12. Mai 2021

Neue Angebote in der AREA 47 – Carinthischer Sommer in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See – Radangebote in Grado

Drei Tipps für die Zeit, in der wieder gereist werden kann: AREA 47 – Villach – Grado

AREA 47 startet am 21. Mai in die Saison: mit neuem Valley Swing, einem neuem Splash Track und flexiblen Stornobedingungen
Als Couchpotato im Lockdown chillen war gestern. Jetzt ist wieder Action angesagt, denn die AREA 47 startet am 21. Mai in die neue Saison. Der Outdoor-Freizeitpark am Eingang zum Tiroler Ötztal bietet noch mehr Action als im letzten Jahr.
Wer dachte, dass mehr Adrenalin nicht geht, als beim Bungee-Jumping, der sollte den neuen Valley Spring probieren.  Aus 94 Metern Höhe ist man von der Benni-Raich-Brücke im Pitztal erst mal unglaubliche 45 Meter im freien Fall unterwegs. Anschließend pendelt man zwischen Felsen und Baumwipfeln aus. Mit der Gewissheit, gerade alle Ängste überwunden zu haben.
Wem diese ultimative Challenge dann doch zu adrenalingeladen ist, kann sich auf viel Wasserspaß im Splash Track freuen. Der funktioniert wie eine Hüpfburg, die zu einem Ninja-Warrior-Parkour erweitert wurde – und das natürlich mitten im Badesee der AREA 47. Hier kann man springen, rollen, klettern, balancieren und rutschen – und das natürlich immer einen Tick besser, höher und weiter als die Freunde, die auf der Bahn daneben im Wettrennen unterwegs sind.
Bereits in wenigen Tagen startet die AREA 47 also in ihre 11. Saison und freut sich darauf, auch schon bald wieder Gäste aus Deutschland begrüßen zu dürfen. Wer schon jetzt bucht, sichert sich nicht nur die besten Angebote, Termine und Touren. Er bucht auch sicher, denn eine kostenlose Stornierung ist bis sieben Tage vor Reisebeginn immer möglich.
Weitere Informationen: www.area47.at

Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Narrenfreiheit im Carinthischen Sommer
„Ein jeder Narr tut, was er will. Na, meinetwegen! Ich schweige still.“ Das war einst die Meinung von Wilhelm Busch. Der Carinthische Sommer vom 14. Juli bis 29. August 2021 in Villach und am Ossiacher See, hätte ihm wohl gefallen. Das Musikfestival ist eine hochkarätige Mischung aus Klassik, Jazz, Crossover, zeitgenössischer Musik und weiterer Formate – alles mit einem Bezug zur Narretei. Dabei dienen immer vorrangig die farbenprächtige Natur rund um Villach und historische Juwele wie die Stiftskirche Ossiach oder modernen und technisch hochwertig ausgestatteten Gebäuden wie dem Congress Center Villach als Kulisse. Nach dem Lockdown erlebt man hier nun endlich wieder die Freude an der Musik und auch den einen oder anderen närrischen Gedanken.
Das Festival wurde bereits 1969 gegründet und zählt zu den bedeutendsten österreichischen Musikfestivals. Schauplatz war zunächst das im 11. Jahrhundert gegründete Stift Ossiach am Ossiacher See. Seit 1972 ist Villach, Kärntens Stadt mit dem schönen, mediterranen Charakter, die „zweite Heimat“ des Festivals. Die besondere Atmosphäre des Carinthischen Sommers mit seinen vielfältigen Spielstätten zieht jedes Jahr im Juli und August Künstler und Publikum aus aller Welt in den Bann. Künstlerische Gäste waren u.a. schon Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Montserrat Caballé oder auch José Carreras. Seit 1974 ist eine Kirchenoper fester Bestandteil der Veranstaltungsreihe.
Das gilt auch für diesen Sommer. Zur Aufführung kommt „Jeanne d’Arc“, eine Kirchen-Filmoper. Das Festival im Jahre 2020, namens „feuertrunken“, konnte wegen der Pandemie nicht vollständig aufgeführt werden. Ausgefallene Konzerte werden in diesem Jahr nachgeholt.  Für das Motto setzte sich Intendant Holger Bleck diesmal die Narrenkappe auf und betrachtet kritisch den Umgang mit Kunst. Durch alle Zeit hindurch waren Narren gesellschaftliche Außenseiter, ungebundener als andere, auch ungeschützt. Possenreißer, Schauspieler, Vaganten, Zauberer – sie gelten als Inbegriff der freien Künstler. „In Zeiten von Pandemie, Brexit und Autokraten sollten wir als mündige Bürger Sachverhalte hinterfragen, die Mächtigen kritisieren, uns die Narrenkappe wieder aufsetzen“, sagt Intendant Bleck. Neuer Partner des Carinthischen Sommers ist passend zum Motto, die Faschingsgilde Villach. Die Liste der auftretenden Künstler ist lang und enthält so bekannte Namen wie die Sopranistin Masabane Cecilia Rangwanashaa, den Countertenor Xavier Sabata, den Pianisten Rudolf Buchbinder, das Mozarteumorchester Salzburg, den Tölzer Knabenchor oder den Madrigalchor Klagenfurt. Ein Narr, wer sich dieses Musikfestival entgehen lässt.
Weitere Informationen:
www.carinthischersommer.at, www.visitvillach.at

