22. Juni 2016

AREA 47 – die neue Wake AREA mit eigenem See ist eröffnet. Die deutschen Skispringer haben die Anlage schon getestet

Seit März 2016 wurde fleißig gebaggert und gewerkelt. Nun ist es endlich so weit: Die neue Wake AREA mit ihrem zwei Hektar großen See ist fertig und kann befahren werden. Bereits drei Jahre nach der Eröffnung der AREA 47 im Jahr 2010 installierten die Betreiber 2013 im Badesee, der Water AREA, eine kleine Wakeboard-Anlage – quasi als Testprojekt. Von Beginn an war diese Anlage bei den Besuchern extrem beliebt. Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Geschäftsführer dann entschlossen, eine größere Wakeboard-Anlage zu bauen. Mit eigenem See. Bereits getestet und für gut befunden von den deutschen Skispringern.

Ein Cable von Wakeboardern für Wakeboarder
Der neue See hat nun exakt 19.130 Quadratmeter Wasseroberfläche und bietet damit reichlich Platz für alle Wakeboardfans. An fünf Masten ist ein insgesamt 420 Meter langer Lift, ein Rixen Cable, eingehängt, an dem sechs Wakeboarder zeitgleich und hintereinander bei bis zu 30 km/h unterwegs sein können. Zusammen mit der Firma Wake-Concept wurde das Cable von Wakeboardern für Wakeboarder gebaut. Mit Erfolg. Denn die ersten Wakeboard-Profis haben die Anlage schon getestet und sind begeistert: Dominik Hernler, Red Bull Athlet und Union Wakeboarder of the Year 2015, und Philipp Turba, österreichischer Wakeboard Staatsmeister, sind die Kicker und Boxen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gefahren und gesprungen. Ihr Fazit: Man merkt der Anlage an, dass sie von Profis mit Liebe zum Wakeboard-Sport gebaut wurde.

DSV-Skispringer haben die Wake AREA bereits getestet und mit Bravour gemeistert
Weniger erfahrene Wakeboarder könne die Obstacles übrigens ganz leicht umfahren oder die einfacheren Varianten wählen. Dies haben vergangene Woche auch die DSV-Skiadler getan. Die deutsche Skispringer Andreas Wank, Richard Freitag, Stefan Leyhe, David Siegel und Andreas Wellinger stellten sich nach einem Mattenspringen am Bergisel in der AREA 47 sogar den Hindernissen in der neuen Wake AREA und taten, was sie sowieso am besten können: über Schanzen springen und fliegen. Ihren ersten Ausflug aufs Wakeboard absolvierten die Spitzensportler mit Bravour und in Rekordzeit, obwohl die Bewegungsmuster von Skispringen und Wakeboarden sehr unterschiedlich sind. Und ihren Spaß hatten die fünf Skispringer noch obendrein, denn selbst der DSV-Trainer Werner Schuster und sein Co-Trainer Roar Ljøkelsøy, beide ehemalige Skispringer, schlüpften in die Neoprenanzüge und zeigten, dass auch sie immer noch ziemlich sportlich sind.

Eine Anlage für Profis und Einsteiger
„Mit der Erweiterung der AREA 47 und dem Bau des zweiten Sees sind wir auf der Höhe der Zeit. Wakeboarden ist absolut trendy“, sagt Christian Schnöller, Geschäftsführer der AREA 47. „Unsere Wake-AREA, die wir mit der Unterstützung unserer Partner Red Bull, Stiegl, Bergbahnen Sölden, GoPro und Schöller realisieren konnten, ist die erste Cable-Anlage in Westösterreich. Am Ufer gibt es jetzt außerdem ein eigenes Café und einen Shop und natürlich die Verleihstation für Boards, Helme und Neoprenanzüge.“ Die kleine Anlage am Badesee in der Water AREA bleibt bestehen und wird nun eher den Anfängern vorbehalten sein. In der neuen Wake AREA wird, wie überall in der AREA 47, immer ein Guide vor Ort sein, der den Wakeboardern hilft und Tipps gibt.

Übrigens: Der Trendsport Wakeboarding ist ein Hybrid aus Wasserski und Wellenreiten. Findige Surfer haben sich in den 1980er-Jahren bei schwachem Wellengang mit ihren Boards einfach wie die Wasserski-Fahren von einem Motorboot übers Wasser ziehen lassen. Auf der Kielwelle (Englisch: „wake“) wurden dann alle erdenklichen Tricks gezeigt – und ganz nebenbei eine neue, boomende Sportart entwickelt.


Pressebilder


Download der Presseinformationen

Pressemitteilung als PDF-Datei
(426,29 KB)


Pressekontakt

Nina Genböck
nina.genboeck@genboeckpr.de
Tel.: 030 22487701

Sie suchen weiteres Bildmaterial?

Zum Bildarchiv

Es ist der spektakulärste Outdoorpark Europas. Auf 66.000 Quadratmetern werden in der AREA 47 Erlebnis-, Sport-, Entertainment- und Übernachtungsangebote vereint, die in dieser Kombination im Alpenraum ihresgleichen suchen. Am Eingang des Ötztals können Adrenalinjunkies und Fans verschiedener Outdoorsportarten klettern, springen, rutschen, durch die Luft fliegen und gekonnt baden gehen. Mehr Outdoor, mehr Aktivität geht nicht. Die ultimative Spielwiese mit dem besonderen Kick liegt genau auf dem 47. Breitengrad – daher auch ihr Name – zwischen Haiming, Sautens und Roppen, am Eingang zum Ötztal in Tirol.

Zur Website

AREA 47 - Weitere Pressemeldungen

Beim Blobben liegt oder sitzt man auf einem riesigen Luftkissen und wird dann in hohem Bogen in den Badesee katapultiert. © AREA 47
25. Juli 2017

“I’m rafting in the rain…” – Die AREA 47 ist eine der coolsten Schlechtwetter-Alternativen für Tirol-Urlauber

Ja, auch in Tirol regnet es im Sommer. Selten, aber doch. Wer sich auf einen Wanderurlaub eingestellt hat, der muss deshalb aber noch kein spannendes Outdoor-Erlebnis verpassen. Denn die AREA 47 am Eingang des Ötztals ist eine prima Schlechtwetter-Alternative. Schließlich machen Raften auf dem Inn oder Blobben im Badesee auch bei Regen Spaß. Und nass wird man ja sowieso.

Mehr erfahren

Wakeboard-Kurs, auch für Anfängerinnen geeignet, © AREA 47
27. März 2017

AREA 47: Vier Tage volle Frauen-Power beim Girls Camp im Mai

Im ultimativen Outdoorpark AREA 47 am Eingang des Ötztals in Tirol stehen im Mai die Frauen im Fokus. Beim Girls Camp. Wakeboarden, Rafting, Mega Swing und Yoga-Sessions machen in der reinen Mädels-Gruppe gleich doppelt so viel Spaß. Action pur und gemütliche Entspannung sorgen für ein einmaliges „girls only“-Erlebnis.

Mehr erfahren