20. April 2020

Neukunde für genböck pr: Grado an der Nordküste der Adria

Neu bei genböck pr:
Grado in Friaul-Julisch Venetien

Es ist eine außergewöhnliche Zeit und gerade das Thema Reisen steht noch nicht wieder im Fokus des aktuellen Interesses. Aber es wird eine „Zeit danach“ geben – dessen sind wir uns ganz sicher. Darum freuen wir uns, dass wir nun die Zusammenarbeit mit einem neuen Partner beginnen – mit der italienischen Sonneninsel Grado in Friaul-Julisch Venetien. Damit übernehmen wir erstmals die Pressearbeit für eine Kunden in Italien. Dabei sind wir uns der besonderen Herausforderung bewusst, gerade jetzt – in Krisenzeiten – eine solche Kooperation zu starten.

Aber Italien war schon immer ein Sehnsuchtsziel deutscher Urlauber – und wird es auch bald wieder sein. Aktuell gibt es Zahlen aus Italien, die Hoffnung machen und man rechnet mit einer Verlangsamung der Corona-Neuinfektionen. Die Gradeser blicken schon jetzt positiv nach vorn und freuen sich auf die Zeit, in der sie wieder Gäste aus Deutschland auf der Sonneninsel begrüßen können. Sie haben einen schweren Weg vor sich – aber sie packen es an.

Seit vielen Wochen befindet sich Italien schon im Lockdown-Modus. Damit Betriebe in dieser Ausnahmesituation vor der Schließung bewahrt werden können, hat Initiator und Architekt Michael Atzenhofer mit dem Konsortium Grado Turismo nun eine Kampagne zur Unterstützung der „Orte des Herzens“ gestartet, an der auch Italien-Fans teilhaben können. Auf der Website www.gradomyhappyplace.com können künftige Gäste schon jetzt online Urlaubs- und Konsum-Gutscheine erwerben. Es handelt sich dabei um eine private Plattform, die es ermöglicht, dass die Erlöse zur Gänze direkt an die einzelnen Unternehmen gehen. Derzeit beteiligen sich etwa 50 Unternehmen an der Plattform – mit dabei sind Hotels, Bars, Restaurants, Geschäfte und Strandresorts.

Thomas Soyer ist der Vorsitzende des Konsortium Grado Turismo. Er ist von dem Erfolg dieser Kampagne überzeugt – und von der Ferienregion. „Grado hat eine über hundertjährige Tradition“, sagt er. Und weiter: „Die Stadt und die tapferen Gradeser haben zwei Weltkriege überstanden. Viele historische Gebäude wurden durch diese Ereignisse in Mitleidenschaft gezogen. Aber alles wurde liebevoll restauriert und dadurch immer schöner und gastfreundlicher. In der Notlage, in der wir uns jetzt befinden, können die Bewohner nicht allein gelassen werden. Wir brauchen die Solidarität aller für die Gradeser, vor allem die der treuen Stammgäste und die der neuen Besucher!“

genböck pr freut sich gemeinsam mit Grado schon jetzt auf die Zeit, in der das Reisen wieder möglich ist. Wir werden versuchen, das sonnenverwöhnte Grado an der italienischen Adriaküste bis zum Neustart mit der angemessenen Kommunikation zu unterstützen – und natürlich darüber hinaus auch in der Zukunft.

 


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Grado – Insel der Sonne
Grado liegt an der oberen Adria zwischen Triest und Venedig und ist auch Zielpunkt des Alpe-Adria-Trails. Durch eine schmale Landzunge ist Grado mit dem Festland verbunden und darüber hinaus die einzige Stadt an der Adria, in der alle Strände nach Süden ausgerichtet sind. Schon Kaiser Franz Joseph nannte Grado „die Perle der Adria“.
Ein besonders hoher Standard der Sauberkeit des Meereswassers verleiht allen drei Stränden die sogenannte Blaue Flagge. Grado ist der perfekte Ort für Familienurlaube, denn die Strände sind sehr flach und die Beherbergungsbetriebe äußerst familienfreundlich. In den letzten Jahren hat sich der Strand Pineta zum Geheimtipp für Kitesurfer entwickelt.
Beeindruckend ist auch die Naturlandschaft: Die Lagune von Grado ist sehr salzhaltig und ermöglicht dadurch eine große Muschel- und Fischvielfalt. Viele Zugvögel machen hier im Frühling und Herbst eine Zwischenstation.
Die kleinen Gassen und Plätze der malerischen Altstadt sind ideal zum Schlendern und Genießen. Der alte Hafen vom Grado ist als das städtische Wohnzimmer am Meer bekannt und bietet viele Bars, Restaurants und Geschäfte.

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Die vorgelagerte Sandbank „Isolotto, westlich der HafenstSadt, bietet optimale Surf-Bedingungen bis in den November. Der aus Süden kommende Wind, die Süd-West-Strömung und das flache Gewässer sind für Einsteiger eine gute Möglichkeit, die Wassersportart auszutesten. © Pierluigi Siciliani
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Wer mit dem Wind spielen und über Wasser fliegen will, der braucht ein Revier mit frischen konstanten Böen, langen, flachen Küsten und weitläufigen Sandbänken. Das alles bietet Grado den begeisterten Kitesurfern und Freunden des SUP. Die kleine Hafenstadt liegt auf einer Landzunge, umgeben von Lagunen, kleinen Inseln und einem herrlichen Naturschutzgebiet. Grado gilt im Sommer als Sonneninsel, aber seine Kite- und SUP-Reviere, die Sandbank „Isolotto“, der Strand „Punta Barbacale“ und die Insel Barbana, bieten sogar das ganze Jahr über die besten Bedingungen für Wellenreiter, Überflieger und standhafte Paddler. Für die passende Power sorgt die Bora, ein kräftiger Fallwind, der von Osten her über die Adria wirbelt.

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