18. Mai 2022

Neu, exklusiv und nur für eine Nacht: Die Superbude verlost eine Übernachtung in einem Waggon des Wiener Riesenrades

Für einen Kurz-Trip nach Wien: Verlosung einer Nacht im schwebenden Pop-Up Hotel
„Room with a View (for real)“. Diesen Titel trägt in diesem Jahr erstmals der 28. Waggon des Wiener Riesenrades, der vom neuen Hotel „Superbude Hotel & Hostel & Home Wien Prater“ für eine Nacht in ein Hotelzimmer verwandelt wird. Anlass für diese einzigartige und exklusive Aktion ist das 125-jährige Jubiläum des Wiener Riesenrades, das es schon seit dem 3. Juli 1897 gibt.
Zehn Quadratmeter mit einem gigantischen Ausblick: Bei diesem außergewöhnlichen Event treffen das Riesenrad, die Grand Dame des Praters, und das neue rotzige Hotel „Superbude“, das in Praternähe liegt, aufeinander. Ergebnis ist das erste schwebende Pop-Up Hotel der Welt. Wer dieses Zimmer buchen möchte, sucht allerdings vergeblich nach dem „Booking-Link“, denn dieses einmalige Erlebnis gibt es nur zu gewinnen. Der Startschuss für die Verlosung fällt am 20. Mai 2022 um 18.00 Uhr auf  https://roomwithaview.forreal.at. Die Gewinner werden am 1. Juni 2022 bekannt gegeben.
Und es gibt noch mehr. Denn der Gewinn beinhaltet auch einen Wien-Aufenthalt vom 23. bis 26. Juni 2022 für zwei Personen. Sie übernachten in der ersten und in der Abschluss-Nacht im sogenannten „Vogelhaus“ der Superbude, die zweite Nacht, vom 24. auf den 25. Juni, im Praterrad-Waggon. Auch in der Vogelhaus-Bude geht das Schwebe-Gefühl weiter, denn sie ist ausgestattet mit einem gemütlichen Hängesessel, einem schwebenden Schreibtisch und einem bequemen Doppelbett.
Und das ist noch nicht alles: Mit im Preis enthalten ist auch ein Gala Dinner mit feinsten israelischen Spezialitäten im NENI am Prater – auf der Dachterrasse der Superbude – sowie ein 3-Gänge Abendessen im Gourmet-Waggon des Wiener Riesenrades. Dort genießt man ein traditionelles Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat.
Die An- und Abreise der GewinnerInnen erfolgt mit Austrian Airlines – egal, von wo aus sie sich auf die Reise in die österreichische Hauptstadt machen, um im ältesten Riesenrad der Welt zu übernachten. Das Gewinnspiel ist also ideal für alle, die ein unvergessliches Wochenende in Wien erleben wollen.

Das Konzept der Superbude: Die Zimmer passen sich dem Wunsch der Gäste an
Mit viel Liebe zum Detail und mit skurrilen Objekten, wie zum Beispiel einem Astronauten in der Lobby, wurde das neue Hotel „Superbude Hotel & Hostel & Home Wien Prater“ erst 2021 eröffnet. Jeder Gast findet hier seine passende Residenz – fast wie in der guten alten Kaiserzeit – nur eben ein bisschen anders. Denn die 178 Zimmer, meistens „Buden“ genannt, sind so gestaltet, dass sie sich jedem Gast anpassen – und nicht umgekehrt. Jeder Aufenthalt in der Superbude verspricht einen Aufenthalt nach Wunsch in einem der Zimmer mit ganz unterschiedlichen Designs. Die Gastgeber der Superbude folgen keinen Normen. Immer dabei: Ganz viel Wien und eine Portion Augenzwinkern.