Grado: Auf Radtouren die Lagune und bedeutende historische Sehenswürdigkeiten entdecken – entlang einer Etappe des des Giro d’Italia
Am 23. Mai 2021 wird man auch in Grado spüren, dass viele Herzen in Italien für den Radsport schlagen. Dann startet in der liebevoll „Insel der Sonne“ genannten Küstenstadt an der nördlichen Adria die 15. Etappe des 104. Giro d’Italia. Und das wird in dem kleinen Küstenort ordentlich gefeiert. 23 Teams nehmen am Giro d´Italia teil, der am 8. Mai in Turin gestartet ist. Bis zum Ziel am 30. Mai in Mailand müssen die Teilnehmer insgesamt unglaubliche 3450 Kilometern auf 21 Etappen absolvieren. Ziel ist am 30. Mai dann Mailand.
Zu den schönsten Abschnitten des Giro d’Italia gehört die 15. Etappe, die von Grado aus über Aquileia und über Slovenie nach Goerz führt. Die meist recht flache Strecke ist vor allem bei Sprintern beliebt. Leider bleibt für die Sportler wenig Zeit, die wunderbare und abwechslungsreiche Natur des Lagunengebietes rund um Grado zu genießen. Sie rasen vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel an der romanische Basilika Santa Maria Assunta von Aquileia und an dem Archäologischen Nationalmuseum.
Auch Urlauber können diese attraktiven Ziele und die beeindruckende Natur, die Grado und die Lagune umgibt, ebenso per Rad erleben – aber in aller Ruhe. Die Region in Friaul-Julisch-Venetien, zu der Grado gehört, bietet 40 Radtouren, 10 MTB-Touren und 12 Rennradtouren. Wer ohne Rad nach Grado anreist, hat zahlreiche Möglichkeiten, Räder stundenweise oder pro Tag auszuleihen.
Fahrradtouren können in Richtung Westen nach Venedig oder in Richtung Osten nach Triest unternommen werden. Auch die beiden Naturschutzgebiete „Val Cavanata“ (mit über 260 Arten von Zugvögeln) und „Foce dell’Isonzo“ sind mit dem Fahrrad gut zu erreichen. Die markierten Radwege führen durch eine imposante Naturlandschaft, Weinberge und Felder. Entlang des Meeres gibt es eindrucksvolle Sehenswürdigkeit zu entdecken. Zum Beispiel das Schloss von Duino zwischen Triest und Monafalcone oder das Schloss Miramar, das fünf Kilometer nordwestlich von Triest liegt, auf einer Felsenklippe bei Grignano.
Wer sportlich fit genug ist, kann sogar auf einem berühmten und mehrfach ausgezeichneten Radweg anreisen: Der 425 Kilometer lange Alpen-Adria-Radweg führt von Salzburg nach Grado.
Weitere Informationen: www.grado.it

 


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See liegt im südlichen Kärnten und bietet viele unterschiedliche Landschaften. Die Berge der Region sind ein ideales Revier für Wanderer und Mountainbiker. Die Gebiete Gerlitzen Alpe und Dreiländereck locken im Winter die Ski- und Snowboardfahrer sowie Winterwanderer. Im Naturpark Dobratsch, der rund um den gleichnamigen Bergstock liegt, […] mehr

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Es ist der spektakulärste Outdoorpark Europas. Auf 66.000 Quadratmetern werden in der AREA 47 Erlebnis-, Sport-, Entertainment- und Übernachtungsangebote vereint, die in dieser Kombination im Alpenraum ihresgleichen suchen. Am Eingang des Ötztals können Adrenalinjunkies und Fans verschiedener Outdoorsportarten klettern, springen, rutschen, durch die Luft fliegen und gekonnt baden gehen. Mehr Outdoor, mehr Aktivität geht nicht. […] mehr

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