5. Dezember 2017

Pitzi, Widi oder Snoki: Die 5 originellsten Ski-Maskottchen in Tirol

Kinder lieben Maskottchen. Sie sind lustig und helfen spielerisch über Schüchternheit und andere Probleme hinweg. Auch beim Skifahren. Und deswegen haben viele Tiroler Skigebiete ein Maskottchen für ihre kleinen Gäste. Die lustigen Gesellen fahren gemeinsam mit den Kindern über die Pisten, spielen mit ihnen im Schnee oder machen Späße. Hier eine Auswahl der besten, lustigsten und schönsten Tiroler Maskottchen im Winter.

Mit Bergschaf Widi aus Hochoetz in den Kid‘s Park

Widi ist – wie könnte es im Ötztal anders sein – ein Schaf. Ein ziemlich agiles Ötztaler Bergschaf. Widi lebt in Hochoetz, einem überschaubaren Skigebiet zwischen 1.400 und 2.300 Metern im vorderen Ötztal, ideal für Familien. Widi bringt den Kindern in den drei Kid’s Parks das ABC des Skisports bei, fährt mit ihnen durch den leuchtend gelben Torbogen und vorbei an lustigen Tierfiguren. Wer die ersten Kurven fahren und bremsen kann, darf auf die kinderfreundlichen Pisten zu den Übungsliften Ötzi-, Wesele- und Zirbenlift. Widi ist natürlich auch dort immer mit dabei, sei es als Bild, als Figur oder als überlebensgroßes, lebendes Maskottchen. Er gibt Tipps und macht seine Späße. Während die Kinder bestens von Widi und den Skilehrern betreut werden, können die Erwachsenen zum Beispiel die etwas anspruchsvollere Talabfahrt nach Ochsengarten fahren.

Steinbock Pitzi vom Hochzeiger gibt Skizwergen Sicherheitstipps

Am Hochzeiger oberhalb von Jerzens im Pitztal lebt Pitzi, ein äußerst freundlicher Steinbock. Hier zwischen 1.450 und 2.450 Metern, auf den sonnigen Südwest-Hängen fühlt sich nicht nur Pitzi wohl. Es ist ein ideales Terrain für alle Ski-Einsteiger. Dass man am Hochzeiger tatsächlich bestens Ski fahren lernen kann, beweist Benni Raich, der hier aufgewachsen ist und ebenfalls seine ersten Schwünge machte und später gleich mehrfach Weltmeister wurde. Pitzi hat es zwar nicht bis zum Ski-Weltmeister geschafft, dafür kann er aber weltmeisterlich erklären, wie man sich als Skifahrer zu verhalten hat: Auf dem Pistenregeln-Weg zeigt Pitzi kindgerecht die FIS-Verhaltensregeln, damit die Kinder von klein auf verstehen, wie wichtig Sicherheit beim Skifahren ist. Pitzi hat übrigens einen Freund, Gratsch, ein junger Adler, mit dem er meist im Doppelpack auftaucht.

Mit Pinguin Bobo aus Sillian im Hochpustertal um die Wette fahren

In Osttirol, genauer gesagt in Sillian im Hochpustertal, ist Bobo zu Hause. Der große Pinguin ist das Maskottchen im Bobo Kinderclub nahe der Bergstation der Thurntaler Gondelbahn. Ehrensache für Bobo, dass er ab und zu persönlich im Übungsgelände auftaucht und mit den Skizwergen um die Wette fährt. Natürlich fühlen sich auch die Eltern im Skigebiet von Sillian wohl. Während Bobo mit den Kindern über die Übungspisten saust, können sie zwischen 1.100 und 2.400 Metern das kleine, aber feine Pistennetz abfahren. Denn hier im Hochpustertal findet sich alles, was große Skigebiete auch haben, nur eben im Kleinformat. Besonders schön ist die lange, rote Talabfahrt nach Sillian und Außervillgraten.

BIG Ron aus dem Stubai begleitet Ski-Kinder durch den Slalom-Parcours

BIG Ron ist ein lustiger Geselle. Eisblau kommt er daher, mit einem Holzbein und nur einem Auge. Wie ein freundlicher Pirat in Wassertropfenform sieht er aus. Und so einer soll etwas übers Skifahren wissen? Na, und ob! BIG Ron kommt schließlich aus Fulpmes im vorderen Stubaital, nur zehn Autominuten von Innsbruck entfernt. Das familienfreundliche Skigebiet Schlick 2000 ist seine Heimat und hier hat nun wirklich jeder Ahnung vom Skifahren. Vor allem natürlich die Skilehrer in BIG Rons Kinderland. Sie fahren mit den Kleinen auf den Zauberteppichen, durch den Slalom- und den Tor-Parcours und kümmern sich auch sonst ganz liebevoll. Für die Größeren bietet Schlick 2000 trotz seiner Überschaubarkeit drei schwarze und mehrere rote und blaue Abfahrten, einen Snowpark und diverse Freeride-Routen. BIG Ron ist übrigens so kinderlieb, dass sogar Babys ab drei Monate zu ihm nach Hause in die Spiele- und Aufwärmstube kommen dürfen. Die etwas älteren Kinder bekommen hier auch etwas zu essen.

Schneekönig Snoki aus der SkiWelt Wilder Kaiser baut Schnee-Karussells und Mini-Carver

Snoki ist ein echter Schneekönig. Groß, weiß und eine goldene Krone auf dem Kopf. Und er ist immer gut drauf im KinderKaiserland der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental in Scheffau. Auf 1.650 Meter befindet sich Snokis Spielplatz im Schnee und hier ist immer etwas los, schließlich lautet Snokis Motto auch „Langweile war gestern – Kinderzauber ist heute“. Die kleinen Ski-Neulinge lernen hier auf Zauberteppichen, Schnee-Karussells oder mit Raupen, Kutschen und Dinosauriern die ersten Schwünge. Maskottchen Snoki kann nicht nur Schnee machen, er hat auch einen speziellen Mini-Carver für Kinder entwickelt, mit dem sie noch leichter Ski fahren lernen. In einem der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs kommen aber alle auf ihre Kosten, egal ob Kind oder Erwachsener, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Es gibt Pisten in allen Schwierigkeitsgraden und drei Funparks und natürlich jede Menge Hütten und traumhafte Aussichtspunkte.

Weitere Ski-Angebote für Kinder unter: www.tirol.at/skiurlaub-mit-kindern

Die qualitätsgeprüften Tiroler Familien-Skiregionen und ihre ausgewählten Schneesportschulen haben es sich mit dem Programm „Spielplatz Schnee“ zur Aufgabe gemacht, den Winterurlaub für Familien mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Die Maskottchen gehören dabei auch immer dazu. Der Clou: Die Skikurse sind ganz spielerisch aufgebaut und integrieren vor allem auch viele Aktivitäten im Schnee abseits der Pisten.


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Nord- und Osttirol, das geografisch abgetrennt ist, bilden das drittgrößte Bundesland Österreichs. Der Großglockner ist mit 3.798 Metern der höchste Berg Tirols und Österreichs. Der höchste Gipfel in Nordtirol ist die Wildspitze mit 3.768 Metern. Die Hauptstadt Tirols ist Innsbruck. Von hier aus ist man in wenigen Autominuten in den Bergen.

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