Kinobude, Discobude, Glamping-Flair und eine „Artist in Residence“-Bude
Das ultimative Heimkino-Feeling geht hier auch unterwegs, denn in der „Kinobude“ schläft man nicht nur in einem fünf Meter breiten Bett, man sollte sich auch die Zeit nehmen, um auf einer Mega-Leinwand Filme aus der großen Sammlung österreichischer Filmklassiker anzuschauen. Wer eigentlich gar nicht schlafen möchte, sollte zur Einstimmung die „Discobude“ buchen, die natürlich stilecht mit Discokugeln an der Decke und einem Bett für fünf Personen ausgestattet ist.
Auch für Familien ist die neue Hotelanlage eine willkommene Abwechslung. Denn in der „Vierbettbude Family“ gibt es Experience Stockbetten für kleine und große Abenteuerlustige. Kreative Köpfe können sich in der „Artist in Residence“-Bude austoben. Die 60 Quadratmeter große Bude mit integriertem Atelier bietet die ideale Möglichkeit, originelle Spuren zu hinterlassen und dieses Residence-Zimmer selbst zu einem Kunstwerk werden zu lassen.
Gäste, die für den Schönheitsschlaf aus dem Großstadt-Dschungel flüchten möchten und sich nach viel Natur sehnen, nächtigen in der Vierbettbude „Friends“. Hier stehen vier eigene Schlafkojen im Baumhausflair bereit. Oder man probiert die Buden mit Glamping-Charakter aus – mit Stahlrohrbetten im Wohnwagenlook und Tapeten in Pflanzenoptik. In der Suite „Hotel Karasinski“, mit freistehender Badewanne, findet man jede Menge Wiener Altbaucharme wieder. Das Zimmer wird monatlich von Designerin Laura Karasinski kuratiert, um jedem neuen Gast eine andere Überraschung zu hinterlassen.

Die Superbude – ein open home für alle: individuell, vielseitig und authentisch
Schon 2006 etablierte sich die erste Superbude in Hamburg, mittlerweile gibt es davon drei in der norddeutschen Hafenstadt und seit letztem Jahr nun die erste Superbude auch in Wien. Hier wird jeder Gast auch als Freund behandelt. Neben der außergewöhnlichen Ausstattung und dem Design der Buden steht das Konzept der Selbstbedienung auf Vertrauensbasis im Fokus. Gäste können kalte Getränke aus den Kühlschränken an der Bar rund um die Uhr entnehmen. Beim Betreten der Lobby, mit ihrer Kaminrakete, fühlt man sich gleich wie zu Hause oder als wäre man bei Freunden zu Besuch. Es gibt Spiele, Bücher und einen Fernseher – wie in einem Wohnzimmer mit Hostel-Flair. Manchmal finden hier kleine Konzerte und Lesungen statt. Die Lobby ist auch ein besonderer Begegnungsort für Geschichten, spätestens dann, wenn Reisende auf Locals treffen, um sich Tipps für die angesagten Events der Stadt zu holen. Das klassische Wiener Frühstück mit einer Melange und mehr gibt es dann, den ganzen Tag über im Lobby-Bereich, im Tagesbeisl BRENNER, benannt nach den Brennern in Heißluftballons. Die Superbude ist also ein Hotel mit Hostel-Vibes, Home-Feeling und einem Café. Abends besucht man die Dachterrasse für ein Afterwork-Getränk und genießt den fabelhaften Ausblick über die Dächer Wiens.

Die Homebase Superbude liegt direkt am „Wurstelprater“ und am „Grünen Prater“
Das Besondere der Superbude ist auch ihre Lage. Der sogenannte „Wurstelprater“ ist von dort zu Fuß gut erreichbar. Hier warten über 250 Attraktionen auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Abenteuer, Tradition und vor allem Wiener Charme treffen mitten in der Großstadt aufeinander.
Während der Planung und der Errichtung der Superbude entwickelte sich eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft mit dem Wiener Prater und der Familie Lamac, die das Wiener Riesenrad erfolgreich führt. Damit kam auch die Idee des Gewinnspiels auf.
Für ein Picknick und einem schönen Spaziergang in der Natur lohnt sich auch ein Besuch im „Grünen Prater“, der sich direkt neben dem „Wurstelprater“ befindet. Mit einer Fläche von sechs Quadratkilometern wird er auch als größte grüne Lunge Wiens bezeichnet.

