18. März 2021

Kurznachrichten: Kostenlose Erlebnis CARD in der Region Villach – Höchstgelegene Marillen-Plantage im Tiroler Oberland – Thüringer Wald: 70 Jahre Rennsteiglied

Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Mit der Erlebnis CARD kostenlos am Photowalk auf dem Slow Trail Bleistätter Moor teilnehmen
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen – ein idealer Zeitpunkt, um die Natur neu zu entdecken und mit der Kamera festzuhalten. Das geht beim Photowalk auf dem Slow Trail Bleistätter Moor. Slow Trails sind (Familien-)Wanderwege, die unter dem Motto „slow motion“, auf entspanntes Wandern und einen respektvollen Umgang mit der Natur setzen.
Der Photowalk am Slow Trail Bleistätter Moor findet immer montags statt und bietet mit Abstand die beste Gelegenheit, um gemeinsam in freier Natur schöne Foto-Motive für sich zu finden. Und da wird man durchaus fündig, denn das Bleistätter Moor ist ein artenreiches Landschaft- und Europaschutzgebiet und beherbergt über 200 verschiedene Vogelarten. Unter anderem haben sich hier Kraniche, Eisvögel und Zwergadler angesiedelt. Die leichte Rundwanderung führt entlang des Ufers des Ossiacher Sees und ist auch für Nordic Walker und Läufer gut geeignet. Dazu genießt man ein einzigartiges Seepanorama.
Für Erlebnis CARD-Besitzer ist der Photowalk auf dem Slow Trail Bleistätter Moor in diesem Frühling sogar kostenlos. Die Erlebnis CARD 2021 bietet zudem ein vielseitiges Frühlings- und Sommerprogramm an. Neu im diesjährigen Angebot sind auch die Bergwetter-Workshops auf dem Dobratsch dem Villacher Hausberg, und die Nature Caching Touren im Tauernwald. Für Wassersport- und Yoga-Fans stehen SUP-Yoga-Kurse am Ossiacher See und Faaker See zur Auswahl.
Die kostenlose Erlebnis CARD ist bis zum 1. November 2021 gültig und bei allen teilnehmenden Gaststätten erhältlich. Das Frühlingsangebot startet mit Öffnung der Hotellerie und Beherbergungsbetriebe und läuft bis 4. Juli, das Sommerangebot vom 5. Juli bis 12. September 2021.
Weitere Informationen: www.visitvillach.at

