP im Gletscher, Erfrischung an den Bergseen und flussaufwärts Surfen auf dem Inn

Die Hitzewelle rollt gerade über Deutschland. Knapp 40 Grad in München, Köln, Hamburg und Berlin. Eine Abkühlung garantieren da folgende Tipps für einen Kurztrip nach Tirol. Denn: je höher desto kühler. Alle hundert Höhenmeter nimmt die Temperatur um rund ein Grad ab – in höheren Lagen ist der Luftdruck nämlich geringer, die Luft dehnt sich aus und kühlt so ab. Das Wasser in den Seen und Flüssen kommt in Tirol aus den Bergen und hat kaum Zeit sich richtig aufzuheizen, ideal für ein kühlendes Sport- und Badevergnügen.

Mehr erfahren

Fast wie auf Hawaii. Das Wasser am südlichen Ende des Achensees leuchtet strahlend türkis. Hier kann man auf dem Surfbrett Stand-Up-Paddeling machen, eine Sportart, die auf Hawaii erfunden wurde. Und selbst der weiße Sandstrand lässt ein Aloha-Gefühl aufkommen. © eco.nova / Tom Bauser
13. Mai 2019

Ganz nah und doch weit weg – mit einem guten ökologischen Fußabdruck. In Tirol gibt es bestes Fernweh-Feeling beim Paddeln auf türkisblauem Wasser, auf der Suche nach den Big Five und beim gemütlichen Hängematten-Schaukeln

Natürlich war es Goethe, der es schon immer gewusst hat: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ Sein längst zum geflügelten Wort gewordenes Gedicht könnte aktueller kaum sein. Fernreisen sind alles andere als klimaschonend und die aktuelle Klimadebatte lässt niemanden unberührt. Doch was, wenn man trotzdem gerne mal in türkisblauem Wasser baden, die Big Five beobachten, draußen in einer Hängematte baumeln oder in einem edlen Zelt mitten in der Natur übernachten möchte? Man fährt einfach nach Tirol – am besten mit der Bahn – und erlebt die Schönheiten der weiten Welt ganz in der Nähe. Denn Türkis, wilde Tiere, Hängematten und Glamping-Möglichkeiten gibt es auch in Tirol.

Mehr erfahren

Kufstein liegt malerisch am Inn. Am Fuße der imposanten Festung liegt die schöne Altstadt. © Tirol Werbung
9. April 2019

Städtetrip über die Feiertage mal anders: Kufstein, Rattenberg und Lienz – drei kleine und feine Städte in Tirol

Städtetrips machen Spaß. Schließlich erlebt man auf kleinem Raum ziemlich viel – Kultur, Kulinarik, Architektur und shoppen kann man nebenbei auch noch. Aber muss es immer eine Großstadt sein? Hier kommen drei Tiroler Städte, die man unbedingt besuchen sollte.

Mehr erfahren

Werner Haberfellner ist Lawinensprengmeister auf der Nordkettte in Innsbruck. © Tirol Werbung/Heinzlmeier
14. November 2018

Ein Lawinensprengmeister, ein Standesbeamter, eine Seilbahn-Fachfrau und ein Off-Piste-Guide – in Tirol gibt es viele spannende Berufe im Winter

Viele Tiroler haben im Winter ganz besondere Berufe. Tätigkeiten und Orte machen diese Jobs so einzigartig. Die meisten dieser Arbeitnehmer findet man auf den Bergen, mitten im Schnee. Oft ist ihnen ihr Beruf Berufung. Vier Beispiele.

Mehr erfahren