23. Februar 2021

Kurznachrichten: Grado – Jungfraubahnen – Borkum

Nach dem ersten frühlingshaften Wochenende wächst die Lust aufs Reisen. Ein guter Zeitpunkt, um einen Ausblick auf einige der schönsten Angebote für einen Urlaubs-Neustart zu werfen.

Frühling an der Adria: Ausflug von der Sonneninsel Grado zur Kirschblüte im Collio
Das erste Blühen der Kirschbäume gilt auch an der nördlichen Adria als Beginn des Frühlings. Dem Zauber der weißen und rosa Blüten kann man sich nach der dunklen Jahreszeit auch hier nur schwer entziehen. Besonders reizvoll ist das Farbenspiel der Kirschblüten im Collio, am äußersten östlichen Rand der Region Friaul-Julisch Venetien. Nicht ohne Grund wurde in der k.u.k.-Monarchie das Collio als „Kirschgarten des Kaisers“ bezeichnet. Am Hof in Wien waren vor allem die aromatischen Kirschen und der besondere Weißwein aus der Region beliebt.
Und auch heute noch lohnt sich gerade im Frühjahr ein Ausflug vom Hafenstädtchen Grado ins Collio: Gerade ist man noch am Strand der Sonneninsel oder in den Gässchen der Altstadt von Grado und nur gut eine halbe Stunde hat man schon die sanft hügelige Landschaft des Collio erreicht.  Übersetzt bedeutet Collio nichts anderes als „Hügel“. Bei den slowenischen Nachbarn, zu denen sich die Kirschblüten-Region fortsetzt, heißt sie Brda, also ebenfalls Hügel. Hier kann man ein ausgedehntes Hügelland entdecken, das sich sanft zum Meer hin öffnet und sich über ca. 1.600 Hektar erstreckt. Bis in den Juni hinein kann man das Kirschfest mitfeiern, der Krönung einer Kirschkönigin beiwohnen oder einfach auf den Wanderwegen durch die Kirschplantagen die Region erkunden.
Und auch Grado, „die Goldinsel“, versprüht im Frühjahr einen ganz eigenen Reiz: Bevor die Badesaison startet, erlebt man die Plätze und Gassen der Altstadt in einer gelassenen Ruhe und mit einem ganz eigenen Charme. Zur Region um Grado gehören auch zahlreiche Lagunen mit Sandbänken und kleinen Inseln. Viele Zugvögel machen hier im Frühling Rast und bieten ein atemberaubendes Schauspiel in diesen Naturreservaten.
Wer sich schon jetzt lesend auf eine Reise nach Grado begeben möchte, kann das am besten mit den 15 Lebensbildern, die Christine Caspicola in Ihrem Buch „Nächstes Jahr im Küstenland“ nachzeichnet.
www.grado.it

Mönchsjochhütte – die höchstgelegene bewirtete Hütte der Schweiz öffnet wieder am 17. März 2021
„To go“ auf dem Gipfel: Bei schönem Wetter können Speisen und Getränke mitgenommen werden
Genussvolles Essen, dazu ein edler Wein und eine einzigartige, atemberaubende Aussicht – das bietet in den Schweizer Alpen die Mönchsjochhütte auf einer Höhe von 3.657 Metern. Sie gehört zu den Attraktionen des weltberühmten Dreigestirns Eiger, Mönch und Jungfrau, inmitten des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch und ist die höchstgelegene bewirtschaftete Hütte der Schweiz. Der Weg zur Berghütte beginnt auf dem Jungfraujoch – Top of Europe und führt durch eine hochalpine Gletscherwelt.
Ab dem 17. März 2021 werden wieder Gäste vom Hüttenwirt Yann Roulet empfangen. Bis zum 31. Oktober 2021 lädt er mit seinem Team auf der Mönchsjochhütte zum Einkehren ein. Die Hütte ist nicht nur für Alpinisten leicht erreichbar, sondern sogar auch für Familien mit Kindern. Einen Ausflug mit der Jungfraubahn auf das weltbekannte Jungfraujoch – Top of Europe – kann man perfekt mit einer Wanderung zur Mönchsjochhütte verbinden. Kleidung und Schuhwerk sollten angemessen sein. Der Weg über den Gletscher zur Hütte, der am Sphinxtunnel der Jungfraubahn-Bergstation beginnt, wird täglich mit einem Pistenfahrzeug präpariert und dauert rund 45 Minuten. Mit der neuen hochmodernen Seilbahn ab Grindelwald Terminal, dem Eiger Express, ist man seit wenigen Wochen übrigens auch 47 Minuten schneller auf dem Jungfraujoch – Top of Europe als bisher.
Geöffnet ist die Hütte ab dem 17. März täglich. Zwischen 11 und 15 Uhr gibt es bodenständige Schweizer Spezialitäten wie Rösti oder eine Walliserplatte. Insgesamt 25 edle, ausgesuchte Weine gibt es dazu aus dem Wallis, dem Berner Oberland, dem Tessin oder Graubünden. Lust auf etwas Süßes? Dann wird man am Buffet mit hausgemachten, feinen Kuchen sicher fündig. Neu ist übrigens die Möglichkeit, bei schönem Wetter die Speisen und Getränke auch als „to go“, also zum Mitnehmen, zu bekommen. Wer allerdings nicht gleich diesen einzigartigen Ort verlassen möchte, kann auf der Mönchsjochhütte auch übernachten. Es gibt insgesamt 120 Betten zu Preisen ab 31 Franken (ca. 29 Euro) pro Nacht.
www.jungfrau.ch