Höchstgelegene Marillen-Plantage im Tiroler Oberland: Auf 866 Metern Höhe gedeiht die Bergmarille
Das Wort Hochgenuss kommt im Tiroler Oberland zu seiner wahren Bedeutung. Denn hier kann man in hohen Höhen kulinarische Köstlichkeiten genießen – auch und vor allem die Marille. Und das in all ihren Varianten – als Frucht, als Likör, als Brand, als Marmelade oder in einem süßen Strudel. Die Marille oder Aprikose aus Österreich kennt man vor allem aus der Wachau. Aber auch das Tiroler Oberland bietet zum Anbau ein hervorragendes Klima – sogar auf rund 1.000 Metern Seehöhe. Das ist außergewöhnlich und ist auch ein außergewöhnlicher Genuss.
Das niederschlagsarme Klima in Prutz sorgt für ein einzigartiges Fruchtaroma: Die so genannte Bergmarille verdankt ihre Existenz mutigen Obstbauern und Winzern, wie zum Beispiel dem Chef der Feindestillerie Gerhard Maass in Prutz. Der Turabauer, so der Name seines Hofes, bewirtschaftet hier im Tiroler Oberland, gleich am Eingang des Kaunertals, die größte und höchstgelegene Marillen-Plantage Österreichs. Wie das geht? Das liegt an dem sogenannten „Inneralpinen Trockenklima“. Das Tal ist von hohen Bergen eingebettet und dadurch geschützt gegen atlantische und polare Kaltluft. Somit ist die Region auch sehr niederschlagsarm und man genießt hier besonders viele Sonnenstunden. Von über 10.000 Bäumen auf sechs Hektar erntet Gerhard Maass bis zu 15 Kilo pro Baum der gelb-roten Aromafrucht. Daraus werden Edelbrände und Fruchtliköre gebrannt. Die Tiroler Bergluft, das kristallklare Quellwasser und die liebevolle und gekonnte Weiterverarbeitung in Kombination mit hervorragendem Obst ermöglichen Produkte von höchster Güte. „Ich begann 2003 mit dem Projekt „Tiroler Bergmarille“, mit einer kleinen Fläche von zwei Hektar. Mittlerweile sind daraus fünf Hektar geworden, eine der größten Anlagen Österreichs“, erzählt Gerhard Maass stolz. „Durch die kühlen Nächte und heißen Tage haben unsere Marillen eine besonders schöne Ausfärbung und Aromatik“. Alle Liköre zeichnen sich durch hohen Fruchtanteil und niedrigen Zuckergehalt aus. Aufgrund der einzigartig hohen Qualität wurden die Brände aus dem Hause Maass schon mehrfach bei den World Spirits Awards ausgezeichnet.
Drei Stationen der Tiroler Schnapsroute liegen im Tiroler Oberland: Das Brennen hat in Tirol eine jahrhundertelange Tradition. Besucher können auf der Tiroler Schnapsroute und bei geführten Wanderungen die Geheimnisse der Destillierkunst kennenlernen und bei hochprozentigen Kostproben mit den Experten über die Marille philosophieren. Im alten Europa galt sie zum Beispiel als Aphrodisiakum, William Shakespeare nutzte dieses Wissen in „Ein Sommernachtstraum“. In China steht die Marille als Symbol für weibliche Schönheit und für den Wunsch nach Kindern. Im Tiroler Oberland ist sie der Garant für herrlichen Genuss. Und hier im Tiroler Oberland gibt es gleich drei interessante Adressen entlang der Tiroler Schnapsroute um Obstbrände zu probieren: Maass Brand, die Brennerei Heinz Kofler in Prutz sowie die Brennerei Peter Gspan in Pfunds. Aber die Möglichkeit, die veredelte Tiroler Bergmarille zu kosten, gibt es ausschließlich beim Turabauer Gerhard Maass.
Weitere Informationen: www.tiroler-oberland.com

Den Thüringer Wald im richtigen Rhythmus erleben:Das Rennsteiglied gibt den Takt vor – schon seit 70 Jahren
Das weiße „R“ sollte man sich merken. Denn es markiert die Route von Deutschlands ältestem und bekanntestem Fernwanderweg, dem Rennsteig. Rennsteige gibt es viele, über 200 allein in Deutschland. Für echte Wanderfans gibt es allerdings nur den einen wahren Rennsteig, der auf 169,3 Kilometern über den Kamm des Thüringer Waldes und Thüringer Schiefergebirges durch eine abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft führt. Wer ihn ganz bewandern will, braucht mindestens 45 Stunden, also sechs bis acht Tage – die beste Wanderzeit liegt zwischen Mai und Oktober. Für seine Tour entlang des Rennsteigs sollte man ausreichend wanderfit sein und sich einen passenden Taktgeber für seine Wanderschritte suchen. Hierfür eignet sich die Hymne des Thüringer Waldes – das Rennsteiglied – ganz besonders.
Mit diesem Rhythmus in den Beinen wandert es sich nochmal so lustvoll, wenn es in Hörschel bei Eisenach, im westlichen Thüringer Wald, losgeht. Bis nach Blankenstein im Thüringer Schiefergebirge im Osten warten weite Misch- und Nadelwälder, blühende Bergwiesen und unvergessliche Aussichten. Gleich zu Beginn sollten Wandersmann und Wandersfrau schon das Rennsteiglied auf den Lippen haben: „Ich wandre ja so gerne am Rennsteig durch das Land, den Beutel auf dem Rücken, die Klampfe in der Hand.“ Und spätestens beim Refrain schließen sich meist weitere Stimmen aus nah und fern dem fröhlichen Gesang an: „Diesen Weg auf den Höhn bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder. Bin ich weit in der Welt habe ich Verlangen, Thüringer Wald nur nach dir.“
Das Lied verleiht der Verbundenheit der Wanderer mit dem Thüringer Wald eine eingängige Stimme. Wer es zum ersten Mal hört, weiß bereits, was ihn im Thüringer Wald erwartet. In diesem Jahr wird das berühmte Rennsteiglied 70 Jahre alt. Es wurde am 15. April 1951 im Gemeindesaal von Hirschbach bei Suhl (heute: Hotel und Gasthof zum „Goldenen Hirsch“) Herbert Roth und Waltraut Schulz uraufgeführt. Der Text stammt von Karl Müller (1925–2011), die Melodie von Herbert Roth (1926–1983).
Wer den ganzen Rennsteig einmal gewandert ist, kennt die zauberhaften Naturschätze des Thüringer Waldes – und ihm bleiben die letzten Zeilen des Rennsteigliedes als Andenken erhalten: „Ich bleib, so lang es mir gefällt und ruf es allen zu: Am schönsten Plätzchen dieser Welt, da find ich meine Ruh.“
Und für jene, die es immer schon ganz genau wissen wollten: Der Rennsteig hat eine Länge von exakt 169 Kilometern, 293 Metern und 77 Zentimetern.
Weitere Informationen: www.thueringer-wald.com 

 


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Wer mit dem Wind spielen und über Wasser fliegen will, der braucht ein Revier mit frischen konstanten Böen, langen, flachen Küsten und weitläufigen Sandbänken. Das alles bietet Grado den begeisterten Kitesurfern und Freunden des SUP. Die kleine Hafenstadt liegt auf einer Landzunge, umgeben von Lagunen, kleinen Inseln und einem herrlichen Naturschutzgebiet. Grado gilt im Sommer als Sonneninsel, aber seine Kite- und SUP-Reviere, die Sandbank „Isolotto“, der Strand „Punta Barbacale“ und die Insel Barbana, bieten sogar das ganze Jahr über die besten Bedingungen für Wellenreiter, Überflieger und standhafte Paddler. Für die passende Power sorgt die Bora, ein kräftiger Fallwind, der von Osten her über die Adria wirbelt.

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Um dem Wald und seinen Wundern auf die Spur zu kommen, gibt es jedoch noch weitere erlebnisreiche Angebote. Hier kann man nicht nur seinen eigenen Baum pflanzen, sondern auch auf Wanderungen Geheimnisse lüften, auf der längsten, aus einem Stamm gefertigten, Holzbank Thüringens Rast machen oder 40 „Bäume des Jahres“ in einer besonderen Allee kennenlernen. Nicht nur zum „Tag des Baumes“ am 25. April bietet der Thüringer Wald diese Vielfalt, aber an diesem Tag wird besonders deutlich, wie wichtig der Wald für den Menschen ist – und dabei erzählt jeder Baum seine eigene Geschichte.

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Fünf Außenstationen der BUGA 21 liegen in der Kulturregion Wartburg im Thüringer Wald: Die Residenzstadt Gotha, der Schlosspark von Schloss Altenstein, der Schlosspark Kochberg in Großkochberg, der Bergfried-Park Saalfeld und der Landschaftspark Ebersdorf am Thüringer Meer. Vom Barockgarten und Englischen Garten bis zum herrschaftlichen Bürgerpark mit imposanten Bauten, finden Naturliebhaber und Pflanzenfreunde ein abwechslungsreiches Angebot vor. Die Bandbreite reicht von reizvoller Gartenkunst, bezaubernden Teppichbeeten, historischen Baumbeständen bis zu weiten Wiesenflächen für ein romantisches Picknick an lauen Sommertagen. Ergänzend werden in den Schloss- und Parkanlagen zahlreiche musikalische Höhepunkte geboten: Bach-Konzertreihen, Open-Air-Konzerte und arkadische Singspiele in einem Musentempel.

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