30. Mai 2018

Geocaching, tolle Abenteuerspielplätze und aufregende Wanderwege: Spannende Angebote für Kinder und Jugendliche in Nauders am Reschenpass

Echte Bergabenteuer versprechen die neuen Angebote für die jungen Gäste in Nauders. Von Geocaching in der Bullzone über aufregende und interessante Spieltage in der Erlebniswelt Goldwasser bis zu ausgearbeiteten Programmen für größere und kleinere Kinder. Im Dreiländereck verbringt die ganze Familie einen perfekten Bergurlaub.

Bullzone – auf der Suche nach dem Alm-Stier

Eine Schnitzeljagd ist nicht nur für Kinder immer eine spannende Angelegenheit. In Nauders am Reschenpass führt seit diesem Sommer die neu angelegte „Bullzone“ in mehreren Stationen bis zur schönen Stieralm, in der bis in die 1970er Jahre zahlreiche Stiere die Sommer verbrachten. Der Weg ist als Geocaching-Track angelegt, kann aber auch ohne GPS-Daten, mit einer eigenen Schatzkarte abgegangen werden. Wie bei jeder klassischen Schnitzeljagt gibt es auch auf dem Erlebnisweg an jeder Station einen Hinweis darauf, wo sich die nächste Station befinden könnte. Diese Informationen kann man über die Nauders App bekommen oder direkt an den jeweiligen Stationen und dann muss natürlich auch ein bisschen gerätselt, kombiniert, nachgedacht und gut geschaut werden. Wer bis zur Stieralm alle acht Stationen ausfindig gemacht und den Stier gefunden hat, darf sich zur Belohnung auf der Stieralm ein kleines Geschenk abholen.

Übrigens, der neue Weg hat noch einen sportiven Zusatznutzen: An allen Stationen befinden sich Hinweistafeln mit Informationen und Bildern, wie man mit verschiedenen Übungen Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer stärken kann. Der lustige „Fit Bull“ macht die Übungen auf den Tafeln vor, dank derer man am Ende fast so stark ist wie ein Stier.

Neue Spielelemente in der Erlebniswelt Goldwasser auf dem Berg

Für die kleineren Gäste gibt es an der Bergstation der Bergkastelbahn auf 2.180 Metern die Erlebniswelt Goldwasser. In der Wasserspielwelt können Kinder lernen, wie eine archimedische Schraube funktioniert, sie können Wasser schöpfen, kippen und stauen und sogar Gold waschen. Auf dem Erlebnis-Themenrundweg gibt es unter anderem einen Niedrigseilgarten mit verschiedenen Slacklines, ein Kegelspiel und immer wieder herrliche Ausblicke auf Nauders und in die Bergwelt des Dreiländerecks. Ganz neu in der Erlebniswelt Goldwasser sind in diesem Sommer das hölzerne Nauderix Labyrinth, die Kristallhöhle, in der die Edelsteine Citrin, Rosenquarz und Bergkristall funkeln, und eine Knappenhütte von der aus man mit ein bisschen Geduld einige Waldbewohner beobachten kann.

Mit den Kindern über die „3 Wege Natur-Kultur-Wasser“ wandern

Besonders schön mit Kinder zu gehen sind die neuen „3 Wege Natur-Kultur-Wasser“ – drei unterschiedliche Wanderwege, die zu einem faszinierenden Wandererlebnis verbunden wurden. Besucher gehen am Fuße des 2.808 Meter hohen Pizlad über einen geschichtsträchtigen Waal (ein alter Bewässerungsweg), durch einen Bergwald, durch einzigartige Moore und zum wildromantisch gelegenen Naturteich Mösle. Für den neuen Weg gibt es eine eigene App, Speechcode, die – vorab auf das Smartphone geladen – an den sechs verschiedenen Stationen weiterführende Infos gibt. Ein Anziehungspunkt für Kinder ist der Waldspielplatz mit Tipis, einer Riesensandkiste und einer Wasserbahn. Außerdem befindet sich an den „3 Wege Natur-Kultur-Wasser“ der einzige Punkt, an dem man in drei Ländern gleichzeitig sein kann. Der „Drei Länder Grenzstein“ markiert den Punkt, an dem Österreich, Italien und die Schweiz aufeinandertreffen.

Kinder- und Teenie-Programm für die Extraportion Abenteuer

Für Kinder, die mal so richtig was erleben wollen, gibt es das Kinderprogramm „draußen hausen“. Jeden Tag ein neues Abenteuer: klettern oder kochen, Ritter spielen oder Geister fangen oder gemeinsam das Leben im Wald erkunden. Das Kinderprogramm wird vom 2. Juli bis zum 31. August 2018 für Menschen ab vier Jahre kostenlos angeboten. Für Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren eignet sich das Programm „Teens go active“, bei dem von Mitte Mai bis Mitte Oktober täglich eine andere coole Aktivität angeboten wird: Canyoning für Einsteiger, klettern im Klettergarten, Monsterroller fahren, den Adventure Parcours durchlaufen oder ein Enduro-Nachmittag auf dem Mountainbike.

Trails und Flows für alle Zweiradfans

Wahre Bike-Fans aller Altersklassen finden auf den Bergen rund um Nauders viele Trails und Flows. Eine besonders schöne und nicht so schwierige und daher auch für Familien geeignete Mountainbiketour führt beispielsweise über das malerische Hochplateau Plamort, vorbei an über 100 Jahre alten Panzersperren und Bunkeranlagen und über die österreichisch-italienische Grenze. Dabei hat man als Biker den tief unten liegenden Reschensee immer im Blick. Wer lieber bergab als bergauf radelt, kann in Nauders übrigens ganz einfach zusammen mit dem Bike per Gondel auf den Berg fahren – ideal gerade auch für Touren mit Kindern.

Das Jochelius – die neue, autofreie Unterkunft oben am Berg

Erst im vergangenen Dezember eröffnete das Berghotel Jochelius. Wer mit dem Auto anreist, parkt seinen Wagen an der Talstation und wird dann mit einem Shuttle auf 1.900 Meter in die autofreie Natur rund um das Jochelius gebracht. Gäste genießen hier nicht nur die frischeste Bergluft, sondern auch den Vorteil, direkt vor der Haustür zu einer Wanderung aufbrechen zu können – natürlich erst, nachdem die Kinder die Tiere im hoteleigenen Streichelzoo begrüßt haben.


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Das Tiroler Oberland vereint die Regionen Kaunertal, Fendels, Kauns und Kaunerberg, sowie Nauders am Reschenpass und die Orte Prutz, Ried, Tösens, Pfunds und Spiss.

Das Kaunertal mit seinen idyllischen Bergdörfern zählt zu den schönsten und ursprünglichsten Landschaften Tirols. Es ist Teil des Naturparks Kaunergrat, geprägt durch das Hochgebirge mit dem Kaunertaler Gletscher und eine artenreiche Flora und Fauna.

In Nauders ist die Nähe Italiens schon spürbar. Das Klima ist deutlich milder als im hochgebirgigen Kaunertal. Die stark terrassierte Landschaft zeigt, dass in der Region trotz ihrer Höhenlage schon seit Jahrhunderten Ackerbau betrieben wird.

Das Oberinntal mit seinen Orten von Prutz bis Pfunds ist geprägt von naturbelassenen Auwäldern im Tal und einzigartigen Hochtälern und Hochplateaus. Am Ende des Tals, auf 1.627 Metern über dem Meeresspiegel, liegt das Örtchen Spiss. Es ist Österreichs höchstgelegene Gemeinde.

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