Borkum: Drei Gründe, warum die Ostfriesische Insel eine besonders gute Wahl für den ersten Urlaub nach dem Lockdown ist
Insel-Vielfalt:
Borkum liegt mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist so vielfältig wie keine andere Nordseeinsel. Der frische Seewind und der Abstand zum Festland sorgt für ein Hochseeklima, das Borkum zum Nordseeheilbad macht. Wenn man nach der Lockdown-Zeit wieder einmal so richtig durchatmen möchte – dann hier. Auf der 30 Quadratkilometer großen Insel findet man auch vielfältige Landschaftsformen: hohe Dünen, mystische Inselwäldchen, idyllische Seen, nährreiche Salzwiesen. Und es gibt auch hier das Watt, das die Nordseeküste so prägt. Ein unendlich weiter Blick – das ist die Freiheit, nach der man sich in den letzten Monaten so sehr gesehnt hat. Und dazu kann man noch viel Geschichte erleben: Der historische Ortskern, rund um den Alten Leuchtturm, erinnert an ein faszinierendes Freilichtmuseum und erzählt in jedem Winkel von Walfängern und Seemannsabenteuern. Das Kurviertel mit seiner Promenade, der hervorragenden Gastronomie und mit viel Kultur, zeigt die quirlig-lebendige Seite von Borkum.

Erlebnis-Vielfalt:
Nach dem Lockdown kommt auf Borkum jeder wieder in Schwung. Mehr als 130 Kilometer Rad- und Wanderwege wollen auf der größten der Ostfriesischen Inseln erkundet werden, außerdem gibt es auch Routen und Touren für Nordic- und Beachwalking. Und dann sind da noch die vielen Aktivitäten am und im Wasser. Strandsegler, Windsurfer, Kitesurfer und Kitebuggy-Fans schwärmen von den hervorragenden Strand- und Windbedingungen.  Wie wäre es mit einer Runde Beachvolleyball am Strand? Oder einem Ausritt? Hoch zu Ross ist man am besten morgens unterwegs, um die erste Frische am Meer zu genießen. Stress abbauen kann man wunderbar bei einer Thalasso-Therapie im Gezeitenland. Der beste Platz, um einen fantastischen Sonnenuntergang zu erleben, ist ein abendliches Picknick in den Dünen am Borkumer Nordstrand. 

Freiheit atmen:
30 Kilometer ist Borkum von der deutschen Küste entfernt und bietet deshalb – und das ist einzigartig innerhalb der Ostfriesischen Inseln – ein besonderes Hochseeklima. Nicht nur Allergiker können sich darüber freuen, dass dieses Klima pollenarm ist, dafür aber reich an Jod. Eigentlich gibt es sogar drei Klimazonen auf der Insel, die genug Platz zum richtigen Durchatmen bieten – vom milden Reizklima im Inneren der Insel über das schon rauere Seeklima entlang der Dünenkante bis zu den starken Winden und der jodhaltigen Meeresluft direkt an der Brandungskante am Meer. Schon ein halbstündiger Spaziergang reicht, um die Nase und die Lungen einmal so richtig durchzulüften. Raus mit der stickigen Lockdown-Luft, hier kommen Frische und Freiheit der Nordsee.
www.borkum.de

 


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Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Grado – Insel der Sonne Grado liegt an der oberen Adria zwischen Triest und Venedig und ist auch Zielpunkt des Alpe-Adria-Trails. Durch eine schmale Landzunge ist Grado mit dem Festland verbunden und darüber hinaus die einzige Stadt an der Adria, in der alle Strände nach Süden ausgerichtet sind. Schon Kaiser Franz Joseph nannte Grado „die […] mehr

Die Jungfraubahnen mit ihrem neuen Eiger Express Ab dem 5. Dezember 2020 wird die Schweizer Bergwelt um eine Attraktion reicher. Dann geht es noch schneller und komfortabler zu den Skipisten und zur höchsten Bahnstation Europas aufs Jungfraujoch – Top of Europe. Die Jungfraubahnen eröffnen dann das Generationenprojekt – und damit das modernste Liftsystem der Alpen. […] mehr

Borkum – Hier lässt sich Freiheit atmen! Mitten im UNESCO- Weltnaturerbe Wattenmeer zählt die größte Ostfriesische Nordseeinsel Borkum zu einem der beliebtesten Urlaubsziele in Deutschland. Die „Insel der Freiheit“ präsentiert sich mit einem vielfältigen Angebot für Jung und Alt – einem perfekten Mix aus Natur, Vitalität, Kultur und Sport. 5300 Einwohner, 300.000 Übernachtungsgäste, 2,5 Millionen […] mehr

- Weitere Pressemeldungen

Die vorgelagerte Sandbank „Isolotto, westlich der HafenstSadt, bietet optimale Surf-Bedingungen bis in den November. Der aus Süden kommende Wind, die Süd-West-Strömung und das flache Gewässer sind für Einsteiger eine gute Möglichkeit, die Wassersportart auszutesten. © Pierluigi Siciliani
13. April 2021

Frei wie Wind und Wolken: Grado ist Italiens Hotspot für Kitesurfer und Stand-Up-Paddler. Zu jeder Jahreszeit bieten flache Küstenabschnitte und die frische Bora ideale Bedingungen

Nach dem Lockdown steigt die Vorfreude darauf, Neues zu entdecken. Um sich für den richtigen Strandurlaub entscheiden zu können, gibt es hier einen Ausblick auf die besten Wasserport-Angebote an der nördlichen Adriaküste rund um Grado.
Wer mit dem Wind spielen und über Wasser fliegen will, der braucht ein Revier mit frischen konstanten Böen, langen, flachen Küsten und weitläufigen Sandbänken. Das alles bietet Grado den begeisterten Kitesurfern und Freunden des SUP. Die kleine Hafenstadt liegt auf einer Landzunge, umgeben von Lagunen, kleinen Inseln und einem herrlichen Naturschutzgebiet. Grado gilt im Sommer als Sonneninsel, aber seine Kite- und SUP-Reviere, die Sandbank „Isolotto“, der Strand „Punta Barbacale“ und die Insel Barbana, bieten sogar das ganze Jahr über die besten Bedingungen für Wellenreiter, Überflieger und standhafte Paddler. Für die passende Power sorgt die Bora, ein kräftiger Fallwind, der von Osten her über die Adria wirbelt.

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Am „Tag des Baumes, am 25. April 2021, kann man mit den Forstexperten von ThüringenForst seinen eigenen Baum pflanzen und erfährt mehr über die Geschichte des Waldes und den Einfluss des Klimawandels. © Christopher Schmid
8. April 2021

Thüringer Wald: Erlebnisse rund um den Baum Gemeinsam Bäume pflanzen, Waldgeheimnisse lüften, ausgezeichnete Bäume kennenlernen und auf der längsten Holzbank Thüringens rasten

Ein Spaziergang im Wald gehört für viele zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Dabei ist sicher nur den wenigsten bewusst, wie viele positive gesundheitliche Effekte ein entspanntes Flanieren zwischen Bäumen wirklich hat. Bei einem solchen Bad im Wald nimmt der Mensch die sogenannten Terpene, die Botenstoffe der Bäume, über die Atmung auf. Ganz nebenbei werden dadurch die Abwehrkräfte gestärkt und die Sinne angenehm angeregt. Das klingt nach Erholung. Die Japaner nennen es „Shinrin Yoku“. Im Thüringer Wald nichts Neues, baut man hier doch schon seit jeher auf Dr. Wald.
Um dem Wald und seinen Wundern auf die Spur zu kommen, gibt es jedoch noch weitere erlebnisreiche Angebote. Hier kann man nicht nur seinen eigenen Baum pflanzen, sondern auch auf Wanderungen Geheimnisse lüften, auf der längsten, aus einem Stamm gefertigten, Holzbank Thüringens Rast machen oder 40 „Bäume des Jahres“ in einer besonderen Allee kennenlernen. Nicht nur zum „Tag des Baumes“ am 25. April bietet der Thüringer Wald diese Vielfalt, aber an diesem Tag wird besonders deutlich, wie wichtig der Wald für den Menschen ist – und dabei erzählt jeder Baum seine eigene Geschichte.

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Die beeindruckende Gothaer Orangerie im barocken Stil ist ein Kleinod der Gartenkunst mit einer der größten und schönsten Sammlungen exotischer, nicht winterfester Gewächse in Deutschland. © Sebastian Pohl
26. März 2021

Thüringer Wald: Fünf spannende Außenstandorte der BUGA Erfurt 2021 – Faszinierende Geschichten von herzoglicher Muse und der raffinierten Inszenierung von Natur

„Erfurt erblüht“ – Die diesjährige Bundesgartenschau kehrt nicht nur zu ihren Ursprüngen in die grüne Landeshauptstadt Thüringens zurück, sondern präsentiert sich zwischen Blumenfeldern, Parks und historischen Kulissen auch an 25 Außenstandorten. Bereits 1865 fand in Erfurt die erste internationale Gartenschau statt. In der traditionellen Blumenstadt und Metropole des Gartenbaus erlebt man im Rahmen der Bundesgartenschau (BUGA) Erfurt 2021, vom 23. April bis 10. Oktober 2021, eine einzigartige Ausstellung der Gartenkunst auf 430.000 m² mit einer noch nie dagewesenen Varietät blühender Exponate und zahlreichen gärtnerischen Höhepunkten.
Fünf Außenstationen der BUGA 21 liegen in der Kulturregion Wartburg im Thüringer Wald: Die Residenzstadt Gotha, der Schlosspark von Schloss Altenstein, der Schlosspark Kochberg in Großkochberg, der Bergfried-Park Saalfeld und der Landschaftspark Ebersdorf am Thüringer Meer. Vom Barockgarten und Englischen Garten bis zum herrschaftlichen Bürgerpark mit imposanten Bauten, finden Naturliebhaber und Pflanzenfreunde ein abwechslungsreiches Angebot vor. Die Bandbreite reicht von reizvoller Gartenkunst, bezaubernden Teppichbeeten, historischen Baumbeständen bis zu weiten Wiesenflächen für ein romantisches Picknick an lauen Sommertagen. Ergänzend werden in den Schloss- und Parkanlagen zahlreiche musikalische Höhepunkte geboten: Bach-Konzertreihen, Open-Air-Konzerte und arkadische Singspiele in einem Musentempel.

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Ein Urlaub im Karnerhof am türkisblauen Faaker See verspricht viel Platz und Freiraum – mit jeder Menge Abwechslung: Detox-Kuren, umfangreiche Sportangebote und ein Besuch in der Seesauna sowie im Spa-Bereich stehen zur Auswahl. © Daniel Zupanc, Hotel Karnerhof
25. März 2021

Region Villach: Bewusst SEIN an Berg und See „Spirit am Berg“, Heilklimastollen, Detox und Medical Spa für die perfekte Erholung von Körper und Geist

Wandern in den Bergen, Entspannen an den Seen. Es ist aber noch mehr, das die Urlaubsregion Villach – Faaker See – Ossiacher See zum idealen Ort für den ersten Urlaub nach dem Lockdown macht: Es sind die Wohlfühl-Angebote, deren Vielfalt einfach überzeugt – von der Einfahrt in den Heilklimastollen über Teezeremonien, Yoga und Kräuterwanderung bis hin zu Detox-Anwendungen. Fünf besondere Gastgeber starten in die neue Saison und bieten rund um Villach die perfekten Möglichkeiten, sich in einer der schönsten Regionen Kärntens von Grund auf zu regenerieren. Das bewusste Sein an Berg und See steht dabei immer im Mittelpunkt.

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