17. November 2017

5 Tiroler Gletscher – 5 coole Erlebnisse

Die 5 Tiroler Gletschern glänzen naturgemäß mit Superlativen: nirgendwo in Tirol kommt man mit einer Seilbahn höher hinauf, die echten Naturschneepisten sind absolut schneesicher und die Skisaison dauert besonders lang. Und natürlich gehören auch die Erlebnisse zu einer Extraklasse. Sei es James Bond, ein legendärer Snowpark, oder eine der innovativsten Seilbahnen – jeder der 5 Tiroler Gletscher hat etwas ganz Besonderes, Eigenes zu bieten. Da lohnt sich selbst für Nicht-Skifahrer ein Besuch auf dem ewigen Eis.

Kaunertal (1.273 bis 3.108 Meter): Der Snowpark mit der längsten Jibline Europas

Neben Skifahrern sind auf dem Kaunertaler Gletscher auch viele Snowboarder und Freeskier zu Hause, weil der Kaunertaler Gletscher die Wiege des Snowboardens ist und Kultstatus besitzt. Traditionell wird Mitte Oktober der Snowpark Kaunertal mit dem Kaunertal Opening eröffnet, das heuer zum 32. Mal stattfand. Der Snowpark Kaunertal gilt in der Szene als „the place to be“. Nicht nur, weil es ein internationaler Treffpunkt ist, sondern auch wegen des speziellen Park Setups, das die Firma Schneestern Jahr für Jahr wieder neu designt. Absolutes Parkhighlight 2018 ist die längste Half Mile Jibline Europas plus die Medium Kickerline „40 hits in a 800 m long run“ Wer hier von Top2Bottom, also von oben bis unten durchhalten will, muss ziemlich fit sein. Die Line ist aber extrem abwechslungsreich und man kann gut auch zwischendurch aussteigen, eine Pause in der Parkbase einlegen, oder mit dem Weissenseeferner-Schlepplift gleich wieder nach oben fahren.

Pitztal (1.640 bis 3.440 Meter): Ein Skitourenpark zum Lernen und Trainieren

Abseits der Pisten seine eigene Linie in den Schnee ziehen, davon träumen viele Skifahrer. Doch das Tiefschneefahren will gelernt sein. Und auch der Aufstieg mit Skiern erfordert etwas Erfahrung, insbesondere, was die Einschätzung der Lawinengefahr betrifft. Damit Interessierte all dies lernen und üben können, gibt es am Pitztaler Gletscher nun seit dieser Saison den neuen Skitourenpark. Hier können Einsteiger und ambitionierte Sportler in einem gesicherten Skiraum verschiedene Touren machen. Es gibt einfache und schwierigere Varianten, kürzere mit nur zwei Stunden und längere, für die man bis zu fünf Stunden benötigt. Auch Kurse für Einsteiger mit Guide und Materialverleih der Firma Dynafit werden beim Skiverleih Intersport Huter am Pitztaler Gletscher angeboten. Für Skitour-Athleten ist der neue Park ein ideales Trainingsgelände zur Vorbereitung auf die Wettkämpfe, nicht nur wegen der zahlreichen Routenmöglichkeiten, sondern auch, weil man hier oben in der geschützten Lage schon sehr früh und auch noch sehr spät im Winter ins Gelände kann. Zu den beliebtesten Skitouren am Pitztaler Gletscher zählen übrigens unter anderem jene auf die Wildspitze, Tirols höchsten Berg, auf den Brochkogel und auf die Petersenspitze.

Sölden (1.350 bis 3.340 Meter): Eine neue James Bond Erlebniswelt auf dem Gaislachkogl

Das Ötztal ist immer für eine besondere Mission gut. Und vielleicht hat sich James Bond auch deswegen hier so wohl gefühlt. Das futuristische Gipfelrestaurant ice Q an der Gaislachkogl-Bergstation diente im 007-Film „Spectre“ als Klinik, eine Filmszene spielte in der Gaislachkoglbahn und auf der Gletscherstraße wurde eine wilde Verfolgungsjagd gedreht. Nun bekommt der Gaislachkogl eine neue Bond-Attraktion: Auf 3.048 Metern eröffnet im Winter 2017/18 eine weltweit einzigartige cineastische James Bond Erlebniswelt. Die insgesamt 1.300 Quadratmeter großen Betonkammern auf zwei Etagen wurden größtenteils im Inneren des Bergs errichtet. Der beeindruckende Bau fügt sich konturlos an die bestehenden Gebäude an und eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die grandiose Bergwelt. Wie schon das ice Q und die Bergstation, hat auch dieses neue Gebäude der Architekt Johann Obermoser entworfen. Unter schwierigen Wetterbedingungen wurde in den vergangenen Monaten auf über 3.000 Meter gebaut, um rechtzeitig im kommenden Winter die Pforten öffnen zu können. Erreichbar ist die neue Attraktion auch für Nicht-Skifahrer mit der modernen Gaislachkoglbahn.

Stubai (1.000 bis 3.210 Meter): Designer-Kabinen machen die Eisgratbahn zum Blickfang

Die neue 3S-Eisgratbahn auf dem Stubaier Gletscher ist ein Meisterwerk. Natürlich ist sie schneller und kann sogar doppelt so viele Personen befördern als die alte Bahn. Vor allem aber ist sie einfach noch schöner – ein echter Hingucker im Skigebiet. Die 48 topmodernen Kabinen der 3S-Eisgratbahn wurden vom italienischen Designstudio Pininfarina entworfen, mit Echt-Ledersitzen, W-Lan und Panoramafenstern, damit die Wintersportler die Natur schon bei der Auffahrt ins Skigebiet so richtig genießen können. Die längste 3S-Bahn der Alpen überwindet eine Strecke von 4,7 Kilometern und braucht dafür nur sieben Stützen. In zwölf Minuten ist man von der Talstation an der Bergstation Eisgrat auf 2.900 Metern. Die 3S-Eisgratbahn punktet mit zwei Tragseilen und einem Zugseil (daher der Name „3S“). Diese Technik ermöglicht große Spannweiten und  garantiert vor allem maximale Laufruhe und Windstabilität. Mit der neuen Eisgratbahn setzt der Stubaier Gletscher dem Königreich des Schnees endgültig die Krone auf.

Hintertuxer Gletscher (1.500 bis 3.250 Meter): Im Reich von Gletscherfloh Luis

Auf dem Hintertuxer Gletscher fühlt sich nicht nur Ed Sheeran wohl, der hier gerade das Musikvideo zu seinem neuesten Hit „Perfect“ gedreht hat. Hier oben, im ewigen Eis lebt auch der lustige Gletscherfloh Luis. Luis hat ein Herz für Kinder. Und für deren skifahrerische Bedürfnisse. Einfach nur die Piste runter? Viel zu langweilig. Immer hinter Mama und Papa her? Öde. Abenteuerlustige Wintersportler wollen mehr. Vor allem mehr Spaß. Und deswegen gibt es auf am Hintertuxer Gletscher, genauer gesagt im Winterskigebiet Sommerbergalm, im flacheren Anfängergelände, jetzt die neue Kidsslope Hintertux. Kaum ist man in den Parcours eingestiegen, geht es auch schon durch den ersten große Schneetunnel, danach in eine rasante Steilkurve und weiter durch den zweiten Tunnel aus Schnee. Hoch und runter geht es auf der lustigen Wellenbahn, bei der man immer  schön auf den Gleichgewichtssinn achten muss. Und dann? High Five mit einer der beiden überdimensionalen Hände, die am Ausgang der Kidsslope Hintertux stehen. Geschafft. Wer gleich nochmal durch die Tunnel und Kurven fahren möchte, nimmt einfach den Schlepplift Ramsmoos und holt sich das nächste High Five ab.


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
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Gipfelglück bis hinter den Horizont. Die 5 Tiroler Gletscher bieten beeindruckende Ausblicke in die alpine Bergwelt. Das Allerbeste aber: die Dauer-Schneegarantie von Oktober bis Juni. Auf den Gletschern im Kaunertal, Pitztal, Ötztal, Stubaital und in Hintertux fährt man immer auf Naturschnee.

So nah wie auf den 5 Tiroler Gletschern ist man dem Himmel sonst nur selten. Bis auf 3.160 Meter geht es im Kaunertal hinauf. Im Pitztal liegt die Bergstation am höchsten: auf 3.440 Metern. In Sölden/Ötztal kommt man bis auf 3.340 Metern und auf dem Stubaier Gletscher bis auf 3.210 Metern. In Hintertux, wo die Gletscherpisten das ganze Jahr geöffnet sind, geht es bis auf 3.250 Meter hinauf.

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