Second Hand-Möbel und Nachhaltigkeit im Hotel-Waggon: weniger kaufen, mehr nutzen
Einmalig und trotzdem wiederverwertbar: Der „Room with a View (for real)“ und die Superbude legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Alle Einrichtungsgegenstände des Waggons werden wiederverwendet. Zum Beispiel auch das eigens entworfene Bett, das zu Sitzbänken umgedreht wird, die später, wie auch die ausgesuchten Vintagestühle und Vintagelampen, in der Lobby der Superbude zum Einsatz kommen. Von der Künstlerin Julia Presslauer stammen die kreativen Illustrationen an den Wänden des Hotel-Waggons. Gerd Zehetner von Archiguards und Laura Karainski, vom Atelier Karainski, sind für die Inneneinrichtung des Hotel-Waggons verantwortlich. Gemeinsam bilden sie auch das Designer Duo der Superbude. Die Möbel der Buden im Hotel werden größtenteils Second Hand gekauft. Auf Bio-Fairtrade-Bettwäsche wird ebenso geachtet.

Weitere Informationen unter: www.superbude.com, https://roomwithaview.forreal.at


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Das Hotel „Superbude Hotel & Hostel & Home Wien Prater“, direkt am Wurstelprater – Ein Konzept, das in Wien nicht nur neu, sondern einzigartig ist und „hotelgewohnte“ Grenzen verschwimmen lässt.

Die Lobby als Wohnzimmer mit Kaminrakete und skurrilen Objekten, Stockwerke, die unterschiedlicher nicht sein könnten, „Buden“ für alle Gästekonstellationen und Stimmungen, dazu ein Café sowie ein Hotel im Hotel: Das ist die Superbude Wien Prater.

Mit 178 Zimmern – „Buden“ – in 17 Varianten, hat sich ein ambitioniertes Team daran gemacht, Räume zu gestalten, die sich den Gästen anpassen – und nicht umgekehrt.
Ein Hotelerlebnis, das so nonchalant unvertraut daherkommt und Gewohnheiten gleich beim Betreten der Lobby charmant redefiniert, möchte entdeckt werden. Und so fing alles an: 2006 etablierte sich die erste Superbude in Hamburg. Das Gefühl, bei Freunden zu Besuch zu sein, verbunden mit Hostel-Flair sowie etwa einem „Vertrauenskonzept“ bei der Abrechnung der konsumierten Getränke und Speisen, ist Herzstück dessen, was sich mittlerweile drei Mal in Hamburg und – seit Juni 2021 – auch in Österreich findet.

Disco-Zimmer, Kinobude oder Glamping mitten in Wien
Glamour und Camping in der Hauptstadt Österreichs? Kein Problem: Die Buden mit Glamping-Charakter mit Stahlrohrbett im Wohnwagenlook und Tapeten in Pflanzenoptik eignen sich dafür perfekt. Wer lieber zum Partymachen nach Wien gekommen ist, der ist im Disco-Zimmer genau richtig. Das mit Spiegelkugeln und einem Bett für fünf Personen ausgestattete Zimmer lässt seinen Zweck für die Partylöwen offen. Nach einem Abend in der Kinobude dagegen wird man nicht mehr nach Hause wollen: Es wartet dort nicht nur ein fünf Meter breites Bett, sondern auch eine Mega-Leinwand sowie eine breit aufgestellte Sammlung des österreichischen Films. Auch Kids und Eltern kommen gleichermaßen auf ihre Kosten: In der Familienbude gibt es Experience Stockbetten, die die kleinen und großen Abenteuerlustigen empfangen. Und es wird noch skurriler: Die Superbude „Artist in Residence“ kann nur gebucht werden, wenn sie gerade nicht von KünstlerInnen bewohnt wird. Hier können Kunstschaffende auf 60 Quadratmeter wohnen, wobei ihnen ein integriertes Atelier zur Verfügung gestellt wird.

Nachhaltigkeit wird hier Großgeschrieben
Wie bei der ersten Superbude in Hamburg, legt man auch in Wien Fokus auf die Nachhaltigkeit. Von den Möbeln, die zu einem großen Teil Secondhand gekauft wurden, bis zu den Leih-Fahrrädern, die wieder instand gesetzt, viele Geschichten erzählen können, wurde auf Vorhandenes zurückgegriffen und ressourcenschonend eingerichtet. Auf Bio-Fairtrade Bettwäsche ist ebenso geachtet worden.

 

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