9. Juni 2021

Kurznachrichten: Klettern als Familienerlebnis in der Region Saalfelden Leogang – Neuigkeiten aus dem 3D-Bogenparcours im Tiroler Oberland – Neuer UNESCO Global Geopark im Thüringer Wald

Klettern als Familienerlebnis in der Region Saalfelden Leogang: Fels-Abenteuer schon für Entdecker ab fünf Jahren
Gerade nach den eingeschränkten Sportmöglichkeiten der letzten Monate wollen sich Kinder in der Natur bewegen, alles erkunden, erklettern und mal richtig hoch hinaus. Die Region Saalfelden Leogang im Salzburger Land sorgt dafür, dass aus dem Bewegungsdrang der Kids ein richtig cooles Urlaubserlebnis für die ganze Familie werden kann. Die Kletterschule MOUNTAIN-MYSTICS hat das Angebot, das alle Familienmitglieder sicher durch den Klettersteig bringt: von den abenteuerlustigen Fünfjährigen bis zu den bewegungsfreudigen Großeltern. Eine zweistündige Klettererfahrung unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Bergführers findet bis 31. Oktober 2021, im Rahmen des Sommer Erlebnis Programms des Tourismusverbandes, immer montags statt. Eine Familie zahlt für das Felsklettern an kurzen Tal-nahen Klettersteigen oder im kindergerechten Sportklettergarten 150 Euro und wird natürlich mit Klettergurten, Schutzhelmen, Sicherungskarabinern und Schutzhandschuhen ausgestattet. Die Mitarbeiter der Alpinschule Markus Hirnböck kennen jeden kletterbaren Felsen und die lohnenden Mehrseiltouren in der Region.
Nicht nur Familien finden das für sie passende Kletterangebot in Saalfelden Leogang. Für Anfänger, Fortgeschrittene und geübte Bergsteiger gibt es in der Bergsportregion Steinberge an die 1.000 Kletterrouten und alpine Mehrseillängen zur Auswahl. Mit der richtigen Ausrüstung und einer guten Planung steht den ultimativen Erlebnissen am Fels nichts mehr im Wege. Die Bergsportregion Steinberge, eine Kooperation mit dem Pillerseetal und dem Salzburger Saalachtal, bietet über Landesgrenzen hinweg ein Kletterparadies, das nicht nur die eingefleischte Kletterszene zu begeistern versteht.Wenn einmal das Wetter nicht so richtig zur Outdoor-Variante passen will, dürfen sich Kletter-Fans auch auf spannende Indoor-Alternativen freuen. Die Kletterhalle „Felsenfest“ in Saalfelden gehört zu einer der modernsten und größten Kletterhallen Österreichs. Auf einem 1.700 Quadratmeter großen Kletterareal können Alpin-Kletterer ihre Künste unter Beweis stellen. Ein besonderer Aspekt ist die Nachhaltigkeit der Anlage – sie ist weitgehend energieautark. Möglich machen das Sonnenkollektoren auf ihrem Dach, die zusätzlich benachbarte Shops, Restaurants und Büroräume mit Solar-Energie für Heizung und Warmwasser versorgt.
Etwas familiärer und die richtige Adresse für Boulder-Fans ist die ÖAV-Kletterhalle Leogang. Sie punktet vor allem mit einem 50 Quadratmeter großen zusätzlichen Boulder-Raum. Der Kinderbereich ist mit vielen Erlebnis-Elementen liebevoll eingerichtet.  Dort können sich die Kleinen richtig austoben.
Weitere Informationen: www.saalfelden-leogang.com/klettern
www.bergsportregion-steinberge.com

3D-Bogenparcours in Pfunds: Neue Familienroute, neue 3D-Ziele und 365 Tage Bogenspaß im Indoor 3D-Bogenstadl
Mit dem Bogen in Position gehen, das Ziel anvisieren, volle Konzentration und: zielen – auf den Bären auf dem großen Felsfindling, auf gut im Gebüsch getarnte Fasane oder auf den Steinbock, der auf dem mächtigen Felsen thront. Das ist auch in diesem Sommer wieder ein fesselndes Urlaubsabenteuer für Familien, Bogensport-Anfänger und -Fortgeschrittene im alpinen 3D Bogenparcours Pfunds. Das Bogensportdorf Pfunds liegt im Tiroler Oberland, das – direkt im Dreiländereck Österreich – Schweiz – Italien gelegen – seine Gäste mit unberührter Natur, atemberaubenden Bergpanoramen und meist langen Schönwetterphasen begeistert.
Die fünf Hektar große Anlage mit 28 aufwändig gestalteten 3D-Tierattrappen und 14 FITA-Stationen wurde für diese Saison mit neuen 3D-Zielen erweitert. Unterwegs auf der „Jagd“ gibt es ständig wechselnde Herausforderungen. Einsteiger können sich im Rahmen eines dreistündigen Schnupperkurses in die Kunst von Pfeil und Bogen begeistern lassen. Um schnell und richtig ins Schwarze zu treffen, gibt es neben den Schnupperkursen auch eine neue Videoanleitung, die beim Umgang mit Pfeil und Bogen hilft.
Dass Bogensport Konzentration und Willenskraft fördert, ist bekannt. Der Präzisionssport bietet aber darüber hinaus die Gelegenheit für Begegnungen und zum Austausch. Und das gilt für die ganze Familie. Mit viel Spaß und jedem neuen Treffer packt das Wettkampffieber ganz schnell auch die kleinen Bogenschützen. Einem Familienturnier steht also nichts im Wege und ist die neue Familienroute dafür bestens geeignet im alpinen 3D-Bogenparcours Pfunds.
Damit das Abschussglück auch richtig belohnt wird, können die Bogenschützen am neuen Grillplatz direkt bei der Labestation einkehren, der auch ein schönes Ausflugsziel für Radfahrer und Wanderer ist. Am Eingang zum Bogenparcours bietet die Fischeralm eine weitere gute Einkehrmöglichkeit.
Der Bogenparcours Tschingls/Pfunds ist bis Ende Oktober geöffnet. Tageskarten kosten ab 11 Euro für Erwachsene und ab 8 Euro für Jugendliche. Die gesamte Ausrüstung kann bei Sport Monz ausgeliehen werden.Wenn das Wetter einmal nicht so richtig mitspielt, können Bogensport-Fans sich im Indoor 3D-Bogenstadl austoben. Die Freizeiteinrichtung ist ganzjährig geöffnet und liegt mitten im Dorfzentrum von Pfunds. Neben der 18 Meter langen Schießbahn, zahlreichen 3D-Tieren sowie Scheiben und einem Schießkino gibt es auch für die Kids einen großzügigen Kinderbereich mit abwechslungsreichen Spielmöglichkeiten. Die Indoor-Schießanlage eignet sich gut für Anfänger.
Weitere Informationen: www.tiroler-oberland.com, www.bogensport-pfunds.at

Nationaler GeoPark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen im Thüringer Wald: Auszeichnung zum UNESCO Global Geopark
Der Nationale GeoPark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen darf sich über eine weitere Auszeichnung freuen, denn er gehört seit dem 21. April 2021 als siebter deutscher Geopark zum Netzwerk der UNESCO Global Geoparks. Weltweit gibt es nur 169 UNESCO Global Geoparks. Auf einem rund 725 Quadratkilometer großen Areal können Besucher eine Vielzahl nationaler und internationaler geologischer Sehenswürdigkeiten, GeoInfozentren und diverse GeoMuseen erkunden. Hier werden historische Bergwerke und außergewöhnliche Naturräume zum wahren Erlebnis. Der Geopark ist ein winziger Ausschnitt des einstigen Superkontinents Pangäa. Denn der Thüringer Geopark befindet sich an der „Schweißnaht“ der einstigen Kontinente Old Red und Gondwana. Vor über 300 Millionen Jahren kollidierte der Old-Red-Kontinent (Nordkontinent) mit Gondwana (Südkontinent). Es entstand ein vom Meer umgebener Riesenkontinent, der erst ca. 100 Millionen Jahre später in unsere heutigen Erdplatten zerfiel.
Seit 2008 trägt der Geopark bereits das Zertifikat „Nationaler Geopark in Deutschland“. Namensgebend ist seine Lage: Er umfasst das Gebiet rund um den Großen Inselsberg – auf 916 Höhenmetern – im Thüringer Wald und reicht bis zum Thüringer Burgenland Drei Gleichen im Thüringer Becken mit den drei mittelalterlichen Burgen: Burg Gleichen, Mühlburg und Wachsenburg.
Auch eine der international anerkannten und bedeutendsten Fossilfundstellen Deutschlands liegt im Geopark: der Bromacker zwischen Georgenthal und Tambach-Dietharz im Thüringer Wald. Ein interdisziplinäres Forschungsteam untersucht vor Ort die Paläobiologie früherer Landwirbeltiere – die sogenannten Ursaurier – und ihre Lebensräume. Seit August letzten Jahres können Besucher den Forschenden beim „BROMACKER-Projekt“ sogar über die Schulter blicken und erfahren so viel Wissenswertes und spannende Geschichten über den unermesslichen Schatz Millionen Jahre alter Fossilien.
Auf dem Geopark-Gebiet gibt es darüber hinaus drei Schauhöhlen und drei Besucherbergwerke. Dazu gehört zum Beispiel die Marienglashöhle in Friedrichroda, eine der schönsten und größten Kristallgrotten Europas, in der 1784 das sogenannte Marienglas entdeckt wurde. Es besteht aus farblosen und durchsichtigen Gipskristallen und diente früher in Kirchen und Klöstern zur prachtvollen Verzierung von Gemälden und Kronleuchtern, daher der Name.
Wer die Schätze des Geoparks erwandern möchte, der sollte eine der insgesamt 17 spannenden GeoRouten, wie z.B. den Saurier-Erlebnispfad ausprobieren. Die 8 Kilometer lange Strecke führt von Georgenthal über die Ursaurierfundstätte „Bromacker“ bis nach Tambach-Dietharz. Für eine Verschnaufpause von der Wissenschaft lohnt sich eine Wanderung entlang des Geo- und Genusswegs „Vom Bier zur Bratwurst“. Die Wanderungen können auch mit zertifizierten Geopark-Führern gebucht werden.
Weitere Informationen: www.thueringer-geopark.de, www.thueringer-wald.com

 


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Saalfelden Leogang ist die kontrastreichste Regionen der Alpen. Mitten im Salzburgerland, im Pinzgau, rund 70 Kilometer südwestlich der Stadt Salzburg, liegt die Urlaubsregion Saalfelden Leogang, die kontrastreichste Region der Alpen. Denn von schroffen Kalkriesen bis zu sanften Grashügeln, von ländlich bis urban, von Tradition bis moderner Innovation findet sich hier für jeden genau das, was […] mehr

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Ein Beispiel dafür ist der Kulturwanderweg „Kultur-NaTour – Bad Liebenstein“. Hier überrascht der Schlosspark Altenstein unter anderem mit faszinierenden Aussichten auf die naturgetreue Nachbildung einer Alpenlandschaft. Ganz natürlich gewachsene uralte Gesteinsformationen, wie die sogenannten „Zwölf Apostel" entdeckt der Wanderer dagegen bei der „Oberschönauer Felsenwanderung". Wer rund um den Kickelhahn, den Hausberg von Ilmenau, wandert, trifft auf Musenorte bedeutender lyrischer Werke, u.a. das Goethehäuschen. Oder er genießt die Aussicht von einem der ältesten Aussichtstürme Deutschlands, dem 24 Meter hohen Kickelhahnturm.

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