19. Mai 2017

Tiroler Oberland: Das Abenteuerland für Klein, Fast-Groß und Groß

NEU: Ein Wochenprogramm für coole Teens mit Grafitti-Kurs und Wildwasserschwimmen

Das Wochenprogramm für Jugendliche ist in diesem Sommer ganz neu. Und es macht Sinn, denn wenn man für Spielplatz und Maskottchen schon ein bisschen zu groß ist, für einen Urlaub alleine aber noch nicht alt genug, dann braucht es eben andere Angebote. Und so können Teens ab zehn Jahre ziemlich coole Sachen erleben. Montags geht es zum Beispiel zum Graffiti-Sprayen unter eine Brücke, dienstags ist Waldläufer-Tag, eine Art Überlebenstraining. Am Mittwoch lautet das Motto „Weg & Ziel“, es geht mit Barfußschuhen durchs Gelände und später auf den 3D-Bogenparcours. Donnerstags ist vormittags chillen am Badesee angesagt und nachmittags Action: Beim Raften und Wildwasserschwimmen steigt der Adrenalinspiegel gewaltig. Am Freitag schließlich geht es ganz gechillt aufs Rad – am Fluss entlang zur Slackline und verschiedenen Team-Actions. Wer am Ende dieser Woche noch nicht genug hat, der kann mit der ganzen Familie den „Run.Forest“ abchecken: der alte Trimm-dich-Pfad wurde mit coolen Übungen und neuen Geräten aufgewertet.

Ein Abenteuerrucksack für das ultimative Wander-Abenteuer

Für die kleinen Wanderer hat man sich im Tiroler Oberland etwas ganz Besonderes ausgedacht: Eltern können beim Vermieter oder im Infobüro einen Abenteuerrucksack für ihre Sprösslinge ausleihen. Fernglas, Lupe, Dosen, Kescher, Schaufel,  Stifte und Papier – alles ist schon drin im kleinen, grünen Rucksack und kann nach Herzenslust verwendet werden. Murmeltiersichtung? Schnell das Fernglas vor die Augen. Einen schönen Stein und ein ungewöhnliches Blatt entdeckt? Ab in die Dose damit. Kleines Krabbeltier auf dem Waldboden? Mit der Lupe kann man es gleich besser erkennen. Langweilig während Mama und Papa auf der Alm sitzen? Mit Papier und Stiften ist in der Zwischenzeit ein tolles Bild gemalt oder das Mal-Tagebuch vervollständigt. Die Leihgebühr für den Rucksack beträgt 5 Euro.

Kinder, Kinder, ganz schön was los im Tiroler Oberland

An verschiedenen Stationen im Tiroler Oberland hat das Maskottchen Bibi Bieber Boxen mit Stempeln und kleinen Ausstanzern versteckt – in Bibis Märchenwald in Ried, der dieses Jahr ganz neu errichtet wurde und eine neue Geschichte über Bibi, Bibirella, den Moosmännchen und der Libellenprinzessin zu erzählen hat, auf dem Piraten-Erlebnispark am Badesee in Ried, an der Sauerbrunn Heilquelle in Prutz, im Zirbenwald im Radurschltal oder auf den verschiedenen Abenteuer-Spielplätzen. Wer sie findet, kann sich seinen Abenteuerpass abstempeln und bekommt am Ende eine kleine Überraschung im Infobüro. Bibi begleitet die Kinder auch beim Wochenprogramm und der neue Bibi-Express bringt die jungen Entdecker sicher zu den Programmpunkten. Montags erklärt Bibi die Welt des Wildwassers und abends schauen alle zusammen in den Sternenhimmel. Dienstags ist Robin-Hood-Tag und mittwochs Ritter-Tag auf der Erlebnisburg Altfinstermünz. Am Donnerstag bekommt Bibi Biber Besuch von Rudi Rucksack, der alles über Wald, Berg, Bach und Moor weiß. Und am Freitag schließlich gibt es ein Wald-Abenteuer – mit Wildtierfütterung und einem Fackelrundgang am Abend.

Badesee und Bogenparcous für alle Altersklassen

Ideal für große und kleine Kinder, aber auch für die Erwachsenen sind im Tiroler Oberland einerseits der Badesee in Ried und andererseits der 3D-Bogenparcours. Am See können alle auf ihre Art entspannen, entweder auf der Wiese liegend, am Spielplatz oder zum Beispiel beim Blobben auf dem großen Luftkissen im Wasser. Im Bogenparcours lernt man mit Pfeil und Bogen auf 3D-Tierattrappen zu schießen. Und wenn das Wetter einmal schlecht sein sollte, kann man jetzt auch in den Indoor-Parcous und dort auf Ziele schießen.


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Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

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Das Kaunertal mit seinen idyllischen Bergdörfern zählt zu den schönsten und ursprünglichsten Landschaften Tirols. Es ist Teil des Naturparks Kaunergrat, geprägt durch das Hochgebirge mit dem Kaunertaler Gletscher und eine artenreiche Flora und Fauna.

In Nauders ist die Nähe Italiens schon spürbar. Das Klima ist deutlich milder als im hochgebirgigen Kaunertal. Die stark terrassierte Landschaft zeigt, dass in der Region trotz ihrer Höhenlage schon seit Jahrhunderten Ackerbau betrieben wird.

Das Oberinntal mit seinen Orten von Prutz bis Pfunds ist geprägt von naturbelassenen Auwäldern im Tal und einzigartigen Hochtälern und Hochplateaus. Am Ende des Tals, auf 1.627 Metern über dem Meeresspiegel, liegt das Örtchen Spiss. Es ist Österreichs höchstgelegene Gemeinde.

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