1. Dezember 2017

Die Skigebiete im Kaunertal: klein, fein, sicher und familientauglich. 5 Vorzüge von kleinen Skigebieten

Weniger kann mehr sein. Das gilt definitiv für die Kaunertaler Skigebiete Fendels und den Gletscher. Klein, fein, persönlich und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis – das sind die Vorzüge dieses Skiangebots. Damit erleben Genuss-Skifahrer, Familien und jene, die sich bereits bei der Anfahrt über die einzigartige Gletscherstraße auf den Skitag einschwingen, genau jenen Mehrwert, der Fendels und den Kaunertaler Gletscher zu ultimativen Geheimtipps macht. Fünf Gründe für die kleinen, feinen Skigebiete.

1. Die Übersichtlichkeit kleinerer Skigebiete

Kleine Skigebiete werden oft unterschätzt. Zu Unrecht. Schließlich kann man auch auf zehn, 20 oder 30 Pistenkilometern wunderbar Ski fahren. Gebiete wie etwa der Kaunertaler Gletscher mit seinen gut 30 Pistenkilometern oder Fendels im Kaunertal mit rund zehn Pistenkilometern bieten sogar entscheidende Vorteile: Sie punkten mit ihrer Übersichtlichkeit und der vergleichsweise geringen Zeit, die man im Lift verbringt. Lange Touren, um wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen, gibt es nicht. Das bedeutet, man fährt viel mehr Ski. Wer mit Freunden oder Familie unterwegs ist, kann sich leichter auch mal selbstständig machen, schließlich trifft man sich irgendwann sowieso wieder – am Lift oder auf einer der Pisten. „Und“, so Skischulleiter Ewald Grünauer, „das Skigebiet ist nie überfüllt. Auch wenn man am Lift manchmal kurz anstehen muss, hat man doch immer das Gefühl, man sei allein auf der Piste unterwegs. Da kann man noch so richtig Ski fahren.“

2.Persönlicher Service und Tipps von Einheimischen

Die Skilehrer und Skiguides sind fast ausschließlich Einheimische. Sie kennen die Region wie ihre Westentasche, schließlich sind sie hier aufgewachsen. Sie wissen spannende Geschichten aus dem Tal zu erzählen und können ihren Gästen die besten Geheimtipps geben. Service und Betreuung sind also absolut authentisch. Das Schönste daran: Beim nächsten Skiurlaub trifft man „seinen“ Skilehrer garantiert wieder.

3. Familienfreundlichkeit

Kleinere Skigebiete – und insbesondere die beiden Kaunertaler – sind absolut familienfreundlich. Hier können Eltern wunderbar alleine Ski fahren gehen, während die Sprößlinge im Skikurs sind. Und trotzdem verpasst man nichts. Denn meist führt die Bahn über die Pisten hinweg, auf denen sich die Kinder aufhalten, oder man fährt auf Grund der günstigen Pistenführung immer mal wieder an den Skikurs-Arealen vorbei. So können Eltern den Fortschritt der Kleinen beobachten, ohne sich selbst beim Skifahren einschränken zu müssen. Vor allem das Familienskigebiet Fendels bietet alles, was kleine und große Skihelden benötigen. In Bibis und Kaunis Kinderland lernen die Kleinen von professionellen Skilehrern, wie man die ersten Bogen fährt, während die Erwachsenen Pisten und Freeridehänge genießen können. Donnerstags ist außerdem in Fendels Nachtskilauf angesagt.

4. Der Weg ist (auch) das Ziel – unterwegs auf der Gletscherstraße

Schon das Filmteam von James Bond erkannte die Besonderheit der Kaunertaler Gletscherstraße: Ein Teil der Verfolgungsjagd des Films „Spectre“ wurde auf der Kaunertaler Gletscherstraße vom Gepatschhaus hinunter in Richtung Gepatsch Stausee gedreht. Die 27 Kilometer lange Panoramastraße lässt sich aber bei angemessenem Tempo noch viel mehr genießen. Landschaftlich ist sie eine traumhafte Strecke, die einen auf das Erlebnis Gletscher einstimmt und das Bewusstsein für die Höhe der Berge schärft. Im Skigebiet selbst warten dann breite Pisten – mit viel Platz für jeden Skifahrer – und Lifte, an denen es kaum Wartezeiten gibt. Übrigens: Gletscherpisten sind naturbedingt nicht besonders steil. Das heißt, dass gerade auch Ski-Anfänger und Kinder hier oben auf rund 3.000 Metern ohne Probleme Ski fahren und dieses besondere Gletschererlebnis genießen können. Aber auch für Freerider, also jene Skifahrer, die am liebsten abseits der Pisten im Tiefschnee unterwegs sind, ist der Gletscher ideal. Skischulleiter Ewald Grünauer dazu: „Der Kaunertaler Gletscher ist ein spezielles Gebiet für den Bereich Freeriden und bietet viele schöne Abfahrten. Es ist echt lässig, mit Gästen zu fahren, weil man eben diese große Auswahl hat. So wird es auch uns Skilehrern nie langweilig.“

5. Der Preis – mehr Zeit auf der Piste für weniger Geld

Viele Pistenkilometer, höherer Preis – diese Gleichung sollte man bei der Auswahl des Skigebiets bedenken und sich ehrlich fragen, wie viele der Pistenkilometer man in einem großen Skigebiet oder einem Skiverbund tatsächlich nutzt. Skifahren in Fendels oder auf dem Kaunertaler Gletscher bedeutet, dass man die Pistenkilometer, für die man bezahlt, optimal nutzen kann.

Im Skipass für den Kaunertaler Gletscher ist für jene, die mit dem Auto kommen, die Maut für die Gletscherstraße bereits inbegriffen, aber auch die Benutzung des Skibusses ist dabei und ebenfalls der Zugang ins Skigebiet Fendels. Ein Mehrtages-Skipass für einen Erwachsenen beinhaltet immer einen Ruhetag. Das heißt: Der Skipass gilt beispielsweise für einem Zeitraum von 7 Tagen, in denen man an sechs Tagen fahren kann. Wann der Skifahrer den Ruhetag einlegt, ist dabei egal. In der Nebensaison kostet so ein 6in7-Skipass 179 Euro. Kinder bis sechs Jahre fahren im Kaunertal übrigens komplett kostenfrei Ski. Zwischen sechs und zehn Jahren (Jahrgang 2012 bis 2008) fahren sie mit der Bambini Freikarte ebenfalls gratis, wenn sie in Begleitung eines Elternteils sind. Für alle anderen Kinder zwischen sechs und 15 Jahre (Jahrgang 2011-2002) gilt der Kindertarif, das sind in der Hauptsaison für einen 6in7-Skipass 118 Euro pro Kind. Der Jugendtarif (Jahrgang 1999 bis 2001) und der Seniorentarif (Jahrgang 1952 und älter) bedeuten einen Preisnachlass von zehn Prozent.

Wer ausschließlich im Familienskigebiet Fendels fahren möchte, zahlt noch weniger: Hier kostet ein 6-Tages-Skipass für Erwachsene ab 157 Euro. Für Kinder gelten die gleichen Bedingungen wie beim Skipass für den Kaunertaler Gletscher & Fendels. Ein 6-Tages-Skipass für Kinder kostet ab 95 Euro. Und Ski-Anfänger sparen in Fendels noch einmal, denn die Anfängerkarte, die nur am Zinggellift, Hammerlift, Babylift, Zauberteppich und in der Fendels-Ried-Bahn gilt, kostet nur 28 Euro pro Tag.